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		<title>ZINK.de: Neuigkeiten aus der Welt des ZINK</title>
		<link>http://www.initiative-zink.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten von der Initiative Zink</description>
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			<title>ZINK.de: Neuigkeiten aus der Welt des ZINK</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten von der Initiative Zink</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 23 Apr 2013 09:15:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Zink und verzinkte Oberflächen – Innovationen für den Automobilbau</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/zink-und-verzinkte-oberflaechen-innovationen-fuer-den-automobilbau.html</link>
			<description>Wissen Sie noch, was eine Rostlaube ist? Seit der Einführung verzinkter Karosserien im Automobilbau fällt dieser Begriff in die Kategorie „historisch“. Was für den Kunden heute selbstverständlich ist, setzt aber permanente Weiterentwicklungen und Innovationen voraus, um mit wechselnden, komplexen Anforderungen Schritt zu halten beziehungsweise diesen immer einen kleinen Schritt voraus zu sein. Wie das gelingen kann, beantwortet unter anderem eine spezielle Vortragsreihe zu Innovationen bei verzinkten Oberflächen für den Automobilbau bei den „Oberflächentagen 2013“.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zink hat sich als Korrosionsschutz für Stahl zum Selbstläufer entwickelt, ist für dekorative Bauteile im Autoinnenraum ebenso etabliert wie beim Einsatz in sicherheitsrelevanten Baugruppen. Bei steigenden Anforderungen an Gewicht und Materialverbrauch, aber auch an optische, haptische und akustische Eigenschaften hat sich der Werkstoff Zink in unterschiedlichen Anwendungen seit vielen Jahren behauptet und überrascht darüber hinaus durch eine Vielzahl von Innovationen:
<ul><li>Galvanisierbarer Zinkschaum </li><li>Innovative Strukturen galvanischer Oberflächen</li><li>Feuerverzinkte Bauteile mit einem Höchstmaß an Korrosions- und Verschleißschutz</li><li>Optimierte Verzinkung für hoch- und höchstfeste Stahlsorten</li><li>EMV-Schutz für Kunststoffgehäuse</li><li>Eigenschaftsverbesserung von Zinkoberflächen durch Koabscheidung von Legierungen</li><li>Funktional anpassbare Zinkoberflächen durch thermoaktivierte Polymerversiegelungen</li></ul>
Ökobilanzen und Umweltproduktdeklarationen bescheinigen dem Werkstoff Zink in seinen vielfältigen Einsatzbereichen Bestnoten hinsichtlich Nachhaltigkeit und Effizienz und bereiten ihm damit eine aussichtsreiche Zukunft.
Die gemeinsam von der Initiative Zink und dem Zentralverband Oberflächentechnik&nbsp;(ZVO) konzipierte Veranstaltung bietet eine hervorragende Plattform für Entwickler, Konstrukteure, Einkäufer, Fertigungsplaner und Betriebsleiter aus der gesamten Automobilzulieferkette, sich mit den Experten für Oberflächentechnik auszutauschen. Für die immer wichtiger werdende Kommunikation in der gesamten Lieferkette findet parallel zur Tagung eine Industrieausstellung statt, bei der über 60 Aussteller aus der Galvano- und Oberflächentechnik ihre Leistungen präsentieren. 
Kurzinhalte der Vorträge sowie nähere Vorstellungen der Referenten finden Sie unter <link http://www.oberflaechentage.de/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">www.oberflaechentage.de</link>. 

<b>Kontakt:</b>
Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle
Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf
Fon: 0211 47 96 166<br />Fax: 0211 47 96 25 166
E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br />Internet: <link http://007.frnl.de/lt/t_go.php?i=currentmesg&e=subscriberid&l=-http--www.zink.de/>www.zink.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Tue, 23 Apr 2013 09:15:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zinkoxid: Multitalent für den Hautschutz</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/zinkoxid-multitalent-fuer-den-hautschutz.html</link>
			<description>Zink ist ein wichtiger Beautyhelfer: Wer sich eine schöne Haut, glänzende Haare und feste Fingernägel wünscht, muss dem Körper dieses Spurenelement in ausreichender Menge zuführen. Und in Form von Zinkoxid gilt es aufgrund seiner Eigenschaften als Wund- und Hautschutzwirkstoff schlechthin: Die chemische Verbindung aus Zink und Sauerstoff wirkt antiseptisch, desinfiziert und sorgt dafür, dass Unreinheiten oder Entzündungen schneller abheilen und die Haut nicht gereizt wird. Es schützt vor UVA- und UVB-Strahlung, weist eine hohe Deckkraft auf und reflektiert sichtbares Licht. Die Einsatzbereiche in Pharmazie, Medizin und Kosmetik sind entsprechend vielfältig, denn Zinkoxid ist Bestandteil dekorativer und schützender Kosmetik, in Heilsalben, Zahnpasta und Deodorants. </description>
			<content:encoded><![CDATA[„In der Kosmetik ist Zinkoxid ein Inhaltsstoff, der nicht mehr aus den Rezepturen wegzudenken ist – und das nicht erst seit heute. Der Einsatz als Pudergrundlage ist historisch belegt: Zinkoxid löste 1866 die bis dahin üblichen Wismut-, Blei- und Arsensalze ab. Auch das erste Deodorant, das 1888 auf den Markt gebracht wurde, bestand aus einer wachsartigen Creme, die antibakteriell wirkendes Zinkoxid enthielt. Bereits 1904 wurde die Penaten-Creme als Haut- und Wundschutzcreme für Säuglinge und Kleinkinder patentiert, die im Grunde eine Form von Zinksalbe ist“, berichtet Thorsten Rowold, Leiter Ein- und Verkauf der Norzinco GmbH, einer der europaweit führenden Zinkoxidhersteller, „und der Blick auf den aktuellen Kosmetikmarkt zeigt, dass Zinkoxid nach wie vor eine entscheidende Rolle spielt.“ 
So liegen beispielsweise Mineralien wie Zinkoxid in Kosmetika nach wie vor im Trend. Auf der Basis von Mineralstoffen gibt es Pflege für Haut und Haar, aber auch Make-ups, Lippenstifte sowie Lidschatten und Rouge in Puderform. Die Produkte sind besonders für Allergiker und Menschen mit sehr empfindlicher Haut geeignet, denn bei der Herstellung wird weitestgehend auf die Zugabe von Allergenen, Konservierungs- und Duftstoffen verzichtet. Ein Make-up, das Zinkoxid enthält, lässt aufgrund seiner lichtreflektierenden Eigenschaften den Teint glatter und ebenmäßiger erscheinen. Zudem ist Zinkoxid gleichzeitig ein mineralischer Sonnenschutz und beruhigt die sensible Haut. 
Diese Effekte machen sich auch die gerade boomenden Blemish-Balm-Cremes, die Pflege, Lichtschutz und Make-up in einem bieten, zunutze: Durch besondere Texturen werden Rötungen der Haut, Unreinheiten oder erweiterte Poren kaschiert. Dank Zinkoxid wird eine abheilende und lindernde Wirkung für beanspruchte oder gereizte Haut erzielt. „Zinkoxid kann aber noch mehr: Es wirkt geruchsabsorbierend – das heißt, es vermindert die Vermehrung von Bakterien und verhindert Schweißgeruch. Zusätzlich werden durch Zinkoxid die Poren leicht verengt, ohne sie zu verstopfen, sodass man weniger schwitzt“, erklärt Thorsten Rowold. Diese Wirkungsweise ist die Basis von Deodorants mit natürlichen Substanzen und von Pflegeprodukten für die Füße. 

<b>Kontakt:</b>
Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle
Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf
Fon: 0211 47 96 166<br />Fax: 0211 47 96 25 166
E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br />Internet: <link http://007.frnl.de/lt/t_go.php?i=currentmesg&e=subscriberid&l=-http--www.zink.de/>www.zink.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Mon, 15 Apr 2013 13:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>didacta-Fokus 2013: Lernen zum Anfassen – und mit Aha-Effekt</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/didacta-fokus-2013-lernen-zum-anfassen-und-mit-aha-effekt.html</link>
			<description>Wer weiß, wie wichtig Bildung ist, hatte auch 2013 ein klares Ziel: die didacta. Als europaweit größte Bildungsplattform bot die Messe, die vom 19. bis zum 23. Februar in Köln stattfand, einen Überblick über Trends und aktuelle Themen unter anderem in den Bereichen Schule und Hochschule, Ausbildung und Qualifikation, Weiterbildung und Beratung sowie Bildung und Technologie. Ebenfalls als Aussteller dabei war erneut die Initiative Zink. Auf dem Gemeinschaftsstand mit dem Deutschen Kupferinstitut standen praxiserprobte Unterrichtskonzepte und Bildungsangebote rund um den Werkstoff Zink im Mittelpunkt. </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Die Beratungsgespräche an unserem Stand machten früh deutlich, dass nach wie vor ein großes Interesse an unseren Angeboten besteht – egal, ob es sich dabei um die Multimedia-DVD mit verschiedenen Film- und Audiobeiträgen oder die neu zusammengestellte Dokumentation von Schulversuchen handelt. Es ist auch immer wieder spannend, mit den Pädagogen Ideen für eine spielerische Wissensvermittlung zu entwickeln, die den modernen Anforderungen an einen anschaulichen und einprägsamen Unterricht gerecht werden“, blickt Dr.-Ing. Sabina Grund auf die fünf Messetage zurück.

<b>Kontakt:</b>
Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle
Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf
Fon: 0211 47 96 166<br />Fax: 0211 47 96 25 166
E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br />Internet: <link http://007.frnl.de/lt/t_go.php?i=currentmesg&e=subscriberid&l=-http--www.zink.de/>www.zink.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Tue, 12 Mar 2013 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zinkdruckgusswettbewerb startet in die fünfte Runde</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/zinkdruckgusswettbewerb-startet-in-die-fuenfte-runde.html</link>
			<description>Der Startschuss für den 5. Zinkdruckgusswettbewerb der Initiative Zink ist gefallen: Zur Teilnahme eingeladen sind alle Zinkdruckgießereien aus dem deutschsprachigen Raum. Jedes Unternehmen kann ein Gussteil oder auch mehrere einreichen. Diese Teile erfüllen entweder besondere Anforderungen an Konstruktion, Gestaltung, Formenbau, Gießtechnik, Bearbeitung, Oberflächenbehandlung oder dekorative Eigenschaften oder zeichnen sich durch eine Innovation beziehungsweise die Umstellung von anderen Werkstoffen oder Herstellungsverfahren auf Zinkdruckguss aus. Die Bewerbungsfrist endet am 14. Oktober 2013. Die Preisträger werden während der Eröffnungsfeier der EUROGUSS 2014 am 13. Januar 2014 vorgestellt und ausgezeichnet. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Gussstücke müssen aus der Produktion der vergangenen 18 Monate stammen. Konstruktions- und Zusammenbauzeichnungen erleichtern der Jury die Beurteilung der Schwierigkeitsgrade. Auch Fotos oder Prospekte dienen dem besseren Verständnis der Einbausituation des Teiles. Die eingesandten Teile aus einer Zinklegierung müssen mindestens entgratet sein. Oberflächenbehandelte Gussstücke sollten als Roh- und Fertigteil eingeschickt werden. </span><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">„Zinkdruckguss ist in vielen seiner Einsatzbereiche nahezu unsichtbar, weil die Gussteile oberflächenveredelt oder in Baugruppen integriert werden. Für uns ist es deshalb wichtig, die Stärken des Werkstoffs und des Gießverfahrens anhand der besten Beispiele zu belegen und bekannt zu machen“, beschreibt Dr.-Ing. Sabina Grund die Motivation der Wettbewerbsjury. </span></p>
<p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Der Jury gehören wie in den Vorjahren anerkannte Experten auf dem Gebiet des Druckgusses an. Dazu gehören </span><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Dipl.-Ing. Cesare Troglio, BDG Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie, Dr. Norbert Hoffmann, Vorsitzender des Fachausschusses Druckguss des BDG, Helmut Jeschke, Initiative Zink, Prof. Dr.-Ing. Lothar H. Kallien, Hochschule Aalen, </span><span style="font-size: 11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Rafael Lippa, Xstrata Zinc GmbH, Ernst Postel, Vertreter des Reinheitszeichen-Verbands Zink-Druckguss e. V., Didier Rollez, Grillo-Werke AG sowie Dipl.-Ing. Franz-Josef Woestmann, Fraunhofer IFAM.</span></p>
<p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">&nbsp;</span></p>
<p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm; text-align:justify"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Die Anmeldeunterlagen können bei der Initiative Zink angefordert beziehungsweise unter www.zink.de heruntergeladen werden. </span></p>
<p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm; text-align:justify"></p>
<p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm; text-align:justify"></p>
<p style="text-autospace:none"><b><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;">Kontakt:</span></b></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#0B0B0B">Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#0B0B0B">Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#0B0B0B">Fon: 0211 47 96 166<br />Fax: 0211 47 96 25 166</span></p>
<p style="text-autospace:none"><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#0B0B0B">E-Mail: </span><link informationen@initiative-zink.de><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:blue; text-decoration:none; text-underline:none">informationen@initiative-zink.de</span></link><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:#0B0B0B"><br />Internet: </span><span style="font-size:12.0pt; font-family:&quot;Cambria&quot;,&quot;serif&quot;"><link x-msg://47/-http--www.zink.de/><span style="font-size:11.0pt; font-family:&quot;Arial&quot;,&quot;sans-serif&quot;; color:blue; text-decoration:none; text-underline:none">www.zink.de</span></link></span></p>
<p style="margin-top:.1pt; margin-right:0cm; margin-bottom:.1pt; margin-left:0cm; text-align:justify"></p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Mon, 04 Mar 2013 13:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neu erschienen: die Projektdokumentation zum Zink-Designwettbewerb</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/neu-erscheinen-die-projektdokumentation-zum-zink-designwettbewerb.html</link>
			<description>Wie können die Material- und Fertigungseigenschaften von Zinkdruckguss mit dem Design zeitloser Wohnaccessoires in Zinkoptik kombiniert werden? Antworten darauf lieferte im vergangenen Jahr der Wettbewerb „Design mit Zink“, der für Studierende der Hochschule für Künste (HfK) Bremen durchgeführt wurde. Die dabei entstandenen Produktideen sind nun in einer Projektdokumentation zusammengefasst: Auf 20 Seiten werden sowohl die Preisträger und Teilnehmer mit ihren Entwürfen als auch die Sponsoren des Projekts porträtiert. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Erstmals zum Einsatz kam die Projektdokumentation am 9. und 10. Februar 2013 bei den Hochschultagen der HfK. Studierende aller Studiengänge präsentieren hier ihre aktuellen Arbeiten und Semesterprojekte rund um Malerei und Installationen, Design und Mode, Raumkonzepte und Bildhauerei, Zeichnung und Illustration - oder eben Produktdesign mithilfe von Zink. Auf der didacta, die vom 19. bis zum 23. Februar in Köln stattfand, war die Dokumentation für die Messebesucher ein gutes Beispiel dafür, wie der Werkstoff Zink erfolgreich in Schul- und Bildungsprojekte einbezogen werden kann. 
Die Projektdokumentation kann kostenlos bei der Initiative Zink (Telefon: 0211 4796-176, Fax: 0211 4796-25-176, E-Mail: sekretariat@initiative-zink.de) angefordert werden. Parallel zur Printversion ist die Broschüre als <link http://www.initiative-zink.de/fileadmin/user_upload/dokumente/Zinkdruckguss_Design_Wettbewerb/design_mit_zink_pageflip/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Pageflip</link> auf der Internetseite der Initiative Zink abrufbar.

<b>Kontakt:</b>
Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle
Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf
Fon: 0211 47 96 166<br />Fax: 0211 47 96 25 166
E-Mail: <link http://www.zink.de>informationen@initiative-zink.de<br />www.zink.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zinkoxid im Motoröl – und der Motor läuft wie geschmiert</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/zinkoxid-im-motoroel-und-der-motor-laeuft-wie-geschmiert.html</link>
			<description>Dass alles wie geschmiert läuft – darauf muss man sich beim Automotor jederzeit verlassen können. Und genau deshalb ist ein effizientes Motoröl mit einer optimierten Formulierung unerlässlich: „Moderne Motorenöle basieren je nach Art und Leistungsfähigkeit auf unterschiedlichen Basisölen oder auf den sich daraus ergebenden Mischungen. Zusätzlich werden Additive wie Zinkdithiophosphat, für das Zinkoxid ein Ausgangsstoff ist, eingesetzt. Sie sollen den Motor vor Korrosion schützen, ihn von Verbrennungsrückständen reinigen und feinsten Metallabrieb aufnehmen, damit sich diese nicht im Motor ablagern können“, erklärt Dr. Jürgen Bezler, der ab dem 1. Januar 2013 die Geschäftsführung der Grillo Zinkoxid GmbH in Goslar übernimmt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Zinkdithiophosphat (ZDDP) ist das bekannteste und bewährteste Additiv für Hochleistungsmotoren- und Getriebeöle. Es wirkt zum einen als Antioxidans: Oxidation ist für viele Materialien ein großes Problem. Motoröl macht da keine Ausnahme, denn es oxidiert auch – besonders dann, wenn es hohen Temperaturen ausgesetzt ist und mit Sauerstoff in Berührung kommt. Begünstigt wird dieser Prozess durch Metallspuren, beispielsweise durch Oberflächenabrieb von Zylinderlaufbahn und Kolben. „ZDDP macht schädliche chemische Substanzen unschädlich und erhöht den Korrosionsschutz. Dadurch verlängert sich die Lebensdauer des Öls erheblich – längere Wechselintervalle und damit auch die Schonung natürlicher Ressourcen sind die Ergebnisse“, so Dr. Jürgen Bezler.&nbsp;
Zum anderen wird ZDDP im Motoröl als Verschleißschutzadditiv eingesetzt – man spricht hier auch von einem Extreme-Pressure- und Antiwear-Additiv. Es baut auf Metallflächen, die aneinanderreiben – beispielsweise Kolben, Ventiltrieb und Zahnräder –, eine hauchdünne Schutzschicht auf. Diese ist normalerweise fest, unter erhöhtem Druck und hoher Temperatur – also bei laufendem Motor – wird sie jedoch gleitfähig und verhindert so einen übermäßigen Materialverschleiß. Besonders wichtig ist dieser Schutz in den kalten Jahreszeiten und beim Starten des Motors. 
„ZDDP hat also mehr als nur eine Bestimmung im Motor – und selbst geringe Mengen im Prozentbereich entfalten in Hochleistungsmotorölen eine optimale Wirkung. Damit das auch künftig so bleibt, wird diese State-of-the-Art-Technologie kontinuierlich weiterentwickelt, beispielsweise indem die Wirkungsweise durch eine gezielte Synthese aus Zinkoxid verbessert wird. Nur so können die heutigen Anforderungen der Automobilhersteller an Motoröl und die damit verbundenen höheren Normen bei Qualitätssteigerung, Abgas- und Verbrauchsminimierung und Verschleißfestigkeit erfüllt werden“, erläutert Dr. Florian Waltz, Abteilung Forschung &amp; Entwicklung der Grillo Zinkoxid GmbH, die Herausforderungen der Zukunft.&nbsp; 

<b>Kontakt:</b>
Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle
Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf
Fon: 0211 47 96 166<br />Fax: 0211 47 96 25 166
E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br />Internet: <link http://007.frnl.de/lt/t_go.php?i=currentmesg&e=subscriberid&l=-http--www.zink.de/>www.zink.de</link> 

]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 12 Dec 2012 13:53:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Initiative Zink wächst: Power-Cast Ortmann neues Mitgliedsunternehmen</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/initiative-zink-waechst-power-cast-ortmann-neues-mitgliedsunternehmen.html</link>
			<description>Die Power-Cast Ortmann GmbH &amp; Co. KG ergänzt seit dem 
1. Oktober 2012 die Initiative Zink als weiteres Mitgliedsunternehmen. Power-Cast Ortmann wurde 1969 gegründet und im Jahr 2000 von der familiengeführten Kopf Gruppe aus Kirchheim übernommen. Das Spektrum des Unternehmens umfasst den kompletten Produktzyklus der Zinkdruckgussteile von der Konstruktion über die Fertigung und (CNC-)Bearbeitung bis zu Montage und Versand. Schwerpunkte bilden dabei Beschläge, Baugruppen für den Maschinen- und Apparatebau, Gehäuse für elektronische Bauelemente und Bauteile für Kommunikationseinheiten in der Haustechnik sowie Komponenten mit besonderen Anforderungen an die Druckdichtigkeit. Auch der Automotive-Sektor wird in einem überschaubaren Rahmen bedient. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Langjährige Erfahrungen im Bereich Zinkdruckguss und ein hoch qualifiziertes Team sind für die Lösungsfindungen der Kundenanforderungen unabdingbar. Viele Kunden setzen auf unsere Kompetenz und beziehen uns frühzeitig in den Entwicklungsprozess ein. Im Ergebnis entsteht so ein Produkt, das sowohl den technischen Anforderungen des Kunden entspricht als auch eine optimierte Herstellung in der Produktion erlaubt“, beschreibt Geschäftsführer Bernhard Bayer die Philosophie und das Leistungsversprechen des Velberter Unternehmens. 
Neben der Einhaltung der hohen Qualitätsstandards haben der Umwelt- und Ressourcenschutz bei Power-Cast Ortmann einen hohen Stellenwert: „Egal, ob es um Raum- und Prozesswärme oder auch die Warmwasserbereitung geht: Hierfür verbrauchen viele Unternehmen einen Großteil des Stroms. Prozesswärme entsteht bei uns beispielsweise beim Betrieb der Kompressoren, die früher – ohne sie weiterzunutzen – an die Umwelt abgegeben wurde. Dass es auch anders geht, beweist unsere einfache Form der Wärmerückgewinnung. Seit 2011 wird die Abwärme der Kompressoren über Leitungen direkt in die Produktionshalle geleitet. Dadurch sparen wir Energiekosten und leisten einen nachhaltigen Beitrag zur Reduktion des CO<sub>2</sub>-Ausstoßes“, gibt der Technische Leiter Michael Schäfer ein Best-Practice-Beispiel für das Umweltmanagementsystem des Unternehmens. Ergänzend zu den Zertifizierungen gemäß ISO TS 16949, DIN EN ISO 9001 und DIN EN ISO 14001 ist die Einführung eines Energiemanagementsystems für die nächsten Jahre als Unternehmensziel aufgenommen worden.
Power-Cast Ortmann beschäftigt in Velbert derzeit 140 Mitarbeiter. Das Unternehmen gehört zur Power-Cast Gruppe, die mit insgesamt 700 Mitarbeitern an weltweit sieben Standorten neben Zinklegierungen auch noch weitere Legierungen verarbeitet. Das Unternehmen legt großen Wert auf die Ausbildung des Gießereinachwuchses: „Die Fachkräftesicherung rückt auch in unserem Unternehmen immer stärker in den Fokus – und vor diesem Hintergrund nimmt die Bedeutung der eigenen betrieblichen Ausbildung deutlich zu. Aktuell bilden wir fünf Azubis im gewerblich-technischen und einen im kaufmännischen Bereich aus“, so Bernhard Bayer.
Mehrfach wurden in den vergangenen Jahren Gussteile von Power-Cast Ortmann beim Zinkdruckgusswettbewerb der Initiative Zink ausgezeichnet. So auch 2012: Das Unternehmen nahm mit einem Gehäuse für Leistungselektronik am Wettbewerb teil, das zur Vermeidung von Kurzschlüssen grat- und restpartikelfrei sein muss. Die Jury zeigte sich vor allem vom durchdachten Form- und Werkzeugkonzept zur Reduzierung von Nachbearbeitungs- und Reinigungsschritten sowie vom hohen Schwierigkeitsgrad des Gussteils – eine hohe Toleranz- und Passgenauigkeit war erforderlich – beeindruckt.

<b>Kontakt:</b>
Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle
Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf
Fon: 0211 47 96 166<br />Fax: 0211 47 96 25 166
E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br />Internet: <link http://007.frnl.de/lt/t_go.php?i=currentmesg&e=subscriberid&l=-http--www.zink.de/>www.zink.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 05 Dec 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Im Fokus des „Zinc Experts Meetings 2012“: Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/im-fokus-des-zinc-experts-meetings-2012-nachhaltigkeit-und-ressourceneffizienz.html</link>
			<description>Das mittlerweile 60. „Zinc Experts Meeting“ der Gesellschaft für Bergbau, Metallurgie, Rohstoff- und Umwelttechnik (GDMB) fand am 23. und 24. Oktober in Datteln – Gastgeber war die RHEINZINK GmbH &amp; Co. KG – statt. 50 Teilnehmer aus elf Ländern Europas diskutierten über neueste technische und wissenschaftliche Erkenntnisse bei der Primärzinkerzeugung, der Weiterverarbeitung von Zink und dem Zinkrecycling. Wie ein roter Faden zog sich dabei der Schwerpunkt „Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz“ durch die verschiedenen Fachbeiträge: Dr. Piet Scheeren, Betriebsdirektor der Xstrata Zink GmbH, präsentierte beispielsweise Untersuchungen zu Energie- und CO2-Bilanzen einer Zinkhütte, deren Ziel es ist, die Produktionstechnik stetig zu optimieren und dabei den Energieeinsatz und die anfallenden CO2-Emissionen kontinuierlich zu senken. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Wie Zink aus Stahlwerksstäuben und anderen zinkhaltigen Materialien recycelt werden kann, stand im Fokus weiterer Beiträge, denn „Recycling ist eine wichtige Ergänzung der Primärzinkgewinnung aus Erzen und wird zukünftig noch weiter zunehmen“, betont Michael Gamroth, Technischer Leiter der Befesa Steel Services GmbH, der in dem Unternehmen auch den Bereich „Forschung &amp; Entwicklung/Innovation verantwortet, „denken wir nur an den mengenmäßig größten Einsatzbereich von Zink: den Korrosionsschutz von Stahl. Über das Stahlrecycling wird Zink aus diesem Einsatzbereich wieder nutzbar gemacht. Etabliert hat sich hierfür das Wälzrohrverfahren, das seit vielen Jahren zum Einsatz kommt – und immer noch Potenzial für Verbesserungen und Innovationen birgt.“ So wird aktuell daran geforscht, wie sich das Ausbringen von Zink weiterhin steigern lässt und wie sich die fossilen Reduktionsmittel durch nachwachsende Biomasse-Produkte ersetzen lassen. 
Mik Gilles, bei der International Zinc Association (IZA) verantwortlich für europäische Angelegenheiten, stellte das Engagement des Verbands bei der Aktualisierung der sogenannten BREF-Notes vor, in denen die EU den aktuell in Europa eingesetzten Standard an Verfahrenstechniken beschreibt. Diese Dokumentation soll sowohl den europäischen Industrieunternehmen als auch den Behörden Auskunft darüber geben, welche Umwelt- und Produktionsstandards heute bereits erreicht werden können. Dr.-Ing. Sabina Grund, Initiative Zink, fasste in ihrem Vortrag schließlich zusammen, welchen Beitrag die Zinkindustrie und ihre Produkte bereits heute für einen effizienten und nachhaltigen Umgang mit Ressourcen leistet, und gab einen Ausblick auf Einsatzbereiche, die künftig noch mehr an Bedeutung gewinnen können. Ihr Fazit: „Es ist gut zu wissen, dass es gerade die positiven Eigenschaften dieses Werkstoffs sind, die zum Thema Ressourceneffizienz wesentliche Beiträge leisten. Der Schutz von Stahl und damit von großen Bereichen der Infrastruktur vor Korrosionsschäden ist dabei nur ein Aspekt unter .“
Neben dem fachlichen Austausch bildeten die Abendveranstaltung, die von der IZA im rustikalen Ambiente der Essener Dampfbierbrauerei ausgerichtet wurde, sowie die Besichtigung der RHEINZINK GmbH &amp; Co. KG Highlights der Jubiläumstagung. Besonders für Tagungsteilnehmer, die in der Zinkerzeugung und im Zinkrecycling tätig sind, war es interessant, das Zinkwalzwerk und seine Produkte kennenzulernen.

<b>Kontakt:</b>
Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle
Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf
Fon: 0211 47 96 166<br />Fax: 0211 47 96 25 166
E-Mail: <link http://www.zink.de>informationen@initiative-zink.de<br />www.zink.de</link>
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			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Mon, 03 Dec 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>Preisträger des Zink-Designprojekts gekürt</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/preistraeger-des-zink-designprojekts-gekuert.html</link>
			<description>Gesucht waren Ideen aus Zinkdruckguss für das Leben zu Hause, bei denen die Werkstoffcharakteristika optimal zum Einsatz kommen und die in das Sortiment des Hamburger Designunternehmens PHILIPPI integriert werden können. Gefragt waren 20 Studenten des Studiengangs „Integriertes Design“ der Hochschule für Künste Bremen. Gefunden wurden 20 überraschende und vielfältige Antworten, die am 28. September 2012 in Bremen präsentiert wurden – und der Jury fiel die Kürung der Erstplatzierten alles andere als leicht: „Es waren zahlreiche kreative und hervorragend umgesetzte Produktstudien für unterschiedlichste Wohnbereiche dabei“, lautet das Fazit des Juryvorsitzenden Professor Andreas Kramer.</description>
			<content:encoded><![CDATA[ Den ersten Platz belegte schließlich Lorenz Potthast mit dem Türgriff &quot;Welcome&quot;. Die multifunktionale Kleiderkugel &quot;Sphere&quot; von Carolin Pertsch wurde mit dem zweiten Platz gewürdigt. Platz drei teilen sich das Konzept von Frauke Cordes für den Lampenschirm &quot;HALO&quot; und das von Christian Tebtmann designte Wohnaccessoire &quot;Reinfall&quot;. &quot;Sphere&quot; und &quot;HALO&quot; haben darüber hinaus die Chance, in den kommenden Monaten für die Marke PHILIPPI zur Marktreife gebracht zu werden. Das Fraunhofer-Institut für Fertigungstechnik und Angewandte Materialforschung (IFAM) in Bremen plant zudem, Probeabgüsse von &quot;Welcome&quot; zu erstellen und alle Designstudien in den Räumen des IFAM auszustellen.
<b>Hinter jedem Produkt steckt eine gute Idee</b>
Bereits beim Öffnen der Tür fühlen sich Besucher durch einen freundlichen Händedruck willkommen - das ist die Idee, die sich hinter dem Türgriff &quot;Welcome&quot; von Lorenz Potthast verbirgt. Die Jury zeigte sich sowohl von der gestalterischen Qualität und Originalität als auch von dem herausragenden Einsatz von Zink begeistert.
Jacken aufhängen und direkt Schlüssel oder Handy in der Mulde ablegen: Jedes Familienmitglied bekommt von Carolin Pertsch seine eigene &quot;Sphere&quot;. Das Urteil der Jury: &quot;Auch dieser Entwurf zeichnet sich durch eine hohe gestalterische Qualität aus und nutzt die Potenziale von Zink und Zinkdruckguss.&quot; &quot;Sphere&quot; hat beste Chancen in die Produktpalette von PHILIPPI aufgenommen zu werden. Der Entwurf durchläuft bereits den Realisierungsprozess für eine Produktion hoher Stückzahlen zu marktfähigen Preisen.
Frauke Cordes ließ sich von den Merkmalen des Gießverfahrens und Zink als Werkstoff inspirieren. Ihr Lampenschirm &quot;HALO&quot; überzeugte die Jury besonders durch die Harmonie, die zwischen der Kontur der Form und den Lichtstrahlen erzeugt wird. Der &quot;Reinfall&quot; von Christian Tebtmann ist der ideale Sammelplatz für kleine Schätze - egal, wo in der Wohnung er platziert wird. &quot;Dieser Entwurf zeichnet sich durch Originalität aus. Er ist für die Herstellung im Zinkdruckgussverfahren geeignet und auch mit verschiedenen Oberflächenveredelungen denkbar&quot;, begründet die Jury ihre Entscheidung.
<b>Entscheidend waren Originalität und technische Realisierbarkeit</b>
Die Initiative Zink und ihre Mitgliedsunternehmen riefen den Zink-Designwettbewerb ins Leben, als Kooperationspartner beteiligten sich unter anderem das Fraunhofer-Institut IFAM, die Grillo-Werke AG, die Xstrata Zink GmbH und die Metallwerke Dinslaken GmbH &amp; Co. KG. Kick-off mit Projektvorstellung und der Vermittlung von Basiswissen rund um Zink und Zinkdruckguss war am 12. April 2012 in der Hochschule für Künste Bremen. Unter der Leitung von Professor Andreas Kramer haben sich die Studenten in den darauffolgenden Wochen intensiv mit den Material- und Fertigungseigenschaften von Zinkdruckguss beschäftigt und Wohnaccessoires im typischen Stil der Marke PHILIPPI gestaltet - also mit schlichten, klaren und zeitlosen Formen.
Weitere Meilensteine des Projekts waren der Besuch eines Zinkdruckguss-Unternehmens und des Fraunhofer-Instituts IFAM sowie die Besichtigung von PHILIPPI in Hamburg mit Zwischenpräsentation der Ideen und Entwürfe. Die Jury, die die Produktentwürfe mit geschultem Blick auf Originalität und technische Realisierbarkeit begutachtet hat, setzte sich aus Professor Andreas Kramer, an der HfK verantwortlich für das Lehrgebiet &quot;Produktdesign/CAD&quot;, Jan Philippi, Inhaber der Marke PHILIPPI, Michael Heuser vom Fraunhofer-Institut IFAM und Hans-Helmut Jeschke von der Initiative Zink zusammen. 

<b>Kontakt:</b><br /> Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle
Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf
Fon: 0211 47 96 166<br />Fax: 0211 47 96 25 166
E-Mail: <link http://www.zink.de>informationen@initiative-zink.de<br />www.zink.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 14 Nov 2012 10:30:00 +0100</pubDate>
			
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			<title>„Galvanized Autobody Partnership“-Programm für Zink-Innovationen im Automobil-Leichtbau</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/galvanized-autobody-partnership-programm-fuer-zink-innovationen-im-automobil-leichtbau.html</link>
			<description>Gewichts- und Kostenreduzierung sind seit Jahren zentrale Themen im Automobilbau, denn leichtere Fahrzeuge können den Kraftstoffverbrauch und damit die CO2-Emissionen weiter verringern. Der nach wie vor führende Werkstoff im Automobilbau ist Stahl – besonders mit Blick auf den Leichtbau bietet die Verwendung höher- und höchstfester Stähle das mit Abstand beste Entwicklungspotenzial. Auch wenn es darum geht, die steigenden Anforderungen an Festigkeit, Verformbarkeit, Umweltverträglichkeit und langer Haltbarkeit von Kraftfahrzeugen zu erfüllen, sind höherfeste Stähle gefragt – und damit auch Zink. Denn jede neue Stahlsorte macht gleichzeitig eine Optimierung der Verzinkung als Korrosionsschutz erforderlich. Eine Herausforderung, der sich die Mitgliedsunternehmen des „Galvanized Autobody Partnership“-Programms stellen. Ziele dieser Partnerschaft sind die Erhaltung und der Ausbau der Märkte für verzinktes Stahlfeinblech in der Automobilindustrie.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Galvanized Autobody Partnership wurde 1999 als eines der Forschungsprogramme der International Lead Zinc Organization (ILZRO), die heute ein Teil der International Zinc Association (IZA) ist, gegründet. Führende Stahlproduzenten wie Salzgitter, ArcelorMittal, Thyssen Krupp Steel und Voestalpine, Automobilhersteller, die Mitglieder der IZA sowie die wichtigsten Zulieferer dieser Industrien haben sich in diesem Programm zusammengeschlossen und stimmen im Dreijahresrhythmus Entwicklungsrichtungen und Projekte mit konkreten Forschungsinhalten ab – zuletzt im Mai 2012 in Brüssel.&nbsp;
Seit der Initiierung von GAP wurden viele Produktinnovationen erfolgreich zur Marktreife gebracht. Beispielhaft sind die Entwicklung der mathematischen Grundlagen zur Messung der Dicke der Zinkschicht, die heute standardmäßig in Messgeräten eingesetzt werden, aber auch die verbesserten Zinkbadmanagement-Techniken, durch die die Schlackebildung minimiert werden konnte. Des Weiteren wurden auf der Basis eines GAP-Projekts die Vorbehandlungsmethoden in metallurgischen Öfen im industriellen Maßstab für Dual-Phasen-Stähle und Stähle mit transformationsinduzierter Plastizität eingeführt. 
„Mit den GAP-Projekten haben wir entscheidend dazu beigetragen, verzinkten Stahl für den Fahrzeugbau widerstandsfähiger und korrosionsbeständiger zu machen, die Kraftstoffeffizienz durch eine Reduzierung des Gewichts zu verbessern und die Wettbewerbsfähigkeit gegenüber anderen Materialien zu erhöhen“ zieht Frank Goodwin, Director Technology &amp; Market Development der IZA, eine positive Bilanz und betont: „Und das werden auch künftige Innovationen immer wieder unter Beweis stellen.“ Eine Einschätzung, die Dr. Thomas Koll, in der Salzgitter Mannesmann Forschung GmbH verantwortlich für den Bereich Metallische Überzüge und Conference Chairman Deutschland der Galvatech 2011, teilt: „Viele der Themen, die im Rahmen der letzten Galvatech 2011 in Genua als zukunftsweisend identifiziert wurden, sind bereits Gegenstand von GAP-Projekten. Das zeigt, auf welch hohem Niveau sich die Forschung hier bewegt

<b>Kontakt:</b><br /> Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle
Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf
Fon: 0211 47 96 166<br />Fax: 0211 47 96 25 166
E-Mail: <link http://www.zink.de>informationen@initiative-zink.de<br />www.zink.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Thu, 27 Sep 2012 22:00:00 +0200</pubDate>
			
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