
Damit machen sich die Hersteller einen Werkstoff und ein Beschichtungsverfahren zunutze, die sich in vielfältigen Anwendungsbereichen durchgesetzt haben: Ob auf dem Dach, an der Fassade, auf Mauern und Balkonen oder als Regenrinne und Fallrohr für die Dachentwässerung – Zink schafft für lange Zeit ein hohes Maß an Attraktivität und Individualität für alte und neue Bauwerke und ist dabei völlig wartungsfrei. Und so wie Zink Stahl beispielsweise in Autokarosserien und Brückenkonstruktionen viele Jahrzehnte gegen Korrosion schützt, verlängert es auch die Lebensdauer der Fahrradgaragen. Die Schutzwirkung des Zinks ist dabei sowohl passiv als auch aktiv: Neben der rein physikalischen Trennschicht, die Zink zwischen dem Stahl und der korrosiven Umgebung bildet, sind es die elektrochemischen Eigenschaften von Zink, die bewirken, dass auch bei einer mechanischen Verletzung der Schutzschicht der Stahl weiterhin vor Rost geschützt bleibt.
Fahrradgaragen prägen mittlerweile das Stadtbild vieler Schweizer Städte, von Barcelona und Kopenhagen – nicht nur als Abstellmöglichkeit im Privatbereich, sondern auch im öffentlichen Raum und hier besonders an Standorten, an denen das Rad längere Zeit abgestellt werden soll. Auch in Wien und Berlin sind sichere und wettergeschützte Abstellsysteme für Zweiräder Teil der Verkehrsplanung, denn der Bedarf ist hoch und wird durch den Boom bei Elektrorädern noch weiter steigen.
Kontakt:
Dr.-Ing. Sabina Grund
INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle
Am Bonneshof 5
40474 Düsseldorf
Fon: 0211 4796 166
Fax: 0211 4796 25166
E-Mail: informationen(at)initiative-zink.de
www.zink.de
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