Nie wieder Alkohol – dieser häufig ausgesprochene Vorsatz wird in aller Regel spätestens an den tollen Tagen wieder über Bord geworfen. Allzu leicht lässt man sich dazu verleiten, anstelle gesunden Mineralwassers das ein und vor allem andere Glas Bier oder Wein zu trinken. Die Folgen müssen meist am nächsten Morgen wieder ausgebadet werden: Kopfschmerzen, ein flaues Magengefühl und allgemeine Mattigkeit. Dann ist es wichtig, seinen Mineralienhaushalt wieder in Ordnung bringen. Neben viel Mineralwasser sollte vor allem auf zinkhaltige Speisen gesetzt werden. Bei Alkoholgenuss nimmt das Spurenelement eine besondere Rolle ein, denn es ist Bestandteil des Enzyms Alkoholdehydrogenase, das am Abbauprozess in der Leber beteiligt ist.
Ob in der Nahrung, in Rasierern, Autos, Schlüsseln, Hausfassaden oder Wasserhähnen. Ob in Reißverschlüssen, Büroklammern, Türklinken, feuerverzinkten Geländern und Keramik: Zink ist allgegenwärtig. Tatsächlich hat jeder Mensch jeden Tag irgendwie Kontakt mit diesem natürlichen Element. Aber in den meisten Fällen ist es eben nicht sofort zu erkennen. Der neue, gut drei Minuten lange Imagefilm „Zink. Pures Leben“ setzt genau an diesem Punkt an: Mit der Kraft emotionaler Bilder und dem Musiktitel „Feelz good“ von Onita Boone verknüpft der Film den Alltag einer jungen Frau vom Wohnen und Leben über Mobilität und Arbeit bis zu Natur und Freizeit mit Hinweisen auf die vielfältigen Einsatzgebiete von Zink.
Klein, kleiner, am kleinsten – Miniaturisierung ist „in“ in Forschung und Technik. Dementsprechend wächst das Inventar im Nano-Baukasten – und immer wieder sind Zinkoxid-Nanodrähte Bestandteil aktueller Forschungsprojekte. Besonders dann, wenn die Energieerzeugung der Zukunft im Fokus steht, wie bei effizienteren Solarzellen und Weißlichtquellen oder sogar bei der Erschließung des Menschen als „Energiequelle“.
Von „Tintenherz“ und „Harry Potter“ über „Herr der Ringe“ und „Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod“ bis zum neu erschienenen Roman „Die Straße“: Wer nicht sehen kann, muss längst nicht mehr aufs Lesen verzichten. 1894 begannen Frauen in Leipzig, Bücher mit speziellen Schreibmaschinen in Braille-Schrift zu übertragen. Daraus entstand die erste Bibliothek für Blinde, die heutige Deutsche Zentralbücherei für Blinde zu Leipzig (DZB). Knapp 200 Bücher in Blindenschrift produziert die DZB jährlich – nur ein kleiner Bruchteil der jährlich 100.000 deutschsprachigen Neuerscheinungen für Sehende. Dazu kommen etwa 180 sogenannte DAISY-Hörbücher, in denen der Anwender auch blättern, suchen und stöbern kann. Insgesamt können den 155.000 Blinden und 500.000 Sehbehinderten in Deutschland jährlich 2.000 Titel zugänglich gemacht werden.
Die neue Ausgabe der „ZinkNews“ befasst sich ausführlich mit den Themen Nachhaltigkeit, Klimaschutz, Ökobilanzen und Umweltproduktdeklarationen. Neben Porträts der Initiativen „Metalle pro Klima“ und „Zinc for Life“ wird in Experteninterviews und Fachartikeln dargestellt, welche Bedeutung Umweltproduktdeklarationen generell haben, welche Zinkerzeugnisse und -verfahren bereits darüber verfügen und was genau bei einer Ökobilanz für Zink bewertet wird.
Seitenübersicht
Aktuelles
Nutzen Sie unseren Service und lassen Sie sich informieren:
Der Zink-E-Newsletter -
Ihre Vorteile auf einen Blick