Jeder Erwachsene erkrankt im Schnitt dreimal jährlich an einer Erkältung. Nahezu ebenso häufig wechseln sich Forschungsergebnisse zum Thema „Zink und Erkältungen“ ab: 1984 wurde die erste Studie publiziert, die Zink positive Effekte bei Erkältungen bescheinigte. Bis heute folgten dann viele weitere, die Zink entweder eine Verminderung der Symptome, eine Reduktion der Krankheitsdauer oder gar keine Wirkung zugestanden. Unbestritten ist hingegen, dass Zink ein für den Menschen lebensnotwendiges Spurenelement ist.
Zum dritten Mal haben der Fachbereich Nichteisenmetallurgie der Montanuniversität Leoben (Österreich) und die deutsche Gesellschaft für Bergbau, Metallurgie, Rohstoff- und Umwelttechnik e. V. (GDMB) das Seminar „Networking between Zinc and Steel“ veranstaltet. Vom 26. bis zum 28. Januar tauschten sich in Leoben 63 Experten der Zink- und der Stahlindustrie untereinander und mit Vertretern der Wissenschaft aus.
Beton ist aufgrund seiner hervorragenden spezifischen Eigenschaften wie Beständigkeit, Belastbarkeit und Formbarkeit nach wie vor einer der beliebtesten Baustoffe. Allerdings garantieren selbst Stahlbetonbauwerke wie Brücken oder Parkhäuser keine unbegrenzte Lebensdauer: Grundsätzlich ist Stahl im Beton zwar dank des hohen pH-Werts von Beton, der für eine dünne, aber stabile Oxidschicht auf der Oberfläche des Metalls sorgt, vor Korrosion geschützt. Doch wenn Chloride – die beispielsweise in Tausalzen oder Meerwasser enthalten sind – durch Risse und Poren in den Beton eindringen, ist auch dieser Schutzfilm machtlos, dann beginnt die Korrosion.
Sonntagabend, 20.15 Uhr in Deutschland: Millionen Fernsehzuschauer sehen den Tatort-Ermittlern gespannt bei der Verbrecherjagd zu. Und keine Folge vergeht ohne die weiß gekleideten Damen und Herren von der Kriminaltechnik, die mit Rußpulver, feinen Pinseln und Klebeband am Ort des Verbrechens Fingerabdrücke suchen und sichern – was auch in der Realität zu den klassischen Aufgaben der polizeilichen Arbeit gehört. Was jedoch auf festen, glatten Oberflächen wie Glas und Kunststoff kein Problem darstellt, war auf Kleidungsstücken bisher nahezu unmöglich, weil Stoffe den Fingern für einen Abdruck zu wenig Widerstand entgegensetzen. Nun aber hat ein schottisches Forschungsteam der University of Aberty in Dundee das seit den 1970er-Jahren bekannte und eingesetzte Verfahren der Vakuum-Metallisierung mit Gold und Zink weiterentwickelt, sodass man Fingerabdrücken auch auf Stoffen auf die Spur kommen kann.
Nie wieder Alkohol – dieser häufig ausgesprochene Vorsatz wird in aller Regel spätestens an den tollen Tagen wieder über Bord geworfen. Allzu leicht lässt man sich dazu verleiten, anstelle gesunden Mineralwassers das ein und vor allem andere Glas Bier oder Wein zu trinken. Die Folgen müssen meist am nächsten Morgen wieder ausgebadet werden: Kopfschmerzen, ein flaues Magengefühl und allgemeine Mattigkeit. Dann ist es wichtig, seinen Mineralienhaushalt wieder in Ordnung bringen. Neben viel Mineralwasser sollte vor allem auf zinkhaltige Speisen gesetzt werden. Bei Alkoholgenuss nimmt das Spurenelement eine besondere Rolle ein, denn es ist Bestandteil des Enzyms Alkoholdehydrogenase, das am Abbauprozess in der Leber beteiligt ist.
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