Keine Frage: Die Energiegewinnung durch Wind-, Wasser- und Solaranlagen ist klimafreundlich. Doch nachhaltig sind auch diese Anlagen nur dann, wenn sie zuverlässig funktionieren und eine lange Lebensdauer aufweisen – auch unter extremen Bedingungen, zum Beispiel offshore oder in der Wüste. Zink leistet hier einen unverzichtbaren Beitrag – der Werkstoff hilft in vielen Bereichen, den spezifischen Energieverbrauch aus fossilen Quellen zu senken und damit auch die Emissionen zu reduzieren. Beispielsweise beim Eigenheimbau: „Die Kombination von technischem Fortschritt mit moderner, ästhetischer Optik kann jetzt auch Umweltmuffel zur Nutzung erneuerbarer Energien bewegen“, sagt Dr. Sabina Grund von der In itiative Zink, „denn Entwicklungen im Bereich Bauzink zur Integration von Solarthermie oder Fotovoltaik in Zinkdächer erlauben die formschöne Nutzung von Sonnenenergie.“
Ob elektronische Anwendungen im Auto, im Haushalt, beim Hobby oder in der Freizeit: Elektronische Geräte sind aus dem täglichen Leben nicht mehr wegzudenken. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an moderne Elektroniksysteme. Höhere Frequenzen und Gewichtseinsparungen durch beispielsweise die Verwendung von Kunststoff statt Metall sind nur einige davon. Parallel dazu werden Aspekte der elektromagnetischen Verträglichkeit (EMV) immer wichtiger und Abschirmkonzepte müssen immer mehr leisten. Eine qualitativ hochwertige Möglichkeit, Kunststoffgehäuse, aber auch andere Werkstoffe wirkungsvoll abzuschirmen, ist die Zinkbeschichtung im Lichtbogen-Spritzverfahren.
Die kulturelle Vielfalt Europas hat eine Vielzahl unterschiedlicher Dachrinnenformen hervorgebracht, die als typische Stilelemente seit Jahrhunderten Gebäuden ein unverwechselbares Gesicht geben. Und das nicht nur in den historischen Ortskernen, sondern auch in den Neubaugebieten, denn der regionale Charakter kommt beim Bauen offenbar nie aus der Mode. Dachrinnen lassen sich nach mehreren Kriterien unterscheiden – wie danach, wo die Dachrinne eingebaut ist: Es gibt Hängerinnen, die vor die Traufe montiert werden, aufliegende Rinnen, in der Dachfläche liegende Rinnen sowie Ortgangrinnen, die am Dachrand liegen. Das zweite Kriterium ist die Form. Dachrinnen können halbrund, kastenförmig oder keilförmig sein. Und letztlich stehen auch verschiedene Materialien zur Auswahl: Kunststoff, Aluminium- oder Kupferblech, feuerverzinktes Stahlblech – oder: Zink.
Als größtes unserer Organe hat die Haut täglich mit wechselnden Einflüssen zu kämpfen: Umweltverschmutzung, falsche Ernährung oder Stress. Darauf reagiert sie gereizt. Die Folgen sind oftmals rote hektische Flecken, trockene Partien und unreine Poren. Aber auch Allergien und Neurodermitis werden für immer mehr Menschen zum Problem und beeinträchtigen deren Lebensqualität. Dazu kommt, dass nicht jedes Kleidungsstück und nicht jedes Material in seinen Trageeigenschaften für hautempfindliche Menschen geeignet ist. Abhilfe kann hier die Wäschekollektion „Sensipur Zink“ schaffen – Textilien, die dort ansetzen, wo herkömmliche Wäsche ihre Grenzen hat: Neben hautpflegenden und -schützenden Eigenschaften besitzt Sensipur Zink eine lindernde und therapieunterstützende Wirkung, die darüber hinaus dauerhaft akuten und chronischen Hautkrankheiten vorbeugt und den Juckreiz vermindert.
Zink ist ein natürlicher Werkstoff und eine nachhaltige Ressource, hat für die Umwelt eine zentrale Bedeutung, zeichnet sich durch Beständigkeit aus und ist wiederverwertbar. Es ist lebenswichtig für Menschen und essenzieller Nährstoff für Pflanzen und stellt eine nachhaltige Energiequelle dar: All diese Themenkomplexe dokumentiert die Broschüre „Zink – ein nachhaltiger Werkstoff“ der International Zinc Association (IZA).
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