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		<title>ZINK.de: Neuigkeiten aus der Welt des ZINK</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten von der Initiative Zink</description>
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			<title>ZINK.de: Neuigkeiten aus der Welt des ZINK</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten von der Initiative Zink</description>
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		<lastBuildDate>Tue, 10 Aug 2010 11:37:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Sommertrend 2010: Gartenmöbel aus Zink</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/sommertrend-2010-gartenmoebel-aus-zink.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=d44541fdc2</link>
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Zink im Garten – wer denkt da nicht sofort an Wannen, Gießkannen, Eimer oder Schalen? Dekorationselemente aus diesem silbrig glänzenden Werkstoff sind seit Jahren sehr beliebt. Und bei Gartenmöbeln? Musste man sich früher lediglich zwischen verschiedenen Klappstühlen und -tischen aus Stahl und Holz oder Stahlrohr und Kunststoff entscheiden, reicht die Formensprache mittlerweile von sachlich-elegant bis zu verspielt-avantgardistisch und auch die Materialkombinationen haben zugenommen. In diesem Sommer setzen besonders Gartenmöbel im Metallic-Look und Modulmöbel kühle Akzente auf der Terrasse. Mit dieser Optik gehen klare Formen und strenge Linien ohne Schnörkel oder Muster einher – ein Design für Puristen, das sich am besten vor der Kulisse einer modernen Architektur entfaltet. Und Zink spielt bei diesem Sommertrend 2010 eine wesentliche Rolle. Wie beispielsweise bei „Abachus“ und „Gargantua“ des belgischen Unternehmens Extremis, das bei seinen innovativen Produkten großen Wert auf Materialien legt, die keine umweltbelastenden Behandlungstechniken erfordern und später auch leicht wiederverwertbar sind.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Der Gartentisch „Gargantua“ wurde bereits vor 16 Jahren durch den Innenarchitekten Dirk Wynants entworfen und hat sich inzwischen zu einem echten Terrassen- und Gartenmöbelklassiker entwickelt. Gargantua ist ein multifunktionales Designmöbel, das mindestens acht Personen auf vier Bänken Platz bietet. Jede Bank kann losgehakt und durch einen Roll- oder einen Kinderstuhl ersetzt werden. Für Kinder können die Bänke in zwei passenden Höhen eingestellt werden. Befinden sich alle Bänke auf der höchsten Position, wird Gargantua zu einem runden Riesentisch für zwölf Personen. Die Tragstruktur der Bänke und des Untergestells ist aus verzinktem Metall, die Mitte der Tischplatte ist aus Edelstahl und Teak.</p>
<p class="bodytext">Eine Extremis-Neuheit, jedoch auch mit dem Potenzial eines Klassikers ist „Abachus“, ein hoher Tisch mit einer kleinen Besonderheit: Wenn Sie aufrecht stehen, können Sie sich an einem der sechs Arme anlehnen – ideal, um zusammen mit Familie und Freunden Bachus zu huldigen.</p>
<p class="bodytext">Ein echter Blickfang für jeden Garten sind Blumenkübel, bei denen&nbsp;NOVA STRUCTURE Brasilia – das ist Titanzink mit einer vorpatinierten Oberfläche, das durch zusätzliches Walzen und Strecken eine besondere Struktur erhält – verarbeitet wurde: Als Terrassenschmuck vermitteln die viereckigen Pflanzgefäße Exklusivität und besonders die moderne Form sowie die außergewöhnliche Oberflächenstruktur begeistern Liebhaber formschönen Designs.</p>
<p class="bodytext">Kurzum: Das Motto im Garten 2010 heißt „draußen wohlfühlen mit Stil“ – und Zink bietet auch hier grenzenlose Möglichkeiten.</p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>presse@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Tue, 10 Aug 2010 11:37:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Projekttag „Think Zink! – Die graue Maus der Metalle?“ – Schüler experimentieren mit Zink</title>
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			<description>„Die Natronlauge ist alle.“ – „Jetzt müsst ihr die Schwarzenbachsche Pufferlösung hinzugeben.“ – „Oh nein, der Teststreifen zeigt nicht das, was er zeigen sollte. Jetzt müssen wir noch mal von vorn anfangen ...“ – „Was habt ihr bei der Zugabe des gelben Blutlaugensalzes beobachtet?“ Trubelig geht es zu am 20. Juli 2010 im Alfried-Krupp-Schülerlabor der Ruhr-Universität Bochum. Die einen suchen benötigte Chemikalien von Zinksulfid über Salzsäure bis zu Eriochromschwarz und Geräte wie Magnetheizrührer, Hubpipette und Bürette zusammen, andere vertiefen sich in die Versuchsbeschreibung. Begriffe wie Rösten, Zink-Ionen, Titration und Konzentrationsreihe fliegen durch den Raum. So klingt es, wenn sich 25 Schülerinnen und Schüler der Klassen 8 bis 12 einen (Ferien-)Tag lang ganz der „grauen Maus“ unter den Metallen – dem Zink – widmen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Konzipiert wurde der Projekttag „Think Zink! – Die graue Maus der Metalle?“ im Rahmen der Chemie-Lehrerausbildung in der Lehrveranstaltung „Das Schülerlabor als außerschulischer Lernort“: „Obwohl Zink in vielen Bereichen des Lebens eine wichtige Rolle spielt – sei es als Spurenelement in Nahrungsmitteln oder als Rostschutz für Stahl –, wissen die meisten doch erstaunlich wenig darüber. In diesem Projekt wollen wir mithilfe verschiedener Experimente und Beispiele etwas Licht ins Dunkel des gar nicht so grauen Metalls Zink bringen“, erklärt Prof. Dr. Katrin Sommer, Professorin für Didaktik der Chemie an der Ruhr-Universität Bochum, das Ziel des Projekttags.</p>
<p class="bodytext">Pünktlich 9 Uhr ging sie los – die große Entdeckungsreise in die Welt des Zinks: erst einmal Laborkittel an- und Schutzbrille aufziehen. Dann erhielt jeder Teilnehmer ein Laborbuch, in dem die zu absolvierenden Experimente von der Forschungsfrage über Versuchsdurchführung und -beobachtung bis zur -auswertung detailliert beschrieben waren. Auch das Labor war so gestaltet, dass die Schüler sich schnell und gut zurechtfanden: Schon nach kurzer Zeit suchten die Mädchen und Jungen ganz allein alles zusammen, was für einen Versuch benötigt wurde – einen Teil davon fanden sie direkt am Arbeitsplatz, andere Dinge standen an zentralen Plätzen im Labor bereit. Und wenn sie mal doch etwas nicht finden konnten oder Hilfe bei den Experimenten benötigten, halfen die anwesenden Lehramtsstudenten des 8. Semesters.</p>
<p class="bodytext">„Zink wird großindustriell aus Zinkerzen gewonnen. Diesen komplizierten Prozess wollen wir im Labor vereinfacht nachstellen: Zunächst wird Zinksulfid unter Zuhilfenahme von reinem Sauerstoff geröstet. Das entstehende Zinkoxid bringt man dann mit einer Säure in Lösung. Durch die Elektrolyse lässt sich am Ende elementares Zink gewinnen“, beschreibt Tobias Ludwig den Schwerpunkt der ersten Experimente. „Außerdem untersuchen wir verschiedene Haushaltsgegenstände wie Sonnencremes, Deos und Shampoos auf ihren Zinkgehalt und verdeutlichen das Problem der Stoffkreisläufe und Recycelbarkeit von Metallen am Beispiel Zink“, ergänzt Simone Schindler, die mit ihren Kommilitonen die Experimente zum „Zinkhaus“ begleitete.</p>
<p class="bodytext">Und die Ergebnisse nach sieben Stunden Forschungsarbeit? „Wir waren ja schon zu Beginn des Tages überrascht, dass Zink bei den Schülern gar nicht so unbekannt ist – wussten sie doch, dass es auf jeden Fall Bestandteil von Salben und Sonnencreme ist. Aber jetzt wissen sie auch, wie viel Gramm genau in einem Liter Sonnencreme oder in einer Tablette als Nahrungsergänzungsmittel enthalten sind. Der Projekttag war für uns nach einer Vorbereitungszeit von drei Monaten eine erfolgreiche Premiere und wird sicher ab Herbst 2010 in das feste Angebot des Schülerlabors aufgenommen“, zieht Prof. Dr. Katrin Sommer eine positive Bilanz.</p>
<p class="bodytext">Kontakt:</p>
<p class="bodytext">Doreen Köstler<br />Public Relations<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle e. V.<br />Am Bonneshof 4<br />40474 Düsseldorf<br />Tel.: 02 11.47 96-176 / 02 11.15 96 40 23<br />Fax: 02 11.47 96-25 176<br />Mobil: 01 60.94 69 41 74<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+epsffolpftumfsAjojujbujwf.ajol/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >doreenkoestler&nbsp;(at) initiative-zink.de</a><br /><a href="http://www.initiative-zink.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.initiative-zink.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>presse@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 28 Jul 2010 11:03:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Energieforschungszentrum Niedersachsen öffnet neue Horizonte für Zinkoxid</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/energieforschungszentrum-niedersachsen-oeffnet-neue-horizonte-fuer-zinkoxid.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=42075faafe</link>
			<guid>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/energieforschungszentrum-niedersachsen-oeffnet-neue-horizonte-fuer-zinkoxid.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=42075faafe</guid>
			<description>„Neugier ist der stärkste Antrieb“: So lautet das Motto des Wissenschaftsjahres 2010, das sich der Zukunft der Energie widmet. Im Mittelpunkt stehen dabei neue Ansätze in der Energieforschung weltweit und vor allem die Arbeit der deutschen Forscherinnen und Forscher in diesem Bereich. Diese suchen nach einer umweltverträglichen und effizienten Nutzung verschiedener Energieträger, neuen Energieformen und Ressourcen. Einer von ihnen ist Professor Wolfgang Schade, Institut für Energieforschung und Physikalische Technologien an der TU Clausthal und Mitglied im Vorstand des Energieforschungszentrums Niedersachsen (EFZN). Unter seiner Leitung wird derzeit im Rahmen der Projekte NEPHOS und NanoSol an Möglichkeiten der Energiegewinnung aus Sonnenlicht mithilfe des Halbleiters Zinkoxid gearbeitet.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Regenerative Energiequellen sollen die Stromversorgung auch unabhängig von Öl oder Kohle sichern. Neben der Windenergie kommt in Deutschland vor allem auch der Solarenergie große Bedeutung zu. Doch die bisher verwendeten Solarzellen haben entscheidende Nachteile: „Bisher werden Solarzellen auf Siliziumbasis erstellt. Der Energieaufwand für den Herstellprozess ist ziemlich groß, während der Wirkungsgrad dieser herkömmlichen Solarzellen relativ klein ausfällt: Nur 15 Prozent des Lichts werden in Strom gewandelt“, erläutert Professor Schade. „Außerdem ist hochreines Silizium teuer und nicht beliebig vorhanden. Vor dem Hintergrund knapper werdender Ressourcen und mit dem Ziel, die Kosten für Solartechnik zu senken, suchen deshalb Wissenschaftler weltweit nach billigeren und energieeffizienteren Alternativen zu Silizium-Solarzellen.</p>
<p class="bodytext">“ Ziel des Projekts „NanoSol“ ist es, neuartige Weißlichtquellen und photovoltaische Elemente mit optimiertem Wirkungsgrad zu entwickeln – und zwar auf der Grundlage von geeigneten Polymerbeschichtungen und Zinkoxid-Nanodrähten. Zinkoxid ist ein für den Menschen nicht toxischer Halbleiter mit großer Bandlücke, der im Vergleich zu anderen Halbleitermaterialien eine sehr effiziente Licht-Materie-Wechselwirkung aufweist. In den letzten Jahren wurden Zinkoxid-Nanodrähte entwickelt, die einen Durchmesser von bis zu Hundert Nanometern und mehreren Mikrometern Länge haben. Diese Nanodrähte sind einkristallin und weisen je nach Herstellungsverfahren eine mehr oder weniger hohe n-Dotierung auf. Damit begünstigt das Material die Elektronenleitung in optoelektronischen Bauelementen wie zum Beispiel Solarzellen.</p>
<p class="bodytext"><b>Effizientere Solarzellen auf Basis von polymerbeschichteten Zinkoxid-Nanodrähten</b></p>
<p class="bodytext">Allerdings ist die stabile und reproduzierbare p-Dotierung von Zinkoxid ein noch ungelöstes Problem. Da aber pn-Übergänge – also die veränderte Leitfähigkeit durch freie Elektronen oder Löcher – und verwandte Strukturen die Voraussetzung für die Herstellung von optoelektronischen Bauelementen bilden, müssen andere Wege gefunden werden. Forschungstätigkeiten in den vergangenen Jahren haben gezeigt, dass mit der sogenannten Vapor-Liquid-Solid-(VLS-)Methode oder mittels Elektrodeposition Nanodrähte mit hervorragenden optischen Eigenschaften hergestellt werden können. Der Clausthaler Ansatz richtet sich dabei auf eine Materialkombination aus Zinkoxid-Nanodrähten, die mit lichtabsorbierenden Polymeren beschichtet sind. Dadurch kann die gesamte Oberfläche der Nanodrähte als aktive Fläche der Solarzelle verwendet werden. Das Besondere an den verwendeten Werkstoffen: Sie sind einfach zu beschaffen.</p>
<p class="bodytext">„Im Vergleich zur konventionellen Siliziumtechnologie handelt es sich hierbei um sehr effiziente Prozesse. Dadurch ist es möglich, extrem kostengünstige Bauelemente mit Wirkungsgraden im einstelligen Prozentbereich herzustellen. Silizium-Solaranlagen können heute zwar auch schon Werte von circa 18 Prozent erreichen – auf der anderen Seite stehen jedoch die damit verbundenen hohen Herstellungs- und Materialkosten. Wir versprechen uns von den Ergebnissen des NanoSol-Projekts wirtschaftlichere Solarzellen, deren Konzept in der Umkehrung dann auch auf Weißlichtquellen übertragbar ist“, so Professor Schade.</p>
<p class="bodytext">Während bei einer gewöhnlichen Lampe etwa 70 bis 80 Prozent der eingesetzten Energie in Wärme und der verbleibende Rest in Licht gewandelt wird, sollen bei dem mit NanoSol angestrebten Konzept nahezu 100 Prozent der eingesetzten Energie auch tatsächlich für die Beleuchtung umgesetzt werden. Der exakte Wirkungsgrad ist allerdings bisher noch nicht ermittelt und daher auch Gegenstand des NanoSol-Projekts. „Bei entsprechendem Erfolg werden die Ergebnisse dieses Projekts unter anderem dazu beitragen, den Kohlendioxideintrag in die Atmosphäre durch den Ausbau effizienter regenerativer Energiequellen langfristig zu reduzieren“, erklärt Professor Schade das Marktpotenzial dieser Innovationen.</p>
<p class="bodytext">Das Projekt wird durch das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) gefördert. Eingebunden in das Projekt sind neben dem EFZN die Universitäten Bremen und Bonn sowie verschiedene Industrieunternehmen wie die Goslarer Grillo Zinkoxid GmbH.</p>
<p class="bodytext"><b>NEPHOS: neuartige Photovoltaik mit „schwarzem Silizium“ und „schwarzem Zinkoxid“</b></p>
<p class="bodytext">Die Entwicklung und Herstellung einer neuen Generation von Solarzellen ist auch Kern des Projekts „NEPHOS – Neuartige Photovoltaik mit ‚schwarzem Silizium‘ und ‚schwarzem Zinkoxid‘“. Basis ist hierfür eine in den USA entwickelte Technologie, mit deren Hilfe gezielt verschiedene Materialeigenschaften eingestellt werden können: Vor ungefähr zehn Jahren suchte eine Forschungsgruppe um Professor Eric Mazur (Harvard-Universität) nach Wegen, die elektrische Ausbeute von lichtempfindlichen Materialien zu erhöhen. Dazu beschossen die Physiker die Oberfläche eines Silizium-Wafers mit energiereichen Femtosekunden-Laserpulsen in schwefelhaltiger Atmosphäre. Das Material bekam dadurch eine sehr dunkle Färbung – die Forscher nannten das Ergebnis „schwarzes Silizium“.</p>
<p class="bodytext">Durch den Laserbeschuss verändert sich die Oberflächenstruktur des Materials: Schwarzes Silizium reflektiert dadurch deutlich weniger des einfallenden Lichts als herkömmliches Silizium. Während bei konventionellen Siliziumoberflächen bis zu 30 Prozent des einfallenden Lichts zurückgeworfen werden, gehen bei schwarzem Silizium nur etwa fünf Prozent des Lichts durch Reflexion verloren. Durch den Einbau von Schwefel während des Herstellungsprozesses kann schwarzes Silizium auch unsichtbares Infrarotlicht in elektrische Energie umwandeln. Diese Veränderung der Bandstruktur hat den Effekt, dass ein größerer Bereich des Sonnenspektrums absorbiert wird und so zur Erzeugung des Stroms in der Solarzelle genutzt werden kann.</p>
<p class="bodytext">Im Rahmen von NEPHOS soll deshalb diese neue Technologie in enger Kooperation mit der Harvard-Universität und dem daraus hervorgegangenen Spin-off-Unternehmen SiOnyx Inc. zur Herstellung einer neuen Generation von Solarzellen weiterentwickelt und eingesetzt werden. „‚Schwarzes Silizium‘ lässt sich vergleichsweise einfach herstellen und hat eine höhere Effizienz, nutzt also einen größeren Teil der solaren Energie aus, als es bei herkömmlichen Silizium-Solarzellen der Fall ist. Mit dieser Art von Solarzellen ist es möglich, eine Effizienz und Lebensdauer zu erreichen, die in bestimmten Anwendungsbereichen mit den bisherigen Systemen konkurrieren oder sie sogar übertreffen könnten“, so die NEPHOS-Forscher. Ein weiteres Ziel: Die mit schwarzem Silizium gesammelten Erfahrungen sollen später auf andere im Vergleich zu Silizium in der Herstellung kostengünstigere Materialien übertragen werden – beispielsweise auf Zinkoxid, das in diesem Fall sehr vielversprechend ist. Auftraggeber und Fördermittelgeber für dieses Projekt ist das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU).</p>
<p class="bodytext">„Energie global verstehen, verantwortungsbewusst nutzen, intelligent einsetzen, und alternative Energieformen erschließen – das sind die Schwerpunkte, denen sich das Wissenschaftsjahr 2010 widmet. Das EFZN als offizieller Partner des Wissenschaftsjahres trägt mit diesen Projekten entscheidend dazu bei, neue Lösungen für eine sichere, wirtschaftliche und nachhaltige Energienutzung zu entwickeln. Dafür muss man grundsätzlich auch mal neue Wege gehen und Visionen haben, sonst kommt man nicht weiter“, betont Professor Schade.</p>
<p class="bodytext">Kontakt:</p>
<p class="bodytext">Doreen Köstler<br />Public Relations<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle e. V.<br />Am Bonneshof 4<br />40474 Düsseldorf<br />Tel.: 02 11.47 96-176 / 02 11.15 96 40 23<br />Fax: 02 11.47 96-25 176<br />Mobil: 01 60.94 69 41 74<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+epsffolpftumfsAjojujbujwf.ajol/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >doreenkoestler&nbsp;(at) initiative-zink.de</a><br /><a href="http://www.initiative-zink.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.initiative-zink.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>presse@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Tue, 27 Jul 2010 09:55:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
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			<title>Fußball-Weltmeisterschaft 2010 - auch ein Sieg für feuerverzinkten Stahl</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/pure-vielfalt-die-neuen-zinknews.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=474a404e4c</link>
			<guid>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/pure-vielfalt-die-neuen-zinknews.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=474a404e4c</guid>
			<description>Mit einem 1:0 in der Verlängerung holte sich Spanien zum ersten Mal den Pokal – und damit sind vier Wochen Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika eigentlich schon wieder Vergangenheit. Was bleibt? Auf jeden Fall die Fußballstadien, in denen die Teams packende Spiele geboten und die Fans ihre Mannschaften unterstützt haben. Sechs der insgesamt zehn Stadien wurden im Laufe der letzten Jahre extra für die WM errichtet – und in jedem Einzelnen wurden viele Tonnen feuerverzinkten Stahls verbaut, allein etwa 280 Tonnen in „Soccer City“ in Johannesburg, das mit seinen 94.700 Sitzplätzen das elftgrößte Stadion der Welt ist und unter anderem Schauplatz des Finales zwischen den Niederlanden und Spanien war.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Das Design von „Soccer City“ erinnert an eine Kalebasse, einen Flaschenkürbis oder auch an einen typisch afrikanischen Kochtopf, woraus sich auch die umgangssprachliche Bezeichnung „Pit of Fire“ ableitet – dieses Bild wird dadurch komplettiert, dass Soccer City auf einem Podest steht. Der Rahmen des Stadions trennt die äußeren von den sicheren Innenbereichen. Feuerverzinkte Gitter wurden als Verkleidung dazu eingesetzt, ein sowohl architektonisch beeindruckendes als auch funktionales Erscheinungsbild zu schaffen. Diese Gitter wurden den herkömmlichen aufgrund ihrer Festigkeit und Steifigkeit vorgezogen. Mehr als 5.000 Sicherheitsbolzen und Muttern wurden dazu eingesetzt, die Elemente in ihren Rahmen zu befestigen. Des Weiteren wurden insgesamt 150 feuerverzinkte Drehkreuze eingebaut.</p>
<p class="bodytext">Das Haupttragwerk des Stadions ist das ringförmige Dach, das die Sitzreihen bis hinter die oberen Ränge überspannt. Es ist über 800 Meter lang, mit variierenden, dreieckigen Elementen. Gestützt von massiven Betonsäulen hält ein großes feuerverzinktes Rahmenwerk Tausende Glasfieber-Paneele, die aus acht Erdfarben zusammengesetzt sind und in einer patchworkartigen Windung um das Stadium herum bis hin zum frei tragenden Dach reichen und so die große runde Form definieren.</p>
<p class="bodytext">Die Dachkonstruktion ist überwiegend aus Stahl gefertigt und zeigt durch die kurvigen Formen und radialen Bögen deutlich die Flexibilität dieses Materials auf. Die wichtigste unterliegende Struktur des Dachs besteht aus einem vorgespannten Drahtseilsystem mit einem ringförmigen Ausleger, einer komplexen, doppelt gewundenen Form mit variierenden Höhen und Weiten. Bei diesem Drahtseilsystem kam Galfan zum Einsatz – eine Legierung, die aus 95 Prozent Zink und 5 Prozent Aluminium besteht –, um eine lange Lebensdauer zu gewährleisten und die mechanische Festigkeit zu erhalten.</p>
<p class="bodytext">Auch die Infrastruktur der anderen neu erbauten Stadien – Zäune, Geländer, Halterungen für Abfallbehälter etc. – ist aus feuerverzinktem Stahl: Etwa 500.000 feuerverzinkte Sitzplatzhalterungen wurden angebracht. Viele Meilen Kabelkanäle, Beleuchtungssysteme, Brandschutzeinrichtungen und Kabelrinnen wurden eingebaut. In allen Stadien wurden die Inspektionswege innerhalb der Dachstruktur mit offenen Gitterrosten aus feuerverzinktem Stahl gefertigt. Auch für die Infrastruktur in der Umgebung der Stadien wurden große Mengen feuerverzinkten Stahls oder Stahl nach dem Duplex-System verarbeitet. Bei diesem System wird feuerverzinkter Stahl zusätzlich pulverbeschichtet, um das optische Erscheinungsbild individuellen Anforderungen anzupassen. Insgesamt wurden über 40 Prozent der Oberfläche des verwendeten Stahls durch Feuerverzinken vor Korrosion geschützt.</p>
<p class="bodytext">Doch nach der WM ist vor der WM: Frei nach diesem Motto werden viele der Unternehmen, die in den Bau der Stadien für die WM 2010 in Südafrika eingebunden waren, auch 2014 bei der nächsten WM und bei den Olympischen Winterspielen 2016 in Brasilien wieder dabei sein – und Werte schaffen, die durch eine Feuerverzinkung langfristig vor Korrosion geschützt sind.</p>
<p class="bodytext"><br />Kontakt:<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Doreen Köstler<br />Public Relations<br />Am Bonneshof 5, 40474 Düsseldorf<br />Fon: 02 11.47 96-176 / 02 11.15 96 40 23<br />Mobil: 01 60.94 69 41 74<br />Fax: 0211.47 96-25176<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+epsffolpftumfsAjojujbujwf.ajol/ef');" >doreenkoestler&ensp;(at)&ensp;initiative-zink.de</a><br />Web: <a href="http://www.initiative-zink.de/" target="_blank" >www.initiative-zink.de</a></p>
<p class="bodytext">Die Initiative Zink ist ein Zusammenschluss von Zinkerzeugern, Zinkrecyclern, Halbzeugproduzenten, Herstellern und Verarbeitern von Zinkverbindungen unter dem Dach der WirtschaftsVereinigung Metalle. Sie ist Ansprechpartner für Behörden, Anwender und für die Presse in allen Fragen rund um das Zink. Die Initiative Zink hat ihren Sitz in Düsseldorf und arbeitet in enger Kooperation mit nationalen und internationalen Zinkverbänden.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>presse@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 06:06:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Pure Vielfalt: die neuen ZinkNews </title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/pure-vielfalt-die-neuen-zinknews-kopie-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=19ceb2af63</link>
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			<description>Wo wird Zink eingesetzt? Welche Anwendungsgebiete gibt es für diesen Werkstoff – heute und in der Zukunft? Welche Forschungsprojekte rund um Zink werden derzeit durchgeführt? Diese und viele andere Fragen werden in den gerade erschienenen ZinkNews beantwortet – von Experten, die auf unterschiedlichste Weise mit dem Metall zu tun haben: vom Zinkmangel bis zum Korrosionsschutz, von der Forderung nach innovativen Architekturkonzepten bis zur regenerativen Energiegewinnung mit Zinkoxid.
Der Newsletter kann bei der Initiative Zink als Druckexemplar bestellt oder unter hier heruntergeladen werden.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Wo wird Zink eingesetzt? Welche Anwendungsgebiete gibt es für diesen Werkstoff – heute und in der Zukunft? Welche Forschungsprojekte rund um Zink werden derzeit durchgeführt? Diese und viele andere Fragen werden in den gerade erschienenen Zink<i>News</i> beantwortet – von Experten, die auf unterschiedlichste Weise mit dem Metall zu tun haben: vom Zinkmangel bis zum Korrosionsschutz, von der Forderung nach innovativen Architekturkonzepten bis zur regenerativen Energiegewinnung mit Zinkoxid.</p>
<p class="bodytext">Der Newsletter kann bei der Initiative Zink als Druckexemplar bestellt oder unter <a href="fileadmin/downloads/Newsletter/iz_zn_vielfalt_web.pdf" title="Initiates file download" class="download" >hier </a>heruntergeladen werden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>presse@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 06:06:00 +0200</pubDate>
			
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			<title>RUHR.2010: Großskulptur „Tiger &amp; Turtle – Magic Mountain“ – Achterbahn aus Stahl und Zink</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/ruhr2010-grossskulptur-tiger-turtle-magic-mountain-achterbahn-aus-stahl-und-zink.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=8292ea96b7</link>
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			<description>Wandel durch Kultur – Kultur durch Wandel: Das ist der Leitfaden der Geschichte, mit der die Kulturhauptstadt RUHR.2010 erzählt, wie die einst größte Kohlenzeche des Kontinents zum Symbol für den Wandel durch Kultur geworden ist, wie sich das alte Ruhrgebiet zur neuen Metropole Ruhr wandelt. Diese Metropole ist einzigartig, sie ist unkonventionell und unfertig. Sie steckt voll scharfer Kontraste, Ecken und Kanten. Hier trifft aufeinander, was passt und was nicht passt, aber immer spannend und interessant ist. Das typische Lebensgefühl der Bewohner und die Energie dieser Region werden im Gesamterlebnis „Kulturhauptstadt“ spürbar: Schön und hässlich, Schrebergarten und Landschaftspark, Konzerthaus und Fußballstadion liegen immer ganz nah beieinander – ein Dialog der Gegensätze.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dialog der Gegensätze und Landmarken als Möglichkeiten der Identifikation setzen – eine beeindruckende Inszenierung dieser Philosophie war das Ende Mai beendete Großprojekt „SchachtZeichen“: 350 leuchtend gelbe Ballone markierten in bis zu 80 Metern Höhe ehemalige Bergbauschächte und Zechenanlagen. Ein vielleicht noch beeindruckenderes Symbol wird die 18 Meter hohe, begehbare Großskulptur „Tiger &amp; Turtle – Magic Mountain“ sein, die ab Juli im Duisburger Süden auf der Heinrich-Hildebrand-Höhe entsteht und Ende des Jahres eröffnet werden soll. Gebaut in Form einer Achterbahn aus Stahl und Zink. </p>
<p class="bodytext">Tiger und Schildkröte als Spiel der Gegensätze von Be- und Entschleunigung: Mit ihrer geschwungenen Form krönt die Skulptur die Spitze der künstlich geschaffenen Halde und nimmt deren spiralförmige Windungen in die Höhe auf. Aus der Ferne betrachtet, verspricht die „Achterbahn“ auf dem „Magic Mountain“ das Erlebnis außergewöhnlicher Geschwindigkeit und Beschleunigung. Näher gekommen, können sich die Besucher die Skulptur zu Fuß erobern: Sie folgen den Windungen und nehmen die umgebende Landschaft aus unterschiedlichsten Perspektiven wahr – bis zum Rhein und zur Lichtinstallation „Geleucht“ von Otto Piene auf der Rheinpreußen-Halde in Moers. Nachts wird die Skulptur durch LED-Leuchten hell erstrahlen. Die verwendeten Materialien Stahl und Zink schaffen einen Bezug zum „Geist des Ortes“ und die Skulptur als Landmarke einen Ort zur Identifikation mit der Region.</p>
<p class="bodytext">Der spektakuläre Entwurf stammt von den Künstlern Heike Mutter und Ulrich Genth. Ausgezeichnet durch zahlreiche Preise und Stipendien – unter anderem erhielten sie 2005 das Duisburger Lehmbruck-Stipendium –, gehören beide heute zu den besten Künstlern im Bereich „Kunst im öffentlichen Raum“. Beispielhaft sind dafür ihre Beiträge im Rahmen der Duisburger Projekte „PubliCity – Constructing the Truth“ (2006) und „Paradoxien des Öffentlichen“ (2008). Sie lebten zwei Jahre lang in Duisburg und nutzen seitdem für ihre häufig sehr großformatigen Arbeiten ihr Atelier auf dem Gelände der Hüttenwerke Krupp Mannesmann in Duisburg. Seit 2008 lehrt Heike Mutter an der Hochschule für Bildende Künste in Hamburg. Ulrich Genth hat 2009 das renommierte und begehrte Hamburger Arbeitsstipendium für Bildende Kunst erhalten. Beide leben und arbeiten in Hamburg und Duisburg.</p>
<p class="bodytext">&nbsp;</p>
<p class="bodytext">Quelle: Heike Mutter und Ulrich Genth, „Tiger &amp; Turtle – Magic Mountain“, Landmarke Angerpark, Stadt Duisburg – ein Projekt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 in Zusammenarbeit mit Sonja Becker + Rüdiger Karzel, bk2a architektur / Köln; Arnold Walz, Parametrische 3 D Planung, designtoproduction / Stuttgart; ifb frohloff staffa kühl ecker/Berlin</p>
<p class="bodytext">Kontakt:</p>
<p class="bodytext">Doreen Köstler<br />Public Relations<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle e. V.<br />Am Bonneshof 4<br />40474 Düsseldorf<br />Tel.: 02 11.47 96-176 / 02 11.15 96 40 23<br />Fax: 02 11.47 96-25 176<br />Mobil: 01 60.94 69 41 74<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+epsffolpftumfsAjojujbujwf.ajol/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >doreenkoestler&nbsp;(at) initiative-zink.de</a><br /><a href="http://www.initiative-zink.de/" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >www.initiative-zink.de</a><br /><br /></p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>presse@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 17:28:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Ziel2.NRW: innovative Ansätze mit Zink überzeugen</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/ziel2nrw-innovative-ansaetze-mit-zink-ueberzeugen.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=c2da62927a</link>
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			<description>(Düsseldorf, 4. Juni 2010) Ziel2.NRW heißt: Fragen in Bereichen stellen, die andere noch nicht gestellt haben. Dinge zusammenbringen, die bisher nichts miteinander zu tun hatten. Zündende, kreative Ideen made in Nordrhein-Westfalen entwickeln – zukunftsweisende Technologien und Dienstleistungen, ungewöhnliche Kooperationen oder neue Ansätze für den Wissenstransfer zwischen Forschung und Wirtschaft.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Die Cluster Automotive+Produktion.NRW, Recycling.NRW und NanoMikro+Wirkstoffe.NRW sind drei von insgesamt 16 durch das Land im Rahmen von Ziel2.NRW ausgeschriebene Wettbewerbe. Antworten auf vielleicht bisher ungestellte Fragen, aber auf jeden Fall zukunftsweisende Technologien kommen in diesen Bereichen von der Duisburger Grillo-Werke AG. Die eingereichten Projektskizzen „Energiearmes thermisches Fügen mit Zink-Basislot für den Einsatz im Fahrzeugbau“, „Recycling des Zink-Oversprays beim thermischen Spritzen“ und „Entwicklung von Korrosionsschutzsystemen für Offshore-Windkraft durch thermisches Spritzen“ zählen 2010 zu den Siegerprojekten und wurden von einer Expertenjury zur Förderung empfohlen. Die ausgezeichneten Projekte sollen – sofern sie die sonstigen Voraussetzungen wie die Sicherung der Gesamtfinanzierung und weitere formale Bedingungen erfüllen – mit Landes- und EU-Mitteln unterstützt werden. Dafür werden im nächsten Schritt die entsprechenden Anträge gestellt. Der Start in den Bereichen NanoMikro+Werkstoffe.NRW und Recycling.NRW ist für das vierte Quartal 2010 geplant, das Projekt Automotive+Produktion.NRW beginnt voraussichtlich erst Anfang 2011.</p>
<p class="bodytext">„Die Förderwettbewerbe bieten einen optimalen Rahmen, Innovationen voranzutreiben und die in der Region vorhandenen Stärken zu nutzen und auszubauen – und das nicht nur für Existenzgründer und KMU. Uns bieten die Ziel-2-Projekte die Möglichkeit, intensiver mit Unternehmen und Forschungseinrichtungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette zu kooperieren und zielgerichtet mit potenziellen Anwendern an der Entwicklung neuer Lösungen zu arbeiten“, fasst Dr. Frank Prenger, Leiter der Abteilung Forschung und Entwicklung, die Potenziale der Förderprogramme für die Grillo-Werke AG zusammen.</p>
<p class="bodytext">„Mehr Innovationen wagen – Aufbruch in eine kreative Ökonomie“ ist das Leitthema der europäischen Ziel-2-Programme für Gebiete, in denen sich die Wirtschaft neu ausrichtet, um für kommende Herausforderungen gerüstet zu sein. Das Ziel-2-Programm für Nordrhein-Westfalen verfolgt drei wichtige Ziele: Der Mittelstand und Existenzgründer sollen noch stärker und aktiver gefördert, Städte und Regionen attraktiver und lebenswerter und die Innovationsbereitschaft und -fähigkeit im gesamten Land verbessert werden. Dafür stehen von 2007 bis 2013 gut 1,3 Milliarden Euro aus dem EFRE-Fond bereit. Zusammen mit weiteren Mitteln der Landesregierung und privaten Geldern erhöht sich die Summe sogar auf rund 2,5 Milliarden Euro.</p>
<p class="bodytext">Die Weiterentwicklung der Produktionstechnik und die Ressourcenschonung beim Automobilbau sind vorherrschende Themen des Förderwettbewerbs Automotive+Produktion.NRW. Kerngegenstand des Wettbewerbs Recycling.NRW ist das Thema Ressourceneffizienz. Nano- und Mikrotechnologien sowie innovative Werkstoffe sind die Basis für die Produkte von morgen. Hier erfolgen weltweit gegenwärtig weltweit die Weichenstellungen darüber, wo die zukünftigen Zentren der Forschung und Entwicklung und insbesondere der wirtschaftlichen Umsetzung liegen werden. Vor diesem Hintergrund will der Wettbewerb NanoMikro+Werkstoffe.NRW vor allem Vorhaben anstoßen, die nachhaltig zur Standortexzellenz Nordrhein-Westfalens auf diesen Technologiefeldern beitragen.</p>
<p class="bodytext">Kontakt:<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Doreen Köstler<br />Public Relations<br />Am Bonneshof 5, 40474 Düsseldorf<br />Fon: 02 11.47 96-176 / 02 11.15 96 40 23<br />Mobil: 01 60.94 69 41 74<br />Fax: 0211.47 96-25176<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+epsffolpftumfsAjojujbujwf.ajol/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >doreenkoestler (at) initiative-zink.de</a><br />Web: <a href="http://www.initiative-zink.de/" target="_blank" >www.initiative-zink.de</a> </p>
<p class="bodytext">Die Initiative Zink ist ein Zusammenschluss von Zinkerzeugern, Zinkrecyclern, Halbzeugproduzenten, Herstellern und Verarbeitern von Zinkverbindungen unter dem Dach der WirtschaftsVereinigung Metalle. Sie ist Ansprechpartner für Behörden, Anwender und für die Presse in allen Fragen rund um das Zink. Die Initiative Zink hat ihren Sitz in Düsseldorf und arbeitet in enger Kooperation mit nationalen und internationalen Zinkverbänden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>presse@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 17:13:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zink räumt ab – aktuelle Wettbewerbe und Preise</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/zink-raeumt-ab-aktuelle-wettbewerbe-und-preise.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=ef811db854</link>
			<guid>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/zink-raeumt-ab-aktuelle-wettbewerbe-und-preise.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=ef811db854</guid>
			<description>(Düsseldorf, 4. Juni 2010) Ob als Bauzink, in der Feuerverzinkung oder in gegossener Form – in seinen unterschiedlichen Einsatzbereichen genügt Zink höchsten Ansprüchen. Aktuelle Wettbewerbe und Auszeichnungen belegen das eindrucksvoll.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><b>Innovationspreis für Bauzink</b></p>
<p class="bodytext">Zum vierten Mal hat VMZINC aus Essen Ende letzten Jahres die „Archizinc Trophy“ ausgeschrieben. Der alle zwei Jahre stattfindende Architekturwettbewerb richtet sich an Architekten aus der ganzen Welt und prämiert Projekte für ihre architektonische Qualität sowie für ihre harmonische Integration in die Umgebung – vor allem aber dafür, dass sie den Werkstoff Zink als zukunftsweisendes und ideenreiches Material hervorheben.</p>
<p class="bodytext">Beim „Innovationspreis Architektur und Bauwesen“, der anlässlich der DEUBAU 2010 ausgelobt wurde, konnte der Bauzinkhersteller RHEINZINK mit dem Produkt SolarGeoThermie 2Q den ersten Platz belegen. In der Kategorie „Produkt von hoher architektonischer Qualität“ konnte das Unternehmen die Jury überzeugen. Der Architektur- und Designwettbewerb, der bereits zum achten Mal von den Architekturfachzeitschriften „AIT“ und „xia Intelligente Architektur“ ausgeschrieben wurde, prämiert Produkte, die in besonderem Maße den Belangen der Architekten entsprechen.</p>
<p class="bodytext"><b>Vierter Innovationspreis Feuerverzinken</b></p>
<p class="bodytext">Unternehmen, Planer, Forscher und Erfinder konnten sich bis zum 15. April 2010 um den „Innovationspreis Feuerverzinken 2010“ bewerben. Prämiert werden herausragende neue Produktanwendungen und innovative Forschungsleistungen rund um den Korrosionsschutz durch Feuerverzinken. </p>
<p class="bodytext">Der Innovationspreis wird vom Industrieverband Feuerverzinken e. V. zum vierten Mal ausgelobt und im Rahmen eines Festaktes anlässlich des Branchenevents „Feuerverzinken 2010“ verliehen.</p>
<p class="bodytext"><b>Internationaler Zinkdruckguss-Wettbewerb</b></p>
<p class="bodytext">„Design for the future“ ist das Motto der zweiten Internationalen Zinkdruckguss-Konferenz, die vom 23. bis 24. September 2010 in Wien stattfindet – und gleich mit einer Premiere aufwartet: Erstmals ruft die International Zinc Association (IZA) Hersteller von Zinkdruckguss-Bauteilen zur Teilnahme an einem europäischen Zinkdruckguss-Wettbewerb auf.</p>
<p class="bodytext">Wettbewerbskategorien sind die Bereiche Automotive, Bau, Elektrik/Elektronik und Anwendungen in Hightech-Bereichen (Medizintechnik, Raumfahrt, Energieerzeugung).</p>
<p class="bodytext">Die Anmeldeunterlagen können bei der IZA angefordert bzw. unter <a href="http://www.zinc-diecasting.info/" target="_blank" >www.zinc-diecasting.info</a> heruntergeladen werden. Einsendeschluss für alle Einreichungen ist der 15. Juni 2010.&nbsp;<a href="http://www.zinc-diecasting.info/" target="_blank" >http://www.zinc-diecasting.info/</a> </p>
<p class="bodytext">Kontakt:<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Doreen Köstler<br />Public Relations<br />Am Bonneshof 5, 40474 Düsseldorf<br />Fon: 02 11.47 96-176 / 02 11.15 96 40 23<br />Mobil: 01 60.94 69 41 74<br />Fax: 0211.47 96-25176<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+epsffolpftumfsAjojujbujwf.ajol/ef');" title="Opens window for sending email" class="mail" >doreenkoestler (at) initiative-zink.de</a><br />Web: <a href="http://www.initiative-zink.de/" target="_blank" >www.initiative-zink.de</a> </p>
<p class="bodytext">Die Initiative Zink ist ein Zusammenschluss von Zinkerzeugern, Zinkrecyclern, Halbzeugproduzenten, Herstellern und Verarbeitern von Zinkverbindungen unter dem Dach der WirtschaftsVereinigung Metalle. Sie ist Ansprechpartner für Behörden, Anwender und für die Presse in allen Fragen rund um das Zink. Die Initiative Zink hat ihren Sitz in Düsseldorf und arbeitet in enger Kooperation mit nationalen und internationalen Zinkverbänden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>presse@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 02 Jun 2010 16:47:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Design for the future“: Ausschreibung des 1. europäischen Zinkdruckguss-Wettbewerbs</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/initiative-zink-startet-mit-e-mail-newsletter-neuen-infodienst.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=49f78ebac4</link>
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			<description>(Düsseldorf, 12. Mai 2010) „Design for the future“ ist das Motto der zweiten Internationalen Zinkdruckguss-Konferenz, die vom 23. bis 24. September 2010 in Wien stattfindet – und gleich mit einer Premiere aufwartet: Erstmals ruft die International Zinc Association (IZA) Hersteller von Zinkdruckguss-Bauteilen zur Teilnahme an einem europäischen Zinkdruckguss-Wettbewerb auf. „Design for the future“ ist auch hier Leitthema, denn im Vordergrund stehen herausragende Designlösungen, die durch Zinkdruckguss ermöglicht werden. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Teilnahmeberechtigt sind alle europäischen Zinkdruckguss-Unternehmen. Deren Kunden müssen jedoch schriftlich zustimmen, dass ihr Bauteil zum Wettbewerb eingereicht wird. Die Anmeldeunterlagen können bei der IZA angefordert bzw. unter <a href="http://www.zinc-diecasting.info/" target="_blank" >www.zinc-diecasting.info</a> heruntergeladen werden. Einsendeschluss für alle Einreichungen ist der 15. Juni 2010. </p>
<p class="bodytext">Wettbewerbskategorien sind Automotive, Bau, Elektrik/Elektronik und Anwendungen in Hightech-Bereichen (Medizintechnik, Raumfahrt, Energieerzeugung). Neben Designaspekten wird jedes eingereichte Zinkdruckguss-Bauteil durch eine unabhängige Expertenjury auch hinsichtlich Qualität, Innovation und den Möglichkeiten der Kostenersparnis im Vergleich zu anderen Herstellungsverfahren bewertet.</p>
<p class="bodytext">Die Gussstücke müssen aus der Produktion der letzten 18 Monate stammen. Konstruktionspläne und -zeichnungen erleichtern der Jury die Beurteilung und auch Fotos oder Prospekte dienen dem besseren Verständnis der Einbausituation des Bauteils. Die eingesandten Teile müssen entgratet sein und oberflächenbehandelte Gussstücke sollten als Roh- und Fertigteil eingeschickt werden. </p>
<p class="bodytext">Das eingesandte Material geht in das Eigentum der IZA über, sodass sie mit den Gussteilen in Fachbeiträgen, auf Ausstellungen und in ihrer Informationsarbeit werben kann, um die Anwendungsvielfalt, die hervorragenden Eigenschaften von Zinkdruckgusserzeugnissen und nicht zuletzt die Leistungsfähigkeit der teilnehmenden Unternehmen und Konstruktionsingenieure vorzustellen.</p>
<p class="bodytext">Die prämierten Teile werden im Rahmen der Konferenz während eines Galadiners der Fachöffentlichkeit vorgestellt und ausgezeichnet. Im Rahmen des Konferenzprogramms erhalten die Gewinner als Gastredner zudem Gelegenheit, diese Zinkdruckguss-Produkte und deren innovatives Potenzial zu präsentieren.</p>
<p class="bodytext">Kontakt:<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Doreen Köstler<br />Public Relations<br />Am Bonneshof 5, 40474 Düsseldorf<br />Fon: 02 11.47 96-176 / 02 11.15 96 40 23<br />Mobil: 01 60.94 69 41 74<br />Fax: 0211.47 96-25176<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+epsffolpftumfsAjojujbujwf.ajol/ef');" >doreenkoestler&ensp;(at)&ensp;initiative-zink.de</a><br />Web: <a href="http://www.initiative-zink.de/" target="_blank" >www.initiative-zink.de</a></p>
<p class="bodytext">Die Initiative Zink ist ein Zusammenschluss von Zinkerzeugern, Zinkrecyclern, Halbzeugproduzenten, Herstellern und Verarbeitern von Zinkverbindungen unter dem Dach der WirtschaftsVereinigung Metalle. Sie ist Ansprechpartner für Behörden, Anwender und für die Presse in allen Fragen rund um das Zink. Die Initiative Zink hat ihren Sitz in Düsseldorf und arbeitet in enger Kooperation mit nationalen und internationalen Zinkverbänden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>presse@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 12 May 2010 00:00:00 +0200</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Initiative Zink startet mit E-Mail-Newsletter neuen Infodienst </title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/initiative-zink-startet-mit-e-mail-newsletter-neuen-infodienst-kopie-1.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=559511d0b6</link>
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			<description>(Düsseldorf, 19. April 2010) Ab dem 19. April 2010 bietet die Initiative Zink mit einem E-Mail-Newsletter eine weitere Möglichkeit, sich regelmäßig über Wissenswertes, Bemerkenswertes und Neues aus der Welt des Zinks zu informieren. Er ist an all diejenigen adressiert, die sich für den Werkstoff und seine vielfältigen Anwendungsbereiche interessieren, und ergänzt die ausführlichen Angebote auf der Webseite www.zink.de und die tagesaktuellen News im RSS-Feed. 
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Mithilfe des E-Mail-Newsletters können wir nun noch zeitnaher und individueller Neuigkeiten aus der Branche, aktuelle Positionen, Entwicklungen und Trends in der Zinkindustrie, neue Studien und auch Veranstaltungshinweise kommunizieren. Er ist für uns jedoch keine ‚Informationseinbahnstraße’, sondern soll sich zu einem echten Dialog- und Interaktionsinstrument mit unseren Lesern entwickeln“, sagt Dr.-Ing. Sabina Grund, Initiative Zink.</p>
<p class="bodytext">Pro Ausgabe werden drei bis fünf unterschiedliche Aspekte behandelt, die themenbezogen auf relevante Internetseiten der Initiative Zink verweisen. Inhaltliche Schwerpunkte der ersten Ausgabe sind beispielsweise die Ergebnisse des Zinkdruckgusswettbewerbs 2009/2010, die Messebilanz der Initiative Zink anlässlich der didacta 2010 sowie die „Zinc Saves Kids“-Initiative von UNICEF und der International Zinc Association (IZA). </p>
<p class="bodytext">Der kostenlos abonnierbare Newsletter wird alle sechs Wochen erscheinen. Unter der Rubrik „Presse“ auf der Webseite der Initiative Zink können sich Interessierte in die Abonnentenliste eintragen.</p>
<p class="bodytext">Kontakt:<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Doreen Köstler<br />Public Relations<br />Am Bonneshof 5, 40474 Düsseldorf<br />Fon: 02 11.47 96-176 / 02 11.15 96 40 23<br />Mobil: 01 60.94 69 41 74<br />Fax: 0211.47 96-25176<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+epsffolpftumfsAjojujbujwf.ajol/ef');" >doreenkoestler&ensp;(at)&ensp;initiative-zink.de</a><br />Web: <a href="http://www.initiative-zink.de/" target="_blank" >www.initiative-zink.de</a></p>
<p class="bodytext">Die Initiative Zink ist ein Zusammenschluss von Zinkerzeugern, Zinkrecyclern, Halbzeugproduzenten, Herstellern und Verarbeitern von Zinkverbindungen unter dem Dach der WirtschaftsVereinigung Metalle. Sie ist Ansprechpartner für Behörden, Anwender und für die Presse in allen Fragen rund um das Zink. Die Initiative Zink hat ihren Sitz in Düsseldorf und arbeitet in enger Kooperation mit nationalen und internationalen Zinkverbänden.</p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>presse@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 09:58:00 +0200</pubDate>
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