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		<title>ZINK.de: Neuigkeiten aus der Welt des ZINK</title>
		<link>http://www.initiative-zink.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten von der Initiative Zink</description>
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			<title>ZINK.de: Neuigkeiten aus der Welt des ZINK</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten von der Initiative Zink</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 14 May 2012 11:00:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>SAFO-Kongress: erfolgreich gegen Mangelernährung</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/safo-kongress-erfolgreich-gegen-mangelernaehrung.html</link>
			<description>„Hungry?“ Dieser Frage ging die Konferenz der SAFO nach, die am 10. Mai in Berlin stattfand. Ein wichtiges Ergebnis: Das für 2012 gesteckte Ziel dieser strategischen Allianz, den Vitamin-A-Mangel in Entwicklungsländern zu bekämpfen, wurde erreicht. Mehr als 100 Millionen mangelernährte Menschen in Bolivien, Brasilien, Indonesien und Tansania verwenden mit Vitamin A angereichertes Speiseöl. Experten aus dem In- und Ausland diskutierten darüber hinaus weitere Möglichkeiten, über Nahrungsmittelanreicherung Mangelernährung zu reduzieren. Über die Präsentation einer im Januar auf dem Weltwirtschaftsforum in Davos vereinbarten Partnerschaft zwischen Teck Resources Limited – einem Mitgliedsunternehmen der International Zinc Association (IZA) – und BASF wurde dabei auch der Zinkmangel in Entwicklungsländern in den Fokus gerückt. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die beiden Unternehmen werden in einem Zeitraum von drei Jahren innovative Zinkformen entwickeln, um damit Grundnahrungsmittel anzureichern. Auf diese Weise soll bis 2015 der Zinkmangel bei 100 Millionen Menschen in Entwicklungsländern gelindert werden. „Als einer der weltweit größten Zinkhersteller wissen wir, dass wir etwas verändern können. In der Partnerschaft entwickeln wir Lösungen, um erschwingliche Grundnahrungsmittel effektiv mit Zink anzureichern. Damit reduzieren wir den Zinkmangel in den Entwicklungsländern und verbessern die Gesundheit der Menschen dort“, sagte Doug Horswill, Senior Vice President von Teck auf der „Hungry?“-Konferenz.&nbsp;
Das Programm baut auf bestehenden Zink- und Gesundheitsprogrammen auf, das „Zinc Saves Kids“ – eine Initiative der IZA zur Unterstützung von UNICEF – einschließt. Mit „Zinc Saves Kids“ hat es sich der internationale Zinkverband zum Ziel gesetzt, bis Ende 2012 aus den Reihen der Zink-Gemeinschaft weltweit mindestens drei Millionen US-Dollar an Spenden zu sammeln. Diese Initiative richtet sich an IZA-Mitgliedsunternehmen, an den Kundenkreis und die Lieferanten der Zinkindustrie sowie an alle, die in der Zinkindustrie tätig sind. Die eingehenden Spenden werden zur Unterstützung von Zink-Nährstoffprogrammen für Kinder unter fünf Jahren verwendet, die in besonderem Maße von der Mangelversorgung mit Spurenelementen betroffen sind: Schätzungen zufolge sterben pro Jahr 450.000 Kinder unter fünf Jahren infolge von Zinkmangel und viele, die überleben, leiden ihr Leben lang an den Folgen der Mangelversorgung mit Spurenelementen in früher Kindheit.&nbsp;&nbsp;
<b>Kontakt:</b>
Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf
Fon: 0211 47 96 166<br />Fax: 0211 47 96 25 166
E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br /><link http://www.zink.de>www.zink.de</link>
<br />SAFO ist eine develoPPP.de-Partnerschaft des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) durchgeführt von der Deutschen Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit (GIZ) in Kooperation mit der BASF. Gegründet wurde die SAFO 2008 um dem Vitamin-A-Mangel, einer der häufigsten Formen von Mangelernährung, unter dem 40 bis 60 Prozent aller Kinder und Kleinkinder in den Entwicklungsländern leiden, entgegenzuwirken. Projektziel war die Verbesserung der Verfügbarkeit kostengünstiger, mit Vitamin A angereicherter Grundnahrungsmittel (Speiseöl, Zucker, Mehl) für Bevölkerungsschichten mit niedrigem Einkommen in verschiedenen ausgewählten Entwicklungsländern.&nbsp;
Die Initiative Zink ist ein Zusammenschluss von Zinkerzeugern, Zinkrecyclern, Halbzeugproduzenten, Herstellern und Verarbeitern von Zinkverbindungen unter dem Dach der WirtschaftsVereinigung Metalle. Sie ist Ansprechpartner für Behörden, Anwender und für die Presse in allen Fragen rund um das Zink. Die Initiative Zink hat ihren Sitz in Düsseldorf und arbeitet in enger Kooperation mit nationalen und internationalen Zinkverbänden.
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			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Mon, 14 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Führungskräfte-Lehrgang: mehr Kompetenz für die Führungskräfte für morgen</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/fuehrungskraefte-lehrgang-mehr-kompetenz-fuer-die-fuehrungskraefte-fuer-morgen.html</link>
			<description>Die Vermittlung von rohstoff- und verarbeitungsspezifischem Expertenwissen stand im Fokus des Führungskräfte-Lehrgangs 2012 des Industrieverbandes Feuerverzinken, der vom 23. Januar bis zum 23. März in Suhl stattfand. Die vier einwöchigen Präsenzveranstaltungen waren anwendungsorientiert und praxisnah aufgebaut. Thematische Schwerpunkte waren der Korrosionsschutz durch Feuerverzinken, Arbeitsschritte von der Vorbehandlung bis zum Messen und Prüfen, aber auch Normen und Regelwerke zum Feuerverzinken sowie Vertragsrecht, Arbeitssicherheit und Umweltschutz. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Auf die Bedeutung des lebenswichtigen Spurenelements für Menschen, Tiere und Pflanzen ging Dr.-Ing. Sabina Grund von der Initiative Zink in ihrem Vortrag ein. Informationen zum natürlichen Vorkommen von Zink in Wasser, Luft und Boden, zum Verhalten von Zinkprodukten in der Umwelt und zur Vielfalt der Einsatzbereiche des Werkstoffs Zink ergänzten das Informationspaket der Initiative Zink für die angehenden Führungskräfte der Stückverzinkungsindustrie.&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; 
Das Fazit von Sabina Grund: „Wichtig ist, dass Anwender und Behörden die Ergebnisse der zahlreichen Forschungsarbeiten rund um Zink kennen. Gerade der Korrosionsschutz von Stahl durch Verzinken – der wichtigste Einsatzbereich von Zink – ist ein gutes Beispiel für nachgewiesene Umweltverträglichkeit und Ressourceneffizienz. Oft werden die Mitarbeiter der Verzinkereien auf ihren Werkstoff und dessen Eigenschaften angesprochen. In diesem Lehrgang haben wir ihnen das entsprechende Wissen vermittelt, sodass sie diese Fragen künftig kompetent beantworten können.“&nbsp;
Und wie führt und fördert, motiviert und begeistert man seine Mitarbeiter? Auch darauf gab der Lehrgang Antworten, denn: „Für die Aufgaben einer Führungskraft sind Kompetenzen wichtig, die mit den fachlichen Qualifikationen oft nur wenig zu tun haben. Führen heißt, mit Menschen umgehen zu können – und letztendlich entscheidet die soziale Kompetenz in hohem Maß über den Erfolg als Führungskraft“, hebt Gerd Deimel, Industrieverband Feuerverzinken, die Bedeutung sogenannter Social Skills hervor. Der gesamte Lehrgang wurde mit einer Abschlussprüfung beendet, die alle 26 Teilnehmer erfolgreich bestanden haben.&nbsp;&nbsp;
Neben dem Führungskräftelehrgang bietet der Industrieverband Feuerverzinken seinen Mitgliedern ein breites Spektrum an branchenrelevanten Weiterbildungsmöglichkeiten, unter anderem auch in E-Learning-Form. Zudem gehört der Industrieverband Feuerverzinken zu den Initiatoren der im Jahr 2005 neu geschaffenen Ausbildung zum Oberflächenbeschichter, die auch eine Spezialisierung zum Feuerverzinker beinhaltet. Durch die genannten Maßnahmen wird ein wichtiger Beitrag für eine nachhaltige Sicherung der personellen Zukunft der Feuerverzinkungsindustrie gewährleistet.&nbsp;<b>&nbsp;</b>
<b>Kontakt:</b><br />Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf
Fon: 0211 47 96 166<br />Fax: 0211 47 96 25 166
E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br /><link http://www.zink.de/>www.zink.de</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 09 May 2012 16:30:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Projekt „Design mit Zink“ gestartet</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/projekt-design-mit-zink-gestartet.html</link>
			<description>Wie kann ein Produkt die Material- und Fertigungseigenschaften von Zinkdruckguss repräsentieren? Und wie muss es gestaltet sein, damit es in das Sortiment des Hamburger Designunternehmens Philippi integriert werden kann? 15 Studenten der Hochschule für Künste Bremen wollen im Sommersemester 2012 diese Fragen beantworten: Unter der Leitung von Professor Andreas Kramer designen sie Wohnaccessoires oder Schmuckstücke aus Zinkdruckguss im typischen Philippi-Stil – also mit schlichten, klaren und modernen Formen. Der durch eine Jury ausgewählte beste Entwurf soll zur Marktreife gebracht werden. Initiatorin des Projekts ist die Initiative Zink und ihre Mitgliedsunternehmen, Kooperationspartner sind das Fraunhofer Institut IFAM, die Grillo-Werke AG, die HDO Druckguß- und Oberflächentechnik GmbH, die Xstrata Zink GmbH und die Metallwerke Dinslaken GmbH &amp; Co. KG. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Standen beim Kick-off-Treffen am 12. April in der Hochschule für Künste die Vorstellung des Projekts und die Vermittlung von theoretischem Wissen rund um Zink und Zinkdruckguss im Fokus, erhielten die Projektteilnehmer am 26. April bei der HDO Druckguß- und Oberflächentechnik GmbH Einblicke in die Produktionspraxis vom Schmelzen der Zinkmasseln bis zum Galvanisieren der Druckgussprodukte.&nbsp;&nbsp;
Als Herausforderung bewerten die Projektteilnehmer die Authentizität des Materials bei der Produktgestaltung: „Jedes Metall hat sein Image: Aluminium ist leicht, Edelstahl hat eine hohe ästhetische Ausstrahlung und Eleganz. Und Zink als Gusswerkstoff ist das Chamäleon unter den Metallen – man kann es aussehen lassen, wie man möchte. Aber es ist schade, dass es bisher kein Produkt gibt, dass dekorativ und pur umgesetzt wurde“, meint beispielsweise Anika Falke, Studentin im sechsten Semester. Ein Gedanke, den Professor Kramer teilt: „Für uns im Designbereich sind die Authentizität bei Material und Form bei gleichzeitig ausgewogenen Proportionen und höchsten Ansprüchen an Funktionalität und Qualität entscheidend. Holz soll wie Holz aussehen – und Zink wie Zink. Ich hoffe, im Verlauf des Projekts können wir Lösungen finden, wie dieses Ziel realisiert werden kann.“&nbsp;
Ein weiterer Meilenstein des Projekts ist die Besichtigung des Unternehmens Philippi mit anschließender Präsentation der Ideen und Entwürfe. Bis Ende September arbeiten die Studenten dann ihre Konzeptstudien aus. Höhepunkt ist die Abschlusspräsentation am 28. September 2012 vor der Jury, die sich aus Vertretern der Initiative Zink, der Philippi GmbH und des IFAM sowie Professor Kramer zusammensetzt. 
<b>Kontakt:</b>
Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf
Fon: 0211 47 96 166<br />Fax: 0211 47 96 25 166
E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br /><link http://www.zink.de/>www.zink.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Fri, 04 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zink fühlt sich richtig gut an</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/zink-fuehlt-sich-richtig-gut-an.html</link>
			<description>„Die Hand denkt mit“, sagte der deutsche Psychologe Manfred Spitzer einmal. Etwas zu empfinden, zu fühlen kommt oft von Befühlen – und das Begreifen im Sinne von verstehen hängt eng mit dem Begreifen, also Betasten zusammen: Fasst man etwas an, erhält man sinnlich-bildhafte Informationen, die beim Verstehen helfen. Beispielsweise zu Material, Oberflächengestaltung, Glätte, Rauigkeit oder Konturen. Ein Metall wie Zink macht da keine Ausnahme: „Auf jeder Messe kann man hören, dass die Besucher auf das ausgestellte Blech klopfen. Aber man kann auch sehen, wie sie darüberstreicheln. Das zeigt uns, wie wichtig eine angemessene Haptik für den Kunden ist – selbst bei Materialien für Dach und Fassade“, sagt Frank Neumann, Abteilungsleiter Anwendungstechnik/Marketing bei der RHEINZINK GmbH &amp; Co. KG.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Haptik ist ein Schlüsselreiz für den Verbraucher. Ob zum Beispiel Metall echt ist, spürt man sofort: Fühlt es sich nicht kühl an, führt das zu Irritationen – wie Dr. Heinz Herberhold, Mitglied der Geschäftsführung der HDO Druckguß- und Oberflächentechnik GmbH, bestätigt: „Die Enttäuschung ist groß, wenn sich der optische Eindruck später als Mogelpackung erweist. Beispielsweise wenn Kunststoff wie Metall aussieht –man aber beim Befühlen und Klopfen den Unterschied bemerkt. Mogelpackungen sind allerdings auch Metalle, die eine strukturierte Oberfläche suggerieren, die sich jedoch nicht erfühlen lässt, da hier eine glatte Schicht aufgebracht ist, die nur eine strukturierte Optik erzeugt. Das Bild passt dann nicht zum Gefühl von Wertigkeit, das sich aus Struktur, Temperatur und Ton zusammensetzt.“&nbsp;&nbsp;
<b>Zinkdruckguss für </b><b>Authentizität und Wertigkeit des Designs</b>
In dieser unterschwelligen Wirkung besteht die Herausforderung, Produkte zu entwickeln, die diese Stimmigkeit von Optik und Haptik erzeugen. Vorreiter ist hier die Automobilindustrie: Die Metalloptik ist im Automobildesign ein beliebtes Gestaltungsmittel, um markante Akzente zu setzen. Die Lösung sind Bedienelemente aus Zinkdruckguss, die durch ihre metallische Oberflächenstruktur überzeugen und sich auch spürbar kühler anfühlen. Dieser Effekt wird darum „Cool Touch“ genannt; er unterstreicht die Authentizität und Wertigkeit des Designs.&nbsp;&nbsp;
Zinkdruckgussteile finden jedoch nicht nur im Automobil Verwendung, sondern sind überall dort gefragt, wo hohe Stabilität, außergewöhnliche Optik und natürliche Haptik gefordert sind – wie in der Sanitärtechnik oder im Möbelbau. Die Gründe dafür sind vielfältig: Zink hat mit 419,5&nbsp;°C einen niedrigen Schmelzpunkt, weist ein hohes Widerstandspotenzial gegen interkristalline Korrosion auf und bietet gute Voraussetzungen für Oberflächenbehandlungen.&nbsp;&nbsp;
Zinklegierungen können in nahezu jeder gewünschten Geometrie gegossen und bereits endkonturnah ausgebracht werden. Das ermöglicht die Herstellung extrem präziser Designs – auch Scharfkantigkeit oder plane Flächen. Danach werden galvanische Schichten auf das Gussteil aufgebracht. Die Haftung galvanischer Schichten auf Zink ist sehr gut und beruht auf zwei Effekten: Der wichtigste Effekt für die Haftung ist die direkte Metall-Metall-Bindung, die in der Grenzschicht durch die Diffusion der Metalle untereinander unterstützt wird. Als zusätzlicher Effekt wirkt die Adhäsion der Schicht auf dem Zink.&nbsp;
<b>Man fühlt, was man sieht: Metall</b>
Zum Einsatz kommt diese Methode beispielsweise bei Easy-to-Clean-Oberflächen. Diese wirken aufgrund ihrer Beschichtung stark schmutzabweisend, sodass deren Reinigung wesentlich einfacher ist. Bisher waren solche Oberflächen mit einer guten metallischen Haptik jedoch nicht erzeugbar, weil die Beschichtung als thermischer Isolator gewirkt hat. Mithilfe einer neuen Technologie bleibt die metallische Haptik bei gleicher Easy-to-Clean-Wirkung jetzt erhalten. Durch eine geeignete Prozessführung kann zudem die Strukturierung der Oberfläche fühlbar bleiben – und der Kunde erlebt, was er sieht: eine metallische, glatte oder strukturierte Oberfläche.&nbsp;
Selbst Metalloberflächen, die so klingen, wie sie sich anfühlen, können realisiert werden. Dr. Herberhold: „Die Lösung für all diese Eigenschaften liegt in der leichten physischen Strukturierung der Oberflächenbeschichtung. Damit kann auf einem Druckgussteil eine perfekte Rückmeldung von Metall und strukturierter Oberfläche erfolgen – ohne Irritationen, ohne Mogelpackung.“&nbsp;
<b>Architekturakzente: farbig, strukturiert, vorbewittert</b>
Auch in der Architektur sorgt Zink aufgrund seiner Verarbeitungseigenschaften und optischen Attraktivität schon lange für Furore – ob als Dachrinne, Fassadenelement, Kamineinfassung oder Komplettverkleidung aufwendiger Formen an öffentlichen Gebäuden oder Eigenheimen. Mittlerweile haben auch Interieurdesigner dieses natürliche Material als Werkstoff entdeckt: Als optische Betonung offener Stahlkonstruktionen in großen Räumen oder als metallisches Pendant zu Holz und Glas erlebt Zink eine wahre Renaissance in der Innenarchitektur. Und selbst als Einrichtungsgegenstand oder sogar Fußboden verleiht Zink Wohnräumen eine einmalige und unverwechselbare Ausstrahlung.&nbsp;
Sowohl im Innen- als auch im Außenbereich bietet hierbei das Oberflächenspektrum, das von farbig über strukturiert bis zu vorbewittert reicht, Planern und Architekten völlig neue Dimensionen bei der Gestaltung hochwertiger Metallarbeiten. Und damit vielfältige Möglichkeiten, moderne Designideen so zu realisieren, dass die anspruchsvolle Optik durch entsprechende haptische Eigenschaften auch die Wertigkeit hält, die sie verspricht.&nbsp;
<b>Kontakt:</b>
INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Sabina Grund<br />Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf<br />Fon: 02 11.47 96 176<br />Fax: 0211.47 96 25176<br /><br />E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br />Web: <link http://www.zink.de/>www.zink.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 Mar 2012 12:47:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>didacta 2012: Initiative Zink als Ansprechpartner etabliert</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/didacta-2012-initiative-zink-als-ansprechpartner-etabliert.html</link>
			<description>Lehren und Lernen in allen Lebensphasen – dieses Kernthema lag der didacta 2012 zugrunde. Von Kindergarten über Schule, Aus- und Weiterbildung bis zu Beratung zeigten die Aussteller das Zusammenspiel der unterschiedlichen Bildungsbereiche, deren Inhalte und Methoden immer stärker ineinandergreifen. Wie gut dieses Konzept angenommen wurde, belegen Zahlen: Insgesamt zählte die Bildungsmesse 80.000 Besucher. Auch die Initiative Zink, die in Hannover zinkrelevante Unterrichtskonzepte vorstellte, zieht eine positive Bilanz: „Unser Stand war vom ersten Tag an und über den gesamten Messezeitraum hinweg sehr gut besucht – für uns ein deutliches Signal, dass sich die Initiative Zink als Ansprechpartner für Bildungseinrichtungen etabliert hat“, zeigt sich Dr. Ing. Sabina Grund mit dem Verlauf der Messe zufrieden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[Schule 3.0 – digitale Schulbücher, Whiteboards statt Tafeln, Tablets statt Papier – war in diesem Jahr ebenfalls ein großes didacta-Thema. Ein Trend, den auch die Besucherumfrage der Initiative Zink bestätigte: „Der Weg geht eindeutig weg von Unterrichtsmaterialien wie Overhead-Folien und gedruckten Unterlagen hin zu elektronischen Medien“, so Sabina Grund, „das heißt für uns, dass wir mit unserem bisherigen Informationsangebot, zu dem auch eine Multimedia-DVD, RSS-Feed, die Website www.zink.de oder unser Facebook-Profil gehören, auf dem richtigen Weg sind. Das bedeutet aber auch, dass wir in den nächsten Monaten verstärkt an einer Erweiterung des digitalen Angebots arbeiten werden.“&nbsp;
Neben den elektronischen Medien präsentierten die Expertinnen und Experten praxiserprobte Unterrichtskonzepte, die spielerisch technisches und naturwissenschaftliches Wissen vermitteln sollen. Damit wurden sie der didacta-Ausrichtung des lebenslangen Lehrens und Lernens mit ineinandergreifenden Methoden gerecht: So können im Chemieunterricht die elektrochemischen Eigenschaften des Zinks besprochen werden, im Biologieunterricht kann Zink als Beispiel für lebensnotwendige Spurenelemente in unserer Nahrung dienen, die Handelswege für Zinkerze und -produkte finden im Geografieunterricht ihren Platz.<b>&nbsp;</b>
<b>Kontakt:</b>
Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle e. V.<br />Am Bonneshof 4<br />40474 Düsseldorf<br />Tel.: 02 11.47 96-176 <br />Fax: 02 11.47 96-25 176<br />Mobil: 01 71.8689406<br />E-Mail:<link sabina.grund@initiative-zink.de - mail>sabina.grund (at) initiative-zink.de</link><br /><link http://www.zink.de/ - external-link-new-window>www.zink.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 29 Feb 2012 16:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zink verleiht Wohnräumen ein edles Ambiente</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/zink-verleiht-wohnraeumen-ein-edles-ambiente.html</link>
			<description>Ob als Dachrinne, Fassadenelement oder Komplettverkleidung an Gebäuden – Zink sorgt aufgrund seiner Verarbeitungseigenschaften und optischen Attraktivität in der Architektur schon immer für Furore. Mittlerweile haben auch Innenraumgestalter dieses natürliche Material als Werkstoff entdeckt: Als optische Betonung offener Stahlkonstruktionen in großen Räumen oder als metallisches Pendant zu Holz und Glas erlebt Zink eine wahre Renaissance in der Innenarchitektur. Und selbst als Einrichtungsgegenstand oder sogar Fußboden verleiht Zink Wohnräumen ein edles Ambiente – wie die Objekte von Kenny &amp; Mason, Olivier Joannin und vor allem von Alain Schneiter mit seinem Unternehmen Dezinc beweisen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Der Grundstein für Dezinc wurde bereits in Alain Schneiters Ausbildung zum Blechschmied gelegt: Sein Lehrmeister weckte in ihm die Begeisterung für die alte Handwerkskunst und weihte ihn in viele Finessen ein. Auf dieser Basis arbeitete Schneiter weiter – auch ein berufliches Intermezzo in der Tourismusbranche tat dem keinen Abbruch: In seiner Freizeit kreierte er nach wie vor Designobjekte aus Zink. Parallel tüftelte er an einer manuellen Beschichtungsmethode, die diesen Objekten bereits vom ersten Tag an die elegante Optik einer fertigen Zinkpatina verleiht. Eine Patina, die auch nach Jahren noch so edel aussieht, wie am ersten Tag und die einen kleinen Kratzer oder Zitronen- und Essigflecken nach einiger Zeit vergessen macht – von ganz allein.&nbsp;&nbsp;
„Aber so richtig hat alles erst vor circa fünf Jahren angefangen“, erzählt Alain Schneiter, „erst wurde ich beauftragt, ein Waschbecken aus Zink herzustellen. Kurz darauf war es ein Couchtisch. Weitere Aufträge folgten. Und weil Zink schon seit der Ausbildung meine Passion ist, habe ich Beruf und Berufung irgendwann miteinander verbunden und gemeinsam mit meiner Frau und unserer Tochter Dezinc gegründet.“&nbsp;
Heute verlassen ganz unterschiedliche Designobjekte seine Werkstatt, die in der Schweiz beheimatet ist: Spiegel, Lampen, Couchtische, Bartheken und Wanddekorationen. Selbst Fußböden werden mit Zink realisiert. Alain Schneiter: „Bodenbelägen aus Metall wird zurzeit immer mehr Aufmerksamkeit zuteil. Dieser durch Individualisten und Architekten ausgelöste Trend, beispielsweise Zink als Bodenbelag zu verwenden, verbindet außergewöhnliche Optik und Funktionalität. Zusammen mit einer Fußbodenheizung wird beispielsweise die ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit von Zink optimal ausgenutzt – was dazu beiträgt, Energie zu sparen. Aber auch ohne braucht man keine Angst vor kalten Füßen zu haben.“&nbsp;
Die Produkte finden mittlerweile in ganz Europa Beachtung – und besonders in Deutschland. Deshalb sucht das Unternehmen derzeit nach Kooperationspartnern, die das Auftragsmanagement übernehmen.
Kontakt:
Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle e. V.<br />Am Bonneshof 4<br />40474 Düsseldorf<br />Tel.: 02 11.47 96-176 <br />Fax: 02 11.47 96-25 176<br />Mobil: 01 71.8689406<br />E-Mail:<link sabina.grund@initiative-zink.de - mail>sabina.grund (at) initiative-zink.de</link><br /><link http://www.zink.de/ - external-link-new-window>www.zink.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 15:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zink: Rohstoff mit Zukunft</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/zink-rohstoff-mit-zukunft.html</link>
			<description>Der schonende und effiziente Umgang mit Ressourcen steht heute für Unternehmen ganz oben auf der Agenda. Als Rahmen dafür hat die EU-Kommission im September 2011 den „Fahrplan zu einem ressourcenschonenden Europa“ vorgestellt. Parallel arbeitet die deutsche Bundesregierung an einem „Nationalen Aktionsplan Ressourceneffizienz“. Hintergrund dieser neuen Ausrichtung ist die Erkenntnis, dass Ressourcen endlich und bisweilen auch nicht frei zugänglich sind. Erfreulich im Hinblick auf Zink ist das Ergebnis der Studie „Critical Raw Materials for the EU“, die 2010 im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführt wurde: Zink zählt danach nicht zu den versorgungskritischen Rohstoffen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Tatsachen sind auch: Die Zinkreserven sind in den vergangenen Jahrzehnten stärker gewachsen als der Einsatz von Zink in Produkten und heute steht mehr Zink zur Verfügung als zu irgendeinem anderen Zeitpunkt in der Geschichte, da weltweit neue Vorkommen entdeckt und Abbau- und Gewinnungsverfahren weiterentwickelt wurden. Die Daten des Geologischen Dienstes der Vereinigten Staaten (USGS) verdeutlichen das: Betrugen 1994 nach USGS die weltweiten Zinkreserven 140 Millionen Tonnen, wurden sie 2010 hingegen auf 250 Millionen Tonnen geschätzt - und das trotz der zusätzlichen 16 Jahre, in denen Zink verwendet wurde. Die heute bekannten Zinkreserven sind - wie alle natürlichen Ressourcen - keine festen, sondern dynamische Größen, die sowohl von den geologischen Rahmenbedingungen als auch von der Interaktion zwischen Wirtschaft, Technik und Politik abhängig sind. Der Ausdruck &quot;Reserven&quot; bezeichnet dabei lediglich die aktuell erfassten und vermessenen Zinkvorkommen, die mithilfe aktueller Technologien wirtschaftlich abgebaut werden können.
2010 wurden weltweit rund 12 Millionen Tonnen Zink in Erzen abgebaut. In Europa gibt es Zinkerzbergbau beispielsweise in Irland, Schweden und Polen. Einer der weltgrößten Zinkerzeuger ist das schweizerisch-englische Unternehmen Xstrata mit Aktivitäten in Spanien, Deutschland und Kanada. Dazu gehört die Zinkhütte in Nordenham bei Bremerhaven, die die Erweiterung ihrer Zinkproduktion um 150.000 Tonnen auf 300.000 Tonnen plant. &quot;Das geschieht vor dem Hintergrund einer langfristig gesicherten Versorgung mit Zinkerzen. Neben den abbauwürdigen 250 Millionen Tonnen sind weltweit weitere 1,9 Milliarden Tonnen Zink in Lagerstätten bekannt - wodurch sichergestellt ist, dass die Welt noch für lange Zeit über reichlich Zink verfügt&quot;, erklärt Carl van Dyken, Geschäftsführer der Xstrata Zink GmbH.
Diese Fakten dürfen jedoch nicht zu einem sorglosen Umgang mit natürlichen Ressourcen führen. Recycling spielt hier eine große Rolle: In Deutschland werden heute über 30 Prozent des gewonnenen Zinks aus Recyclingmaterialien erzeugt. Begrenzt wird diese Zahl allein dadurch, dass Zinkprodukte sehr lange halten - Zinkdächer beispielsweise bis zu 200 Jahre. Entscheidend für Zink ist die sogenannte End-of-Life-Recyclingrate (EOL), die angibt, wie viel des nach Ablauf der Nutzungsdauer zur Verfügung stehenden Zinks auch tatsächlich recycelt wird. In Europa beträgt die EOL-Recyclingrate für alle Zinkanwendungen durchschnittlich 70 Prozent.
Hauptquellen für das Zinkrecycling sind Zinkbleche, verzinkter Stahl, Messing und Zinkdruckgussteile. Darüber hinaus gibt es eine Reihe zinkhaltiger Materialien, die beispielsweise beim Feuerverzinken oder beim Recycling von Stahlschrott anfallen und als Rohstoffe für die Zinkerzeugung genutzt werden- und zwar ganz ohne Downcycling: Recyclingzink weist die gleiche Qualität wie Primärzink auf.
Kontakt:
Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle e. V.<br />Am Bonneshof 4<br />40474 Düsseldorf<br />Tel.: 02 11.47 96-176 <br />Fax: 02 11.47 96-25 176<br />Mobil: 01 71.8689406<br />E-Mail:<link sabina.grund@initiative-zink.de - mail>sabina.grund (at) initiative-zink.de</link><br /><link http://www.zink.de/ - external-link-new-window>www.zink.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Thu, 16 Feb 2012 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Initiative Zink auf der didacta 2012: Treffen Sie uns in Hannover!</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/initiative-zink-auf-der-didacta-2012-treffen-sie-uns-in-hannover.html</link>
			<description>Ob in der Nahrung oder Körperpflegeprodukten, in Autos oder feuerverzinkten Geländern, auf Dächern oder an Hausfassaden: Zink ist nicht nur Leben, sondern auch Vielfalt pur. Diese Vielfalt spiegeln auch die praxiserprobten Unterrichtskonzepte der Initiative Zink wider: Das Spektrum reicht von klassischen Printmedien über komplette Projektangebote bis zu digitalen Materialien wie die aktualisierte DVD mit Kurzfilmen und Animationen zu Themen wie Zinkerzeugung, Feuerverzinken, Bauzink, Zinkdruckguss, Zinkoxid und Zinkrecycling. Detaillierte Informationen dazu erhalten Interessierte vom 14. bis 18. Februar 2012 auf der „didacta 2012“auf dem Gemeinschaftsstand mit dem Deutschen Kupferinstitut in Halle 14, Stand 34.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit mehr als zehn Jahren unterstützt die Initiative Zink Schulen bei Projekten rund um den Werkstoff bzw. das Element Zink. Oft haben diese Projekte ihren Ursprung in der Partnerschaft eines Unternehmens der Zinkindustrie mit einer ortsansässigen Schule. Im Rahmen dieser Partnerschaften erhalten Schüler und Lehrer die Gelegenheit, einen unmittelbaren Eindruck vom Arbeitsleben zu gewinnen, und theoretische Lerninhalte erhalten so ganz neue, interessante Facetten.&nbsp;<br /><br />Europas größte Bildungsmesse didacta ist seit Jahren eine feste Institution im Bildungsbereich. 2012 präsentiert sie sich auf dem Messegelände Hannover in fünf aneinander angrenzenden Hallen, gegliedert in die Ausstellungsbereiche Kindertagesstätten, Schulen/Hochschulen, Ausbildung/Qualifikation und Weiterbildung/Beratung. Erwartet werden mehr als 75 000 Fachbesucher.&nbsp;
Kontakt:
Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf<br />Fon: 0211 47 96 166<br />Fax: 0211 47 96 25 166<br />E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br /><link http://www.zink.de/>www.zink.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>sabina.grund@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>4. Zinkdruckgusswettbewerb: Preisträger ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/4-zinkdruckgusswettbewerb-preistraeger-ausgezeichnet.html</link>
			<description>Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der EUROGUSS 2012 in Nürnberg wurden am 16. Januar 2012 die Gewinner des diesjährigen Zinkdruckgusswettbewerbs prämiert. Erstmalig erlaubte die Qualität der eingereichten Gussteile keine eindeutige Zuordnung zu den Kategorien „Konstruktion/Gießtechnik“, „Umstellung auf Zinkdruckguss“ und „Oberflächentechnik“. Deshalb wurden jeweils alle Bewertungsaspekte berücksichtigt. Das Ergebnis: Die Expertenjury sprach drei Platzierungen und fünf besondere Anerkennungen aus. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Platzierungen für hohe Gussqualität, Innovation und Zukunftsorientierung</b>
Mit dem ersten Platz wurde die HZD Havelländische Zink-Druckguss GmbH gewürdigt. Das Premnitzer Unternehmen hatte eine Baugruppe aus Bedienhebel und mechanischen Elementen für ein modernes Lifestyle-Haushaltsgerät eingereicht. „Diese Baugruppe gegossener Teile schneidet in allen Bewertungskategorien hervorragend ab und ist ein herausragendes Beispiel für die Einsatzmöglichkeiten von Zinkdruckguss“, so die Ergebnisbegründung. Hervorgehoben wurde die anspruchsvolle Konstruktion mit einem hohen Schwierigkeitsgrad im Formenbau, die für alle Gussteile erforderlich ist. Bemerkenswert ist zudem, dass bei den beweglichen Bauelementen die mechanischen Eigenschaften von Zinkdruckguss ausschlaggebend waren, während beim Bedienhebel die gefühlte Wertigkeit entscheidend für den Einsatz von Zinkdruckguss gewesen ist.&nbsp;
Den zweiten Platz belegte die Artur Monse GmbH &amp; Co. KG aus Velbert mit einem Signal- und Leistungssteckverbinder, der in der Elektronik industrieller Anwendungen zum Einsatz kommt – unter anderem aufgrund der abschirmenden Eigenschaften von Zink. „Das komplexe Gussteil müsste in anderen Fertigungsverfahren aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt werden. Durch seine besondere konstruktive Ausführung unter Berücksichtigung der gestalterischen Freiheit, die Zinkdruckguss bietet, ist hier eine optimale Lösung erzielt worden, bei der die hohe Wirtschaftlichkeit des Zinkdruckgussprozesses voll ausgeschöpft wird“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Lothar H. Kallien von der Hochschule Aalen die Entscheidung der Jury.&nbsp;&nbsp;
Platz drei belegte eine zentrale Trägereinheit zur Befestigung aller optischen, elektrischen und mechanischen Bauteile für die Speicherfolientechnologie im Bereich Zahnmedizin, mit der sich die Kaspar Lüther GmbH &amp; Co. KG aus Gunzenhausen am Wettbewerb beteiligte. Einstimmig befand die Jury, dass die Trägereinheit eine beispielhafte Konstruktion aufweist und sehr anspruchsvoll in Gestaltung, Formenbau und Gießtechnik ist. Darüber hinaus entfällt durch die Umstellung auf Zinkdruckguss eine nachträgliche Bearbeitung oder Verbindung mithilfe von Schrauben, Nieten oder Ähnlichem.<b>&nbsp;</b>
<b>Besondere Anerkennung ausgesprochen</b>
Eine besondere Anerkennung wurde für ein Präzisionsgehäuse für eine Sanitär-Thermostatarmaturenserie der HDO Druckguss- und Oberflächentechnologie GmbH aus Paderborn ausgesprochen. Die Begründung der Experten: „Das Gussteil ist ein hervorragendes Beispiel für oberflächenveredelten Zinkdruckguss mit Sicht- und Dekorwirkung. Durch ein neues Konstruktionsprinzip wird eine neue Designfreiheit hinsichtlich Baugröße und Kontur ermöglicht. Dabei steht die Länge der Fließwege im Gussteil in entscheidender Relation zur Wanddicke und zu den Übergängen. Ein hoher gießtechnischer Schwierigkeitsgrad in Bezug auf die Teilkonturen und deren Füllung und Entlüftung ist hier gegeben.“&nbsp;
Das Velberter Unternehmen Powercast Ortmann GmbH &amp; Co. KG nahm mit einem Gehäuse für Leistungselektronik am Wettbewerb teil, das zur Vermeidung von Kurzschlüssen grat- und restpartikelfrei sein muss. Die Jury zeigte sich vor allem vom durchdachten Form- und Werkzeugkonzept zur Reduzierung von Nachbearbeitungs- und Reinigungsschritten sowie vom hohen Schwierigkeitsgrad des Gussteils – eine hohe Toleranz- und Passgenauigkeit war erforderlich – beeindruckt.<b>&nbsp;</b>
Ein Lokgehäuse der H0-Modelleisenbahn, die die Gebr. Märklin Cie. GmbH aus Göppingen einreichte, wird ebenfalls gewürdigt. „Das Gussteil lässt eine komplexe und präzise Werkzeuggestaltung erkennen, denn es ist gratfrei und kommt ohne eine aufwendige Nachbearbeitung aus. Darüber hinaus sind der hohe gießtechnische Schwierigkeitsgrad für die filigranen Konturen und die sehr gute Oberflächentechnik hervorzuheben“, lautet das Urteil der Jurymitglieder.&nbsp;
Aufgrund hoher Ansprüche an die Gießbedingungen der Gussteilkonturen und der Gestaltungsfreiheit durch Zinkdruckguss erhält das Bajonett XT-A der Matthies Druckguss GmbH &amp; Co. KG eine besondere Anerkennung. Das Gussstück wird in einem Deckenspot verbaut und ist so konstruiert, dass zusammen mit einem Inlay-Kühlkörper die erzeugte Wärme der integrierten LEDs abgeleitet wird. Darüber hinaus ist eine aufwendige Nachbearbeitung des Bauteils nicht erforderlich.&nbsp;&nbsp;
Ein weiteres Bauteil der Kaspar Lüther GmbH &amp; Co. KG wird mit einer besonderen Anerkennung ausgezeichnet. Die Begründung der Experten: „Das Segment für einen Antrieb im Bereich Speicherfolientechnologie lässt eine komplexe Werkzeuggestaltung erkennen. Eine moderne und fortschrittliche Druckgießtechnik ermöglicht eine präzise und optimale Formgestaltung, die im Einklang mit den mechanischen Eigenschaften der Zinkdruckgusslegierung steht.“&nbsp;
<b>Expertenjury beeindruckt</b>
Am vierten Zinkdruckgusswettbewerb konnten alle Zinkdruckgießereien aus dem deutschsprachigen Raum mit einem oder mehreren Gussstücken teilnehmen. Grundvoraussetzung war dabei, dass die Teile aus der Produktion der letzten 18 Monate stammen. Hauptkriterien für die Prämierung stellten besondere Anforderungen an Konstruktion, Gestaltung, Formenbau, Gießtechnik, Bearbeitung, Oberflächenbehandlung und dekorative Eigenschaften dar. Alternativ handelt es sich um ein herausragendes Gussteil durch eine Neuentwicklung in Zinkdruckguss beziehungsweise durch die Umstellung von anderen Werkstoffen oder Herstellungsverfahren auf Zinkdruckguss.&nbsp;&nbsp;
„Alle wichtigen und interessanten Aspekte des Zinkdruckgusses sind in diesem Jahr unter den eingereichten Zinkdruckgussteilen vertreten: anspruchsvoller Formenbau mit einem hohen Grad an Innovation und Exaktheit, komplizierte geometrische Formen sowie Gussteile mit brillanten Oberflächen, die nur mit ausgefeilter Anschnittstechnik und optimalen Gießparametern zu erreichen sind“, zeigt sich Ernst Postel vom Reinheitszeichen-Verband Zink-Druckguss e. V. von den Ergebnissen des Zinkdruckgusswettbewerbs beeindruckt.&nbsp;
Die ehrenamtlich tätige Jury wurde wie in den Vorjahren von der Initiative Zink berufen - und erneut konnten namhafte Experten gewonnen werden: Dipl.-Ing. Franz-Josef Wöstmann, Fraunhofer IFAM, Prof. Dr.-Ing. Lothar H. Kallien, Hochschule Aalen, Rafael Lippa, Xstrata Zink GmbH, Ernst Postel, Reinheitszeichen-Verband Zink-Druckguss e.V., Dipl.-Ing. Cesare Troglio, Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG), Dr. Norbert Grov, Fachausschuss Druckguss des BDG, Didier Rollez, Grillo-Werke AG, und Helmut Jeschke als Zinkdruckgussexperte der Initiative Zink. 

Weitere Bilder finden Sie <link 135 - internal-link>hier</link>.

<b>Kontakt: </b>
INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle 
Dr.-Ing. Sabina Grund
Am Bonneshof 5
40474 Düsseldorf 
Fon: 02 11.47 96-176 
Fax: 0211.47 96-25 176 
E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link>
Web: <link http://www.zink.de/>www.zink.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>sabina.grund@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 23:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Streetwires: origineller Weihnachtsbaumschmuck aus Zinkdraht und Perlen</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/streetwires-origineller-weihnachtsbaumschmuck-aus-zinkdraht-und-perlen.html</link>
			<description>Eines der schönsten Feste des Jahres steht vor der Tür: Weihnachten. Der Tradition nach wird am Heiligen Abend ein Christbaum aufgestellt und beliebig geschmückt. Ob mit klassischen Glaskugeln, Holzornamenten, Schokolade oder Gebasteltem: Alle Varianten sind schön. Gleichzeitig etwas Gutes tun kann man zarten Figuren aus verzinktem Stahldraht und bunten Perlen – hergestellt von südafrikanischen Kunsthandwerkern des Projekts „Streetwires“. </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Streetwires ist eine Fairtrade-Organisation, die für Arbeitsplätze sorgt und das afrikanische Kunsthandwerk vor dem Aussterben bewahrt. Zur Zeit der Apartheid war die Herstellung von Gegenständen aus Draht ein Kunsthandwerk, das ausschließlich von der männlichen Bevölkerung in den Townships gepflegt wurde. Heute ist dieses Handwerk in ganz Südafrika verbreitet und die Produkte sind auch in Europa sehr gefragt. 2008 erhielt Streetwires die Auszeichnung ‚Sozial engagiertes Unternehmen in Südafrika‘ für sein großes Engagement bei der Aus- und Fortbildung sozial benachteiligter Menschen“, erzählt Martina Zenker, die über ihr Unternehmen und Herzensprojekt „Mama Afrika“ die filigranen Objekte aus Draht und Perlen verkauft.&nbsp;
Die Idee hinter „Mama Afrika“: Menschen in Afrika sofort, direkt und unbürokratisch zu helfen, Vertrauen und Dialog aufzubauen und bestmögliche Absatzmärkte in Europa für afrikanische Produkte zu finden. Angefangen hat alles 1994, als die Düsseldorferin und ihr Mann zwei Jahre lang durch Afrika reisten. Auf Märkten, an Straßenrändern und in kleinen Werkstätten entdeckten und kauften sie kleine Schätze: Schmuck, Wohnaccessoires, Spielzeug, Masken – liebevoll gefertigt aus einfachen Materialien wie Draht, Blechdosen, Korken, Sicherheitsnadeln, Glasperlen und Flaschenetiketten.&nbsp;
Inzwischen vertreibt sie ihre Kollektion bundesweit in mehr als 160 Läden: „Wir beliefern Museumsshops, Dekorations- und Accessoireläden, Blumenstylisten, Buchhandlungen, den Weinhandel und Modegeschäfte. Ausstellungen und Events wie die Süd-Afrika-Tage sowie regelmäßige mehrwöchige Afrikareisen nutzen wir, um Kontakte zu pflegen und auszubauen“, berichtet Martina Zenker. Neben dem Vertrieb des Kunsthandwerks hat sie dazu beigetragen, Ausbildungsprojekte zu realisieren und zu unterstützen. Und ein Teil davon ist: Streetwires.
<b>Kontakt:</b>
Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf<br />Fon: 02 11/47 96-1 66<br />Fax: 02 11/47 96-2 51 66<br />E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br /><link http://www.zink.de/>www.zink.de</link>
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			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 18:30:00 +0100</pubDate>
			
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