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		<title>ZINK.de: Neuigkeiten aus der Welt des ZINK</title>
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		<description>Aktuelle Nachrichten von der Initiative Zink</description>
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			<title>ZINK.de: Neuigkeiten aus der Welt des ZINK</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten von der Initiative Zink</description>
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		<lastBuildDate>Mon, 08 Feb 2010 12:13:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
		<item>
			<title>Neuer Sprecher der Initiative Zink</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/neuer-sprecher-der-initiative-zink.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=aefde6bcce</link>
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			<description>Dirk Böttcher (45) übernimmt mit Wirkung zum 1. Februar 2010 die Sprecherfunktion der Initiative Zink und folgt damit Dr. Rainer Menge, der Ende Januar in den Ruhestand getreten ist. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Dr. Rainer Menge zieht zu diesem Anlass eine positive Bilanz: „In den zehn Jahren seit Gründung der Initiative Zink konnten wir viele Vorurteile ab- und Wissen aufbauen, Zink, seine Anwendungen und Vorteile sind jetzt bekannter denn je. Davon profitieren nicht nur die Unternehmen, sondern auch der Wirtschaftsstandort Deutschland: Zink wird nun einmal in nahezu allen Bereichen des Lebens gebraucht. Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, seine Anwendung als Korrosionsschutz für Stahl hilft dem Klima und schont die Ressourcen. In Automobilen und im Transportwesen ist es ebenso unverzichtbar, wie es im Baubereich zur Ästhetik beiträgt.“ </p>
<p class="bodytext">Dirk Böttcher sieht die Initiative Zink auch für die zukünftigen Herausforderungen bestens gerüstet: „Mit der Initiative Zink wurde eine beispielhafte Unternehmensallianz gegründet, die die Akzeptanz und den Bekanntheitsgrad des Werkstoffs Zink spürbar erhöht hat. Um weiterhin erfolgreich zu sein, ist es für mich wichtig, dass sich die Mitgliedsunternehmen gut durch uns vertreten fühlen und wir gemeinsam an einem Strang ziehen. Entscheidend sind dabei Kriterien wie Transparenz unserer Arbeit nach außen und innen, Kontinuität bei Bewährtem und das Erkennen von Potenzialen. Generell wird es immer wieder neue Aspekte geben, auf die wir reagieren müssen, und besonders umweltrelevante Themen werden dabei eine große Rolle spielen.“ </p>
<p class="bodytext">Dirk Böttcher ist seit dem 1. Oktober 2009 neuer Vorsitzender der Geschäftsführung der RHEINZINK GmbH &amp; Co. KG in Datteln, der bedeutendsten Tochtergesellschaft der Grillo-Werke AG, Duisburg. In dieser Position verantwortet er den Bereich Technik und das Personalwesen. Nach Abschluss eines Elektrotechnik-Ingenieurstudiums und eines Aufbaustudiums im Bereich Wirtschaft an der RWTH Aachen war Dirk Böttcher seit 1994 in verschiedenen, leitenden Funktionen in der Stahlbranche tätig. Zuletzt war er als Geschäftsführer für die britisch-niederländischen Corus Hille &amp; Müller KG, Düsseldorf, sowie für die Trierer Walzwerk GmbH verantwortlich. Er ist Vater von zwei Kindern und lebt mit seiner Familie in Rommerskirchen. &nbsp;</p>
<p class="bodytext">Kontakt:<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle Doreen Köstler Public Relations Am Bonneshof 5, 40474 Düsseldorf Fon: 02 11.47 96 176 / 02 11.15 96 40 23 Mobil: 01 60.94 69 41 74 Fax: 02 11.47 96 25176 E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+epsffolpftumfsAjojujbujwf.ajol/ef');" >doreenkoestler&ensp;(at)&ensp;initiative-zink.de</a> Web: <a href="http://www.zink.de/" target="_blank" >www.initiative-zink.de/www.zink.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>presse@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 12:13:00 +0100</pubDate>
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			<title>Initiative Zink auf der didacta 2010</title>
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			<description>Praxiserprobte und multimediale Konzepte für den Schulunterricht</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">„Bildung macht zukunftsfähig“ – unter diesem Motto findet vom 16. bis 20. März 2010 in Köln die europaweit führende Bildungsmesse „didacta“ statt. Ein Schwerpunkt in diesem Jahr ist das Thema E-Learning, denn neue Informationstechnologien und das Web 2.0 verändern und unterstützen heute den Bildungsprozess in der Schule. Ob Multimedia-DVD, RSS-Feed, Videos auf YouTube oder aktuellste Informationen auf der Webseite <a href="http://www.initiative-zink.de/" target="_blank" >www.initiative-zink.de</a> oder Facebook: Auch die Initiative Zink präsentiert auf dem Gemeinschaftsstand mit dem Deutschen Kupferinstitut in Halle 10.1, Stand 002, wie digitale Medien die Lernprozesse rund um den Werkstoff Zink bereichern können.</p>
<p class="bodytext">Ergänzend dazu stellen die Expertinnen und Experten praxiserprobte und spannende Unterrichtskonzepte vor, die Kindern spielerisch technisches und naturwissenschaftliches Wissen vermitteln sollen. So können im Chemieunterricht die elektrochemischen Eigenschaften des Zinks besprochen werden, im Biologieunterricht kann Zink als Beispiel für essenzielle Spurenelemente in unserer Nahrung dienen. Die Handelswege für Zinkerze und -produkte finden im Geografieunterricht ihren Platz. Und welche Kunstwerke mit Zink entstehen können, macht als ein Beispiel von vielen in diesem Jahr die Erich-Kästner-Gesamtschule aus Duisburg deutlich: Die jetzt 13. Klasse belegte beim diesjährigen bundesweiten Wettbewerb „Jugend interpretiert Kunst“ den zweiten Platz. Ihr Wettbewerbsbeitrag waren 150 Bilder auf 15 mal 20 Zentimeter großen Zinkplatten, die sich mit der Architektur und der Natur im Duisburger Innenhafen auseinandersetzen.</p>
<p class="bodytext">Weiteres Informations- und Unterrichtsmaterial finden Sie außerdem auf der Webseite <a href="http://www.initiative-zink.de/" target="_blank" >www.initiative-zink.de</a>. Hier können Sie auch nachlesen, wie andere Schulen Zink in ihren Lehrplan integriert und welche Erfahrungen sie damit gemacht haben. </p>
<p class="bodytext">Kontakt:<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Doreen Köstler<br />Public Relations<br />Am Bonneshof 5, 40474 Düsseldorf<br />Fon: 02 11.47 96-176 / 02 11.15 96 40 23<br />Mobil: 01 60.94 69 41 74<br />Fax: 0211.47 96-25176<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+epsffolpftumfsAjojujbujwf.ajol/ef');" >doreenkoestler&ensp;(at)&ensp;initiative-zink.de</a><br />Web: <a href="http://www.initiative-zink.de/" target="_blank" >www.initiative-zink.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>presse@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 12:41:00 +0100</pubDate>
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			<title>IZA will gemeinsam mit UNICEF Zinkmangel bei Kindern reduzieren</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/iza-will-gemeinsam-mit-unicef-zinkmangel-bei-kindern-reduzieren.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=146399ef1f</link>
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			<description>UNICEF und die International Zinc Association (IZA) gaben am 27. Januar 2010 in Davos (Schweiz) die Gründung der &quot;Zinc Saves Kids&quot;-Kampagne bekannt, die mithilfe von Spendengeldern das UNICEF-Programm zur Versorgung der Kinder mit Zink in Entwicklungsländern unterstützt. Die erste Spende für diese Initiative erfolgte bereits während eines Treffens im Rahmen des Weltwirtschaftsforums: Don Lindsay, Vorsitzender der IZA sowie Präsident und CEO von Teck Resources, überreichte UNICEF Executiv Director Ann Veneman einen Scheck über 1,66 Millionen US-Dollar.
</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Zink ist ein wichtiges Element für alle lebenden Organismen. Bei Kindern ist Zink für die Entwicklung des Gehirns sowie für Wachstum und Immunfunktionen unverzichtbar. Nach Angaben der Weltgesundheitsorganisation (WHO) ist Zinkmangel jedoch einer der größten Risikofaktoren in Verbindung mit Krankheiten wie Diarrhö, Lungenentzündung und Malaria: Jedes Jahr sterben 800.000 Menschen aufgrund von Zinmangel, davon 450.000 Kinder im Alter von bis zu fünf Jahren. Die Gabe von Zink als Nahrungsergänzungsmittel kann bei Kindern, die an Diarrhö, Lungenentzündung oder Malaria leiden, zu einer schnelleren Heilung beitragen, spätere Rückfälle vermeiden und somit da Leben der Kinder retten. 2008 verkündete der Kopenhagener Konsens - ein Zusammenschluss aus acht führenden Wirtschaftswissenschaftlern, darunter&nbsp; fünf Nobelpreisträger -, dass Kindersterblichkeit und Mangelernährung von Kindern durch die Beigabe von Zink und Vitamin A als Nahrungsergänzungsmittel kosteneffektiv verhindert werden können.</p>
<p class="bodytext">„Durch die erhöhte therapeutische Anwendung von Zink könnten jährlich schätzungsweise 300.000 Diarrhö-bedingte Todesfälle bei Kindern verhindert werden&quot;, erklärt Ann Venemann, Executive Director der UNICEF. „Mithilfe dieser Initiative wird Zink als Nahrungsergänzungsmittel für Kinder in den ärmsten und entlegensten Regionen der Welt zugänglich gemacht.&quot; Don Lindsay betont: „Kinder sind unser größter Schatz, und unsere Branche engagiert sich für die Zusammenarbeit mit UNICEF, um auf den Zinkmangel bei Kindern weltweit aufmerksam zu machen und Spenden zu sammeln, um dabei zu helfen, dieses Problem zu lösen.&quot;</p>
<p class="bodytext">Als Bekräftigung der Bedeutung dieses Anliegens bestätigte die Clinton Global Initiative (CGI) vor Kurzem die Zink- und Ernährungsinitiativen der IZA. Die CGI wurde 2005 vom ehemaligen US-Präsidenten Bill Clinton gegründet; ihr gehören Staatsmänner, Entscheider aus Politik und Wirtschaft, Nobelpreisträger und führende Köpfe der Wissenschaft an. Die CGI ist bestrebt, die negativen Folgen der voranschreitenden Globalisierung zu bekämpfen. Bill Clinton nutzt seinen Einfluss, um auf Probleme - wie Zinkmangel - in der Dritten Welt aufmerksam zu machen. Bisher wurden mehrere Milliarden US-Dollar für soziale Zwecke gesammelt und in Projekten eingesetzt.</p>
<p class="bodytext"><a href="fileadmin/downloads/O-Ton/Wilkinson_unicef.mp3" title="Initiates file download" class="download" >(O-Ton:) Stephen Wilkinson, Executive Director der IZA, gibt die Gründung der „Zinc Saves Kids&quot;-Kampagne bekannt.</a></p>
<p class="bodytext">UNICEF ist in über 150 Ländern und Gebieten tätig und hilft Kindern, zu überleben und sich zu entwickeln, von jüngster Kindheit bis zum Jugendalter. Als größter Impfstoffversorger der Entwicklungsländer in der Welt unterstützt UNICEF die Gesundheit und Ernährung von Kindern, sichere Versorgung mit Wasser und sanitären Anlagen, eine qualitative Grundbildung für alle Jungen und Mädchen und den Schutz der Kinder vor Gewalt, Ausbeutung und AIDS. UNICEF wird vollständig durch freiwillige Spenden von Einzelpersonen, Unternehmen, Stiftungen und Regierungen finanziert. </p>
<p class="bodytext">Die International Zinc Association (IZA) ist eine gemeinnützige Organisation, die die weltweite Zinkindustrie vertritt. Die IZA konzentriert sich auf die Notwendigkeit von Zink bei der Nährstoffversorgung und Gesundheit des Menschen, vorhandenen und potenziellen Produktanwendungen und hebt den Beitrag von Zink zu einer nachhaltigen Entwicklung hervor. Die IZA führt Programme im Bereich Technologie &amp; Marktentwicklung, Umwelt &amp; nachhaltige Entwicklung und Kommunikation durch und setzt sich für Zink in der Ernährung durch die Unterstützung von wissenschaftlicher Forschung, die Veröffentlichung von Informationsmaterialien und die Organisation von Konferenzen ein. Desweiteren unterstützt die IZA auch die International Zinc Nutrition Consultative Group. </p>
<p class="bodytext">INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle <br />Doreen Köstler Public Relations <br />Am Bonneshof 5, 40474 Düsseldorf <br />Fon: 02 11.47 96-176 / 02 11.15 96 40 23 <br />Mobil: 01 60.94 69 41 74 Fax: 0211.47 96-25 176 <br />E-Mail: doreenkoestler (at) initiative-zink.de <br />Web: <a href="http://www.initiative-zink.de/" target="_blank" >www.initiative-zink.de</a> / <a href="http://www.zink.de/" target="_blank" >www.zink.de</a>&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>presse@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 12:03:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Werbekampagne des Institutes Feuerverzinken wurde ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/werbekampagne-des-institutes-feuerverzinken-wurde-ausgezeichnet.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=94f9e6d0dd</link>
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			<description>Bei ihrer Präsentation hatte die neue Imagekampagne des Institutes Feuerverzinken bereits für Furore gesorgt. Jetzt wurde sie beim Wettbewerb Jahrbuch der Werbung 2010 als Branchensieger im Bereich Bauwirtschaft ausgezeichnet...</description>
			<content:encoded><![CDATA[]]></content:encoded>
			<category>Feuerverzinken</category>
			
			<author>info@feuerverzinken.com</author>
			<pubDate>Thu, 28 Jan 2010 12:37:34 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Initiative Zink präsentiert sich auf FACEBOOK</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/initiative-zink-praesentiert-sich-auf-facebook.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=7619e1b116</link>
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			<description>Die Initiative Zink ist jetzt auch bei FACEBOOK, einer der größten Communitys im Internet, aktiv.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Auf den Profilseiten „Initiative Zink“ und „Zink. Pures Leben“ können ihre Mitglieder, Interessenten, Freunde und Fans noch schneller Artikel, Nachrichten, Interviews und Filme abrufen, kommentieren und sie innerhalb ihres sozialen Netzwerks weiterleiten. Außerdem werden Veranstaltungen angekündigt und spannende Diskussionen initiiert. </p>
<p class="bodytext">„Nachdem wir unser Informationsangebot Ende 2009 um einen RSS-Feed erweitert haben, ist die Präsenz auf Facebook ein schlüssiger Schritt in unserer Kommunikationsstrategie. Damit geben wir uns auch bei jüngeren Nutzern ein Gesicht und eröffnen uns die Möglichkeit zum interaktiven Dialog“, erklärt Dr. Sabina Grund von der Initiative Zink. </p>
<p class="bodytext">Die Seiten sind für jeden Internetnutzer unter diesen Internetadressen erreichbar: </p>
<p class="bodytext"><a href="http://www.facebook.com/home.php?#/?ref=home" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Profil der Initiative Zink</a>&nbsp;<br /><br /><a href="http://www.facebook.com/home.php?#/pages/Zink-Pures-Leben/234522849430" title="Opens external link in new window" target="_blank" class="external-link-new-window" >Fanseite &quot;Zink. Pures Leben.&quot;</a></p>
<p class="bodytext">Kontakt:</p>
<p class="bodytext">INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle <br />Doreen Köstler Public Relations <br />Am Bonneshof 5, 40474 Düsseldorf <br />Fon: 02 11.47 96-176 / 02 11.15 96 40 23 <br />Mobil: 01 60.94 69 41 74 Fax: 0211.47 96-25 176 <br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+epsffolpftumfsAjojujbujwf.ajol/ef');" >doreenkoestler&ensp;(at)&ensp;initiative-zink.de</a> <br />Web: <a href="http://www.initiative-zink.de/" target="_blank" >www.initiative-zink.de</a> / <a href="http://www.zink.de/" target="_blank" >www.zink.de</a> &nbsp;<br />&nbsp; </p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>presse@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 11:09:00 +0100</pubDate>
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		</item>
		
		<item>
			<title>Zinkdruckguss-Wettbewerb 2010</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/zinkdruckguss-wettbewerb-2010.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=091d61d604</link>
			<guid>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/zinkdruckguss-wettbewerb-2010.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=091d61d604</guid>
			<description>Zinkdruckguss für höchste Ansprüche: Initiative Zink kürt Preisträger. 
Zum dritten Mal wurden am 18. Januar 2010 während der Eröffnungsveranstaltung der EUROGUSS in Nürnberg herausragende Bauteile im Rahmen des Zinkdruckguss-Wettbewerbs prämiert. Die Preise wurden in zwei Kategorien vergeben: Kategorie 1 ist Gussteilen gewidmet, die außergewöhnliche, konstruktive und gießtechnische Lösungen für ihre Fertigung erfordern. In Kategorie 2 werden Innovationen und Umstellungen auf Zinkdruckguss prämiert.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Maerklin_Kat-1_Platz-1_Wagenboden_02.jpg.jpg" style="FLOAT: left" height="127" width="190" alt="" />Bestplatzierter in Kategorie 1 ist ein Wagenboden einer H0-Modelleisenbahn (Containerwagen für Lkw-Wechselpritschen) von Märklin. Ausschlaggebend für den Einsatz von Zink bei diesem Gussteil war unter anderem das spezifische Gewicht von Zink. Dadurch erhält der Wagenboden das erforderliche Gewicht, um den Schwerpunkt des Wagens tief anzusiedeln. So ist für den gesamten Bahnwagen eine stabile und robuste Fahrweise gewährleistet. Die gefühlte Wertigkeit sowie die gießtechnische Präzision, die Oberflächenqualität und das Kosten-Nutzen-Verhältnis machen Zink in diesem Fall zur ersten Werkstoffwahl. </p>
<p class="bodytext">„Der Wagenboden wurde mit feinsten Detaillierungen und Ausprägungen sowie mit großen Durchbrüchen, dünnen Verstrebungen und maßgenauen Bohrungen gegossen. Die optimale Formfüllung – trotz der Durchbrüche und Verstrebungen – stellt eine große technische Herausforderung an den Gießer und das Gießwerkzeug dar. Ein hoher Grad an Gießperfektion zur Herstellung eines detaillierten und maßstabsgetreuen Modells ist erforderlich. Das Gussteil wartet mit enorm hohen technischen Ansprüchen auf, die herausragend erfüllt sind“, erläutert Dr. Franz Josef Feikus, Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG), die Entscheidung der Jury. </p>
<p class="bodytext"><b>Kriterien: hohe Gussqualität, innovativ und zukunftsweisend </b></p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_DruMeta_Kat-1_Platz-2_Baugruppe-Gehaeuse_01.jpg.jpg" style="FLOAT: left" height="127" width="190" alt="" />Mit dem zweiten Platz wird eine Baugruppe geehrt, die durch die DruMeta-Metall GmbH &amp; Co. KG eingereicht wurde. Diese Baugruppe, bestehend aus den Gehäuseteilen sowie dem Motorflansch, wird für den automatisierten Antrieb von Türen mit einem Gewicht von bis zu 250 Kilogramm eingesetzt. Dabei werden an die Gussteile extreme Anforderungen sowohl an die Gießgenauigkeit als auch an die mechanischen Eigenschaften des Werkstoffs Zink gestellt. Die ständig wechselnden Belastungen führen zu einer hohen Dauerbeanspruchung. Das im Gehäuse enthaltene Getriebe muss trotz dieser schwierigen Rahmenbedingungen die notwendige Laufruhe gewährleisten. <img src="uploads/RTEmagicC_DruMeta_Kat-1_Platz-2_Baugruppe-Gehaeuse_02.jpg.jpg" style="FLOAT: right" height="127" width="190" alt="" /></p>
<p class="bodytext">Durch die hohe Gussqualität der Gehäusehälften konnte die geforderte Passgenauigkeit ohne eine mechanische Nachbearbeitung erreicht und sichergestellt werden. Auch die anspruchsvolle Umsetzung der Entformung von Hinterschnitten im Inneren des Gussteils überzeugte die Expertenjury. </p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Foehl_Kat-1_Platz-3_Gehaeuse.jpg.jpg" style="FLOAT: left" height="285" width="190" alt="" />Der dritte Platz wird an ein Gehäuse für Video- und Fernsehelektronik im Automobil vergeben, mit dem sich die Adolf Föhl GmbH + Co KG am Wettbewerb beteiligte. Besonders die Lüftergitter in der Mitte des Gussstücks stellen hohe Anforderungen an den Formenbau und den Druckgießer, die innen liegenden Trennrippen von einem Millimeter mit langen Fließwegen und Strömungshindernissen einwandfrei zu gießen. Auch die komplexe Entgratung sämtlicher Lüftungsschlitze – ohne deren Deformation – zeugt von hoher Qualifikation. </p>
<p class="bodytext">„Das Einsatzgebiet dieses Gehäuses kann ohne Zweifel als innovativ und zukunftsweisend bezeichnet werden. Der Werkstoff Zink zeichnet sich hierbei im Vergleich zu Kunststoff durch seine abschirmenden Eigenschaften gegenüber elektromagnetischen Störfeldern aus. Durch das hohe Potenzial zur Wärmeableitung und durch die hohe Steifigkeit des Bauteils ist Zink für diese Anwendung besonders geeignet. Das höhere spezifische Gewicht des Zinks gegenüber den Leichtmetallen ist durch die Möglichkeit des sehr dünnwandigen Gießens kompensiert. Damit wird dem aktuellen Entwicklungstrend beim Automobilbau zu leichteren Fahrzeugen ohne einen Verlust an Komfort Rechnung getragen“ erklärt Jurymitglied Hans-Helmut Jeschke, Initiative Zink. </p>
<p class="bodytext"><b>Kategorie 2: Siegerpodest teilen sich zwei Unternehmen </b></p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_DruMeta_Kat-2_Platz-1_Gehaeuse-Gleichstromjalousieantrieb.jpg.jpg" style="FLOAT: left" height="127" width="190" alt="" />Die in Kategorie 2 eingereichten Gussteile zeugten ausnahmslos von hoher Qualität und Innovationskraft – was sich auch im Ergebnis widerspiegelt. Das Siegerpodest müssen sich in diesem Jahr zwei Unternehmen teilen: die DruMeta-Metall GmbH &amp; Co. KG, die ein Gehäuse eines Gleichstromjalousieantriebs mit absoluter Laufruhe eingereicht hatte, und die Havelländische Zink-Druckguss GmbH &amp; Co. KG mit einer Bodenstaubsauger-Lenkrolle. </p>
<p class="bodytext">Der gezielte Einsatz von Zinkdruckguss mit seinen ausgezeichneten Gießeigenschaften erlaubte es, das Gehäuse des Gleichstromjalousieantriebs mit absoluter Laufruhe bei einer Gesamtlänge von 276 Millimetern bei extremer Dünnwandigkeit in hervorragender Qualität zu gießen. Der Abguss stellte technisch höchste Anforderungen, weil eine Entlüftung des Gussstücks von innen gewährleistet sein musste. Die Schieberwege im Führungsbereich waren bis zu 138 Millimeter lang und mussten zueinander zentriert und fixiert werden. In der Vorentwicklung wurde auch die Umsetzung in Kunststoff oder Stahl untersucht. Die beste technische und wirtschaftlichste Umsetzung gelang in diesem Fall eindeutig durch den Zinkdruckguss, für den vor allem die Dünnwandigkeit in Verbindung mit der Steifigkeit sprach sowie die nur im Zinkdruckguss realisierbare lange Führung der Schieber. </p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_HZD_Kat-2_Platz-1_Lenkrolle-Bodenstaubsauger.jpg.jpg" style="FLOAT: right" height="127" width="190" alt="" />Für die Bodenstaubsauger-Lenkrolle wurden mehrere Zinkdruckgussteile eingereicht. Im Fall dieses hochwertigen Staubsaugers wurde besonders Wert auf hochbelastbare Materialien und Bauteile gelegt: Langlebigkeit, aber auch wertige Optik und Haptik können an bestimmten Stellen nur durch die Verwendung von Metall – hier durch Zink – erreicht werden. Voraussetzung bei der Werkstoff- und Verfahrensauswahl war, dass das Gerät nicht wesentlich schwerer werden darf. Die Begründung der Experten: „Herausragend ist die bei der Lenkrollenhalterung zum Einsatz kommende innovative Gießtechnik: Die gezielte Porenbildung im Inneren des Bauteils bei gleichzeitig optimaler Oberflächenqualität stellt eine innovative Entwicklung im Bereich des Druckgießens dar. Eine Materialersparnis und Gewichtsreduzierung von 25 Prozent konnte damit erzielt werden.“ </p>
<p class="bodytext"><b>Jury beeindruckt von Umstellung auf Zinkdruckguss </b></p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_Foehl_Kat-2_Platz-3_Getriebegehaeuse-Jaoulsieantrieb.jpg.jpg" style="FLOAT: left" height="127" width="190" alt="" />Ein Bauteil der Adolf Föhl GmbH + Co KG wird auch in Kategorie 2 mit dem dritten Platz ausgezeichnet: ein Getriebegehäuse mit Innenverzahnung für einen Jalousieantrieb. Die Jury würdigt in ihrer Ergebnisbegründung besonders die Umstellung auf Zinkdruckguss: „Durch die Integration einer Verzahnung in einem Zinkdruckgussteil wurde die bisher zweiteilige Konstruktion – Aluminiumgehäuse und Kunststoffteil mit Verzahnung – ersetzt. Da die Verzahnung direkt auf Endkontur gegossen wurde, konnte auf eine spanende Bearbeitung verzichtet werden, wodurch sich ein deutlicher Kostenvorteil ergab. Zusätzlich werden durch die unzerstörte Gusshaut höhere mechanische Eigenschaften erreicht. Insgesamt zeichnet sich das Gussstück nach der Umstellung durch einen geringeren Verschleiß im Planetengetriebe und eine dadurch bedingte Reduzierung der Geräuschentwicklung bei gleichzeitig verlängerter Lebensdauer aus. Die höheren Werkzeugstandzeiten für den Zinkdruckguss reduzieren zusätzlich die Bauteilkosten.“ </p>
<p class="bodytext">Wie beim letzten Zinkdruckgusswettbewerb 2008 wurde eine Baugruppe eingereicht, die sich nicht eindeutig einer der beiden Wettbewerbskategorien zuordnen ließ. Diese Baugruppe erfüllt die hohen Ansprüche beider Kategorien für eine Platzierung im vorderen Bereich. Die Jury entschloss sich deshalb, wieder einen Sonderpreis zu vergeben – und diesen erhält erneut die HDO Druckguß- und Oberflächentechnik GmbH. </p>
<p class="bodytext"><img src="uploads/RTEmagicC_HDO_Sonderpreis_Baugruppe-Mittelkonsole.jpg.jpg" style="FLOAT: left" height="225" width="150" alt="" />Bei der eingereichten Baugruppe handelt es sich um eine Mittelkonsole für einen Pkw aus dem Premiumsegment mit extrem hohen optischen und funktionalen Ansprüchen. Zinkdruckguss wird hier zusammen mit Holz, Kunststoff und Leder eingesetzt. Die Oberfläche der Zinkdruckgussteile wurde durch eine Strukturgalvanisierung erreicht. Dadurch erhalten die Gussteile eine so genannte Touch-free-Oberfläche, das heißt, es werden im Gebrauch keine Fingerabdruckspuren sichtbar. Der Metalleffekt bleibt bei dieser Oberflächenbehandlung als solche erhalten und erkennbar. Die Größe und Komplexität der Komponenten sowie die Anzahl der nötigen Prozessschritte zeichnen diese Baugruppe als extrem schwierig herstellbar aus. Die einzelnen Bauteile – teils von beachtlicher Größe (Schussgewichte von bis zu 1,2 Kilogramm) – sind fehlerfrei gegossen. Zum Einsatz kamen technisch anspruchsvolle Gießtechniken, um Durchbrüche und lange Fließwege bei optimaler Oberflächenqualität und hoher Maßgenauigkeit zu erreichen. </p>
<p class="bodytext"><b>Neuerungen 2009/2010: Fokus auf Möglichkeiten, Design und Anwendersicht </b></p>
<p class="bodytext">Der von der Initiative Zink und dem Verband Deutscher Druckgießereien (VDD) ausgeschriebene Wettbewerb soll verdeutlichen, dass Zinkdruckguss als Herstellungsverfahren herausragend präzise ist, durch den geringen Nachbearbeitungsaufwand der Bauteile und ein günstiges Kosten-Nutzen-Verhältnis überzeugt und immer wieder innovative Anwendungen ermöglicht. Zur Teilnahme berechtigt sind alle Druckgießereien aus dem deutschsprachigen Raum. Die Gussstücke müssen aus der Produktion der letzten 18 Monate stammen. </p>
<p class="bodytext">Der Zinkdruckgusswettbewerb 2009/2010 wartete mit einigen Neuerungen auf: Zum einen wurden die Wettbewerbskategorien so modifiziert, dass Designaspekte und die besonderen Möglichkeiten durch Zinkdruckguss stärker berücksichtigt werden. Und zum anderen waren mit Dr.-Ing. Norbert Grov, TAKATA-PETRI AG, und Franz Wier, TRW Automotive GmbH, erstmals Experten in der Jury, die die Bauteile direkt aus einer Anwendersicht, nämlich aus der Perspektive der Automobilindustrie beurteilten. Außerdem in der Expertenjury ehrenamtlich tätig waren: Dipl.-Ing. Franz Josef Wöstmann, Fraunhofer IFAM, Dr.-Ing. Franz Josef Feikus, BDG Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie, Dipl.-Ing. Kurt Grün, Grillo-Werke AG, Helmut Jeschke, Initiative Zink und Rafael Lippa, Xstrata Zinc GmbH. </p>
<p class="bodytext">Kontakt: </p>
<p class="bodytext">INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle <br />Doreen Köstler Public Relations <br />Am Bonneshof 5, 40474 Düsseldorf <br />Fon: 02 11.47 96 176 / 02 11.15 96 40 23 <br />Mobil: 01 60.94 69 41 74 Fax: 0211.47 96 25176 E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+epsffolpftumfsAjojujbujwf.ajol/ef');" >doreenkoestler&ensp;(at)&ensp;initiative-zink.de</a> <br />Web: <a href="http://www.initiative-zink.de/" target="_blank" >www.initiative-zink.de</a> </p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>presse@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Tue, 19 Jan 2010 10:16:00 +0100</pubDate>
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			<title>Innovationspreis Feuerverzinken 2010 wird zum vierten Mal ausgelobt</title>
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			<description>Unternehmen, Planer, Forscher und Erfinder können sich bis zum 15. April 2010 um den Innovationspreis Feuerverzinken 2010 bewerben. Prämiert werden herausragende neue Produktanwendungen und innovative Forschungsleistungen rund um den Korrosionsschutz durch Feuerverzinken...</description>
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			<category>Feuerverzinken</category>
			
			<author>info@feuerverzinken.com</author>
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:30:29 +0100</pubDate>
			
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			<title>Startschuss und Feuer frei! - 99-Fire-Films-Festival 2010 zum Feuerverzinken</title>
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			<description>Das wohl spektakulärste Kurzfilmfestival Deutschlands ist wieder da. Der 99-Fire-Films-Award geht in die nächste Runde. Veranstalter des Festivals ist wieder der Industrieverband Feuerverzinken...</description>
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			<category>Feuerverzinken</category>
			
			<author>info@feuerverzinken.com</author>
			<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 13:24:22 +0100</pubDate>
			
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			<title>Rückblick, Einblick, Ausblick: Initiative Zink feiert zehnjähriges Jubiläum</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/rueckblick-einblick-ausblick-initiative-zink-feiert-zehnjaehriges-jubilaeum.html?tx_ttnews%5BbackPid%5D=158&#38;cHash=9d964e7548</link>
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			<description>2009 war ein Jahr voller Jubiläen: 2.000 Jahre Varusschlacht, 600 Jahre Universität Leipzig, 400 Jahre Galileis Fernrohr und Charles Darwin feierte seinen 200. Geburtstag – Highlights, die durch zahlreiche Retrospektiven begleitet wurden. In diesen hochkarätigen Reigen mischt sich ein vergleichsweise junges „Geburtstagskind“: Die Initiative Zink beging 2009 ihr zehnjähriges Jubiläum.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p class="bodytext">Im Vergleich kaum ein Grund zu einer Retrospektive, möchte man auf den ersten Blick meinen. Bedenkt man jedoch, dass in den Mitgliedsunternehmen der Initiative Zink jahrzehntelanges Know-how einer ganzen Branche verbunden ist und dass die Arbeit einem Werkstoff gewidmet ist, der bereits im Altertum als Legierungsbestandteil von Messing Verwendung fand und im 14. Jahrhundert als eigenständiges Metall entdeckt wurde, kommt eine viel größere, bedeutendere Dimension ins Spiel. Zehn Jahre Initiative Zink sind also durchaus eine gute Gelegenheit für einen Rückblick, aber auch, um neue Ziele und Herausforderungen zu formulieren.</p>
<p class="bodytext">Bei ihrer konstituierenden Sitzung im Jahr 1999 hat es sich die Initiative Zink zum Ziel gemacht, den Werkstoff Zink, die vielfältigen Einsatzmöglichkeiten und Eigenschaften sowie seine Bedeutung für den Menschen bekannter zu machen. „Dass die Initiative Zink vor zehn Jahren gegründet wurde, hatte mehrere Auslöser“, erinnert sich Jürgen Ulmer, 1999 Hauptgeschäftsführer der WirtschaftsVereinigung Metalle, unter deren Dach die Initiative Zink gegründet wurde. „Uns ist einerseits bewusst geworden, dass sich einzelne Unternehmen in der Zinkindustrie, ja sogar Mitarbeiter auf verschiedenen Ebenen spezialisiert haben, aber dass der große Zusammenhang fehlte. Mit der Initiative wollten wir ein Gremium schaffen, in dem das Fachwissen von Zinkerzeugung über -verarbeitung bis -recycling gebündelt ist und das als fachkundiger Ansprechpartner für alle Belange rund um dieses Metall aufgestellt sein soll. Zum anderen sollte das positive Image, das Zink zwar viele Jahre hatte – ich erinnere nur an die Kampagne ‚Zink statt Rost’ und an die Revolution bei der Haltbarkeit von Autos durch vollverzinkte Karosserien –, aber in der öffentlichen Meinung durch Negativberichterstattung über Schwermetalle etwas überschattet wurde, wieder durch seriöse und solide, faktenbasierte Kommunikation aufgebaut und gestärkt werden.“</p>
<p class="bodytext"><b>Ziel: Zink erleb- und begreifbar machen</b></p>
<p class="bodytext">Zink erleb- und begreifbar zu machen, Vorurteile abzubauen und vielfältige Anwendungsmöglichkeiten aufzuzeigen war Ziel der Arbeit der Initiative Zink. Um dieses zu erreichen, wurden verschiedene Wege gegangen: Viel Detail-, Informations- und Unterstützungsarbeit war beispielsweise im Zusammenhang mit der EU-Altstoffverordnung im Vorfeld von REACH – der europäischen Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe – erforderlich. Auch andere Forschungsbeiträge wurden durch die Initiative Zink finanziell gefördert. Ein Highlight ist zudem die Imagekampagne „Zink. Pures Leben.“, die im Juni 2006 startete und mit einer Mischung aus fundierter Fachinformation und unterhaltsamer Wissensvermittlung die Eigenschaften des vielseitigen Elements zeigt. „Dass eine doch eher traditionelle Branche wie die deutsche Zinkindustrie mit einer einfachen Büroklammer, die von rot geschminkten Lippen provokant ins Bild gehalten wird, für ihre Industrie wirbt, hätte ich eigentlich nicht für möglich gehalten. Aber irgendwann war das allgemeine Credo: ‚Warum nicht? Das ist prägnant und einprägsam!’“, erinnert sich Dr. Rainer Menge, Sprecher der Initiative Zink und Geschäftsführer der Xstrata Zink GmbH.</p>
<p class="bodytext">Auch die Nachwuchsarbeit ist einer der Schwerpunkte der Initiative Zink, denn den Mitgliedsunternehmen war und ist es wichtig, dass Kontakte zwischen Schulen und Unternehmen der Zinkindustrie intensiviert werden. Diese Zusammenarbeit wird beispielsweise in Schulprojekten gepflegt: Da werden im Kunstunterricht aus Zinkblech kleine Kunstwerke gestaltet oder in den naturwissenschaftlichen Fächern wird der Frage nachgegangen, wie eigentlich metallisches Zink elektrolytisch erzeugt wird oder wie man technisches Zinksulfat erzeugen kann.</p>
<p class="bodytext"><b>Initiative Zink als Dialogpartner der Zinkindustrie</b></p>
<p class="bodytext">„Das alles ist natürlich kein Selbstläufer und funktioniert auch nicht von allein. Letztendlich lebt eine Organisation wie die Initiative Zink vom Engagement ihrer Mitglieder, die mit Herzblut dahinter stehen und sich auch mal für bisher unbeschrittene Wege stark machen. Ich war das Bindeglied zwischen der WirtschaftsVereinigung Metalle als Mutter und der Initiative Zink als Tochter. Und wie das in einer Familie nun mal so ist: Einer muss auch mal kleine Auseinandersetzungen beilegen und Kompromisse herbeiführen. Dafür habe ich mich gern eingesetzt. Und wenn ich jetzt sehe, wie die Initiative Zink gewachsen und vor allem zusammengewachsen ist, freue ich mich sehr darüber“, blickt Dorothee Broeckmann auf die Zusammenarbeit zurück.</p>
<p class="bodytext">In den vergangenen zehn Jahren konnte sich die Initiative Zink als kompetenter Ansprechpartner bei allen Fragen rund um Zink – egal, ob für Behörden, Anwender von Zink oder Privatpersonen – etablieren. Dr. Rainer Menge zieht eine positive Bilanz: „Es ist schwieriger, ein Vorurteil zu zertrümmern als ein Atom, sagte Albert Einstein einmal. Ich gebe ihm Recht: Es ist schwierig. Aber wie man an den vergangenen zehn Jahren sieht, ist es auch zu schaffen – wenn man als Branche an einem Strang zieht und geschlossen auftritt. Wir konnten viele Vorurteile ab- und Wissen aufbauen, Zink, seine Anwendungen und Vorteile sind jetzt bekannter denn je. Davon profitieren nicht nur die Unternehmen, sondern auch der Wirtschaftsstandort Deutschland: Zink wird nun einmal in nahezu allen Bereichen des Lebens gebraucht. Zink ist ein lebensnotwendiges Spurenelement, seine Anwendung als Korrosionsschutz für Stahl hilft dem Klima und schont die Ressourcen. In Automobilen und im Transportwesen ist es ebenso unverzichtbar, wie es im Baubereich zur Ästhetik beiträgt. Diese wichtigen Botschaften haben wir mit unserer Arbeit in den vergangenen Jahren deutlich machen können.“</p>
<p class="bodytext"><b>Herausforderungen für die Zukunft</b></p>
<p class="bodytext">2009 ist aber nicht nur das Jahr herausragender Jubiläen, sondern auch das Europäische Jahr der Kreativität und der Innovation – und damit nicht nur Gelegenheit für einen Rückblick, sondern auch für Gedanken an zukünftige Herausforderungen. Der Drang nach Verbesserung von Bestehendem und die Entwicklung von Neuem mit dem Blick auf eine lebenswerte Zukunft sind Motoren der Wirtschaft und zudem wichtige Ressourcen. Zink ist auch dafür ein gutes Beispiel, denn in vielen Wirtschaftszweigen sind derzeit Materialwissenschaftler, Verfahrenstechniker, Umweltökonomen und sogar Biologen und Soziologen damit beschäftigt, die besonderen Eigenschaften von Zink in verbesserter Form und in neuen Bereichen zu erforschen, zu testen und das erworbene Wissen in die Praxis umzusetzen. Für kaum ein anderes Material gibt es aktuell so viele neue Anwendungsgebiete – bei gleichzeitig so guten Ökobilanzen. „Generell wird es immer wieder neue Aspekte geben, auf die man reagieren muss. Umweltrelevante Themen werden aber sicher auch zukünftig einen Schwerpunkt der Arbeit der Initiative Zink bilden. Einen weiteren wesentlichen Aspekt sehe ich bei der positiven Besetzung des Themas ‚Zink und Klimaschutz’. Wichtig ist nur, dass die Initiative Zink mit ihrer Arbeit nicht aufhört und kontinuierlich daran weiterarbeitet, als seriöser Partner wahrgenommen zu werden“, sind sich Jürgen Ulmer, Dr. Rainer Menge und Dorothee Broeckmann einig und blicken für die Initiative Zink optimistisch in die Zukunft.</p>
<p class="bodytext">Kontakt:</p>
<p class="bodytext">INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Doreen Köstler<br />Public Relations<br />Am Bonneshof 5, 40474 Düsseldorf<br />Fon: 02 11.47 96 176 / 02 11.15 96 40 23<br />Mobil: 01 60.94 69 41 74<br />Fax: 0211.47 96 25176<br />E-Mail: <a href="javascript:linkTo_UnCryptMailto('nbjmup+epsffolpftumfsAjojujbujwf.ajol/ef');" >doreenkoestler&ensp;(at)&ensp;initiative-zink.de</a><br />Web: <a href="http://www.zink.de/" target="_blank" >www.zink.de</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>presse@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Tue, 22 Dec 2009 11:50:00 +0100</pubDate>
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			<title>Neu! Video-Seminar zur DASt-Richtlinie 022</title>
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			<description>Mit der DASt-Richlinie 022 &quot;Feuerverzinken von tragenden Stahlbauteilen&quot; ist ein neues und zusätzliches Regelwerk zum Feuerverzinken erschienen. Es ist ab Dezember 2009 verbindlich anzuwenden. Im Rahmen eines Video-Seminares...</description>
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			<category>Feuerverzinken</category>
			
			<author>info@feuerverzinken.com</author>
			<pubDate>Fri, 18 Dec 2009 14:12:07 +0100</pubDate>
			
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