In zahlreichen Werkstätten sind historische Arbeitstechniken erlebbar. Wie man Nägel oder Sensen schmiedet, Zigarren rollt, Öl presst, Löffel schnitzt, Seile schlägt oder Zink herstellt, wird im reizvollen Mäckingerbachtal nicht nur erklärt, sondern in vielen Werkstätten anschaulich gezeigt. Auf diese Weise werden unbekannte oder in Vergessenheit geratene Techniken und Arbeitsbedingungen begreifbar.
Geschichte der Zinkherstellung hautnah erleben
Lodernde Schmiedefeuer, schlagende Hämmer, geschäftige Betriebsamkeit: Das Hagener Freilichtmuseum des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) ist lebendig. In zahlreichen Werkstätten sind historische Arbeitstechniken erlebbar. Wie man Nägel oder Sensen schmiedet, Zigarren rollt, Öl presst, Löffel schnitzt, Seile schlägt oder Zink herstellt, wird im reizvollen Mäckingerbachtal nicht nur erklärt, sondern in vielen Werkstätten anschaulich gezeigt. Auf diese Weise werden unbekannte oder in Vergessenheit geratene Techniken und Arbeitsbedingungen begreifbar.
Am 1. April eröffnet das Freilichtmuseum die Saison 2009. Wieder im Programm – in Kooperation mit der Initiative Zink und der Rheinzink AG (Datteln): kostenlose Sonntagsführungen durch das historische Zinkwalzwerk und Aktionen zum Mitmachen für Kinder und Interessierte, bei denen mit Zink ideenreich gestaltet werden kann. Bleibende Erinnerungen an diesen Ausflug sind dann beispielsweise Drucke von Kaltnadelradierungen auf Zinkplatten oder Spiralen aus dickem Zinkdraht, in deren Windungen eine Glaskugel Halt findet.
Diese Aktionen werden in Hagen an mehreren Wochenenden angeboten:
Ideenreich gestalten mit dem geheimnisvollen Metall Zink
An folgenden Sonntagen von 14:00 –17:00 Uhr: 19.04.09, 24.05.09, 28.06.09 und 11.10.09
Rostfrei: Zink – das achte Metall
Offene Sonntagsführung an folgenden Terminen: 19.04.09, 24.05.09, 28.06.09 und 20.09.09 Beginn: 14:00 Uhr
Wörter: 186
Zeichen mit Leerzeichen: 1.461
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