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		<title>ZINK.de: Neuigkeiten aus der Welt des ZINK</title>
		<link>http://www.initiative-zink.de/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten von der Initiative Zink</description>
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			<title>ZINK.de: Neuigkeiten aus der Welt des ZINK</title>
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			<description>Aktuelle Nachrichten von der Initiative Zink</description>
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		<lastBuildDate>Fri, 03 Feb 2012 21:27:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Initiative Zink auf der didacta 2012: Treffen Sie uns in Hannover!</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/initiative-zink-auf-der-didacta-2012-treffen-sie-uns-in-hannover.html</link>
			<description>Ob in der Nahrung oder Körperpflegeprodukten, in Autos oder feuerverzinkten Geländern, auf Dächern oder an Hausfassaden: Zink ist nicht nur Leben, sondern auch Vielfalt pur. Diese Vielfalt spiegeln auch die praxiserprobten Unterrichtskonzepte der Initiative Zink wider: Das Spektrum reicht von klassischen Printmedien über komplette Projektangebote bis zu digitalen Materialien wie die aktualisierte DVD mit Kurzfilmen und Animationen zu Themen wie Zinkerzeugung, Feuerverzinken, Bauzink, Zinkdruckguss, Zinkoxid und Zinkrecycling. Detaillierte Informationen dazu erhalten Interessierte vom 14. bis 18. Februar 2012 auf der „didacta 2012“auf dem Gemeinschaftsstand mit dem Deutschen Kupferinstitut in Halle 14, Stand 34.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seit mehr als zehn Jahren unterstützt die Initiative Zink Schulen bei Projekten rund um den Werkstoff bzw. das Element Zink. Oft haben diese Projekte ihren Ursprung in der Partnerschaft eines Unternehmens der Zinkindustrie mit einer ortsansässigen Schule. Im Rahmen dieser Partnerschaften erhalten Schüler und Lehrer die Gelegenheit, einen unmittelbaren Eindruck vom Arbeitsleben zu gewinnen, und theoretische Lerninhalte erhalten so ganz neue, interessante Facetten.&nbsp;<br /><br />Europas größte Bildungsmesse didacta ist seit Jahren eine feste Institution im Bildungsbereich. 2012 präsentiert sie sich auf dem Messegelände Hannover in fünf aneinander angrenzenden Hallen, gegliedert in die Ausstellungsbereiche Kindertagesstätten, Schulen/Hochschulen, Ausbildung/Qualifikation und Weiterbildung/Beratung. Erwartet werden mehr als 75 000 Fachbesucher.&nbsp;
Kontakt:
Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf<br />Fon: 0211 47 96 166<br />Fax: 0211 47 96 25 166<br />E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br /><link http://www.zink.de/>www.zink.de</link>
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			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>sabina.grund@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 21:27:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>4. Zinkdruckgusswettbewerb: Preisträger ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/4-zinkdruckgusswettbewerb-preistraeger-ausgezeichnet.html</link>
			<description>Im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der EUROGUSS 2012 in Nürnberg wurden am 16. Januar 2012 die Gewinner des diesjährigen Zinkdruckgusswettbewerbs prämiert. Erstmalig erlaubte die Qualität der eingereichten Gussteile keine eindeutige Zuordnung zu den Kategorien „Konstruktion/Gießtechnik“, „Umstellung auf Zinkdruckguss“ und „Oberflächentechnik“. Deshalb wurden jeweils alle Bewertungsaspekte berücksichtigt. Das Ergebnis: Die Expertenjury sprach drei Platzierungen und fünf besondere Anerkennungen aus. </description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Platzierungen für hohe Gussqualität, Innovation und Zukunftsorientierung</b>
Mit dem ersten Platz wurde die HZD Havelländische Zink-Druckguss GmbH gewürdigt. Das Premnitzer Unternehmen hatte eine Baugruppe aus Bedienhebel und mechanischen Elementen für ein modernes Lifestyle-Haushaltsgerät eingereicht. „Diese Baugruppe gegossener Teile schneidet in allen Bewertungskategorien hervorragend ab und ist ein herausragendes Beispiel für die Einsatzmöglichkeiten von Zinkdruckguss“, so die Ergebnisbegründung. Hervorgehoben wurde die anspruchsvolle Konstruktion mit einem hohen Schwierigkeitsgrad im Formenbau, die für alle Gussteile erforderlich ist. Bemerkenswert ist zudem, dass bei den beweglichen Bauelementen die mechanischen Eigenschaften von Zinkdruckguss ausschlaggebend waren, während beim Bedienhebel die gefühlte Wertigkeit entscheidend für den Einsatz von Zinkdruckguss gewesen ist.&nbsp;
Den zweiten Platz belegte die Artur Monse GmbH &amp; Co. KG aus Velbert mit einem Signal- und Leistungssteckverbinder, der in der Elektronik industrieller Anwendungen zum Einsatz kommt – unter anderem aufgrund der abschirmenden Eigenschaften von Zink. „Das komplexe Gussteil müsste in anderen Fertigungsverfahren aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt werden. Durch seine besondere konstruktive Ausführung unter Berücksichtigung der gestalterischen Freiheit, die Zinkdruckguss bietet, ist hier eine optimale Lösung erzielt worden, bei der die hohe Wirtschaftlichkeit des Zinkdruckgussprozesses voll ausgeschöpft wird“, erläutert Prof. Dr.-Ing. Lothar H. Kallien von der Hochschule Aalen die Entscheidung der Jury.&nbsp;&nbsp;
Platz drei belegte eine zentrale Trägereinheit zur Befestigung aller optischen, elektrischen und mechanischen Bauteile für die Speicherfolientechnologie im Bereich Zahnmedizin, mit der sich die Kaspar Lüther GmbH &amp; Co. KG aus Gunzenhausen am Wettbewerb beteiligte. Einstimmig befand die Jury, dass die Trägereinheit eine beispielhafte Konstruktion aufweist und sehr anspruchsvoll in Gestaltung, Formenbau und Gießtechnik ist. Darüber hinaus entfällt durch die Umstellung auf Zinkdruckguss eine nachträgliche Bearbeitung oder Verbindung mithilfe von Schrauben, Nieten oder Ähnlichem.<b>&nbsp;</b>
<b>Besondere Anerkennung ausgesprochen</b>
Eine besondere Anerkennung wurde für ein Präzisionsgehäuse für eine Sanitär-Thermostatarmaturenserie der HDO Druckguss- und Oberflächentechnologie GmbH aus Paderborn ausgesprochen. Die Begründung der Experten: „Das Gussteil ist ein hervorragendes Beispiel für oberflächenveredelten Zinkdruckguss mit Sicht- und Dekorwirkung. Durch ein neues Konstruktionsprinzip wird eine neue Designfreiheit hinsichtlich Baugröße und Kontur ermöglicht. Dabei steht die Länge der Fließwege im Gussteil in entscheidender Relation zur Wanddicke und zu den Übergängen. Ein hoher gießtechnischer Schwierigkeitsgrad in Bezug auf die Teilkonturen und deren Füllung und Entlüftung ist hier gegeben.“&nbsp;
Das Velberter Unternehmen Powercast Ortmann GmbH &amp; Co. KG nahm mit einem Gehäuse für Leistungselektronik am Wettbewerb teil, das zur Vermeidung von Kurzschlüssen grat- und restpartikelfrei sein muss. Die Jury zeigte sich vor allem vom durchdachten Form- und Werkzeugkonzept zur Reduzierung von Nachbearbeitungs- und Reinigungsschritten sowie vom hohen Schwierigkeitsgrad des Gussteils – eine hohe Toleranz- und Passgenauigkeit war erforderlich – beeindruckt.<b>&nbsp;</b>
Ein Lokgehäuse der H0-Modelleisenbahn, die die Gebr. Märklin Cie. GmbH aus Göppingen einreichte, wird ebenfalls gewürdigt. „Das Gussteil lässt eine komplexe und präzise Werkzeuggestaltung erkennen, denn es ist gratfrei und kommt ohne eine aufwendige Nachbearbeitung aus. Darüber hinaus sind der hohe gießtechnische Schwierigkeitsgrad für die filigranen Konturen und die sehr gute Oberflächentechnik hervorzuheben“, lautet das Urteil der Jurymitglieder.&nbsp;
Aufgrund hoher Ansprüche an die Gießbedingungen der Gussteilkonturen und der Gestaltungsfreiheit durch Zinkdruckguss erhält das Bajonett XT-A der Matthies Druckguss GmbH &amp; Co. KG eine besondere Anerkennung. Das Gussstück wird in einem Deckenspot verbaut und ist so konstruiert, dass zusammen mit einem Inlay-Kühlkörper die erzeugte Wärme der integrierten LEDs abgeleitet wird. Darüber hinaus ist eine aufwendige Nachbearbeitung des Bauteils nicht erforderlich.&nbsp;&nbsp;
Ein weiteres Bauteil der Kaspar Lüther GmbH &amp; Co. KG wird mit einer besonderen Anerkennung ausgezeichnet. Die Begründung der Experten: „Das Segment für einen Antrieb im Bereich Speicherfolientechnologie lässt eine komplexe Werkzeuggestaltung erkennen. Eine moderne und fortschrittliche Druckgießtechnik ermöglicht eine präzise und optimale Formgestaltung, die im Einklang mit den mechanischen Eigenschaften der Zinkdruckgusslegierung steht.“&nbsp;
<b>Expertenjury beeindruckt</b>
Am vierten Zinkdruckgusswettbewerb konnten alle Zinkdruckgießereien aus dem deutschsprachigen Raum mit einem oder mehreren Gussstücken teilnehmen. Grundvoraussetzung war dabei, dass die Teile aus der Produktion der letzten 18 Monate stammen. Hauptkriterien für die Prämierung stellten besondere Anforderungen an Konstruktion, Gestaltung, Formenbau, Gießtechnik, Bearbeitung, Oberflächenbehandlung und dekorative Eigenschaften dar. Alternativ handelt es sich um ein herausragendes Gussteil durch eine Neuentwicklung in Zinkdruckguss beziehungsweise durch die Umstellung von anderen Werkstoffen oder Herstellungsverfahren auf Zinkdruckguss.&nbsp;&nbsp;
„Alle wichtigen und interessanten Aspekte des Zinkdruckgusses sind in diesem Jahr unter den eingereichten Zinkdruckgussteilen vertreten: anspruchsvoller Formenbau mit einem hohen Grad an Innovation und Exaktheit, komplizierte geometrische Formen sowie Gussteile mit brillanten Oberflächen, die nur mit ausgefeilter Anschnittstechnik und optimalen Gießparametern zu erreichen sind“, zeigt sich Ernst Postel vom Reinheitszeichen-Verband Zink-Druckguss e. V. von den Ergebnissen des Zinkdruckgusswettbewerbs beeindruckt.&nbsp;
Die ehrenamtlich tätige Jury wurde wie in den Vorjahren von der Initiative Zink berufen - und erneut konnten namhafte Experten gewonnen werden: Dipl.-Ing. Franz-Josef Wöstmann, Fraunhofer IFAM, Prof. Dr.-Ing. Lothar H. Kallien, Hochschule Aalen, Rafael Lippa, Xstrata Zink GmbH, Ernst Postel, Reinheitszeichen-Verband Zink-Druckguss e.V., Dipl.-Ing. Cesare Troglio, Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG), Dr. Norbert Grov, Fachausschuss Druckguss des BDG, Didier Rollez, Grillo-Werke AG, und Helmut Jeschke als Zinkdruckgussexperte der Initiative Zink. 

Weitere Bilder finden Sie <link 135 - internal-link>hier</link>.

<b>Kontakt: </b>
INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle 
Dr.-Ing. Sabina Grund
Am Bonneshof 5
40474 Düsseldorf 
Fon: 02 11.47 96-176 
Fax: 0211.47 96-25 176 
E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link>
Web: <link http://www.zink.de/>www.zink.de</link> ]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>sabina.grund@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 18 Jan 2012 23:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Streetwires: origineller Weihnachtsbaumschmuck aus Zinkdraht und Perlen</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/streetwires-origineller-weihnachtsbaumschmuck-aus-zinkdraht-und-perlen.html</link>
			<description>Eines der schönsten Feste des Jahres steht vor der Tür: Weihnachten. Der Tradition nach wird am Heiligen Abend ein Christbaum aufgestellt und beliebig geschmückt. Ob mit klassischen Glaskugeln, Holzornamenten, Schokolade oder Gebasteltem: Alle Varianten sind schön. Gleichzeitig etwas Gutes tun kann man zarten Figuren aus verzinktem Stahldraht und bunten Perlen – hergestellt von südafrikanischen Kunsthandwerkern des Projekts „Streetwires“. </description>
			<content:encoded><![CDATA[„Streetwires ist eine Fairtrade-Organisation, die für Arbeitsplätze sorgt und das afrikanische Kunsthandwerk vor dem Aussterben bewahrt. Zur Zeit der Apartheid war die Herstellung von Gegenständen aus Draht ein Kunsthandwerk, das ausschließlich von der männlichen Bevölkerung in den Townships gepflegt wurde. Heute ist dieses Handwerk in ganz Südafrika verbreitet und die Produkte sind auch in Europa sehr gefragt. 2008 erhielt Streetwires die Auszeichnung ‚Sozial engagiertes Unternehmen in Südafrika‘ für sein großes Engagement bei der Aus- und Fortbildung sozial benachteiligter Menschen“, erzählt Martina Zenker, die über ihr Unternehmen und Herzensprojekt „Mama Afrika“ die filigranen Objekte aus Draht und Perlen verkauft.&nbsp;
Die Idee hinter „Mama Afrika“: Menschen in Afrika sofort, direkt und unbürokratisch zu helfen, Vertrauen und Dialog aufzubauen und bestmögliche Absatzmärkte in Europa für afrikanische Produkte zu finden. Angefangen hat alles 1994, als die Düsseldorferin und ihr Mann zwei Jahre lang durch Afrika reisten. Auf Märkten, an Straßenrändern und in kleinen Werkstätten entdeckten und kauften sie kleine Schätze: Schmuck, Wohnaccessoires, Spielzeug, Masken – liebevoll gefertigt aus einfachen Materialien wie Draht, Blechdosen, Korken, Sicherheitsnadeln, Glasperlen und Flaschenetiketten.&nbsp;
Inzwischen vertreibt sie ihre Kollektion bundesweit in mehr als 160 Läden: „Wir beliefern Museumsshops, Dekorations- und Accessoireläden, Blumenstylisten, Buchhandlungen, den Weinhandel und Modegeschäfte. Ausstellungen und Events wie die Süd-Afrika-Tage sowie regelmäßige mehrwöchige Afrikareisen nutzen wir, um Kontakte zu pflegen und auszubauen“, berichtet Martina Zenker. Neben dem Vertrieb des Kunsthandwerks hat sie dazu beigetragen, Ausbildungsprojekte zu realisieren und zu unterstützen. Und ein Teil davon ist: Streetwires.
<b>Kontakt:</b>
Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf<br />Fon: 02 11/47 96-1 66<br />Fax: 02 11/47 96-2 51 66<br />E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br /><link http://www.zink.de/>www.zink.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 18:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>„Ausbildung ist Investition in die Zukunft“</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/ausbildung-ist-investition-in-die-zukunft.html</link>
			<description>Rund 500 Jugendliche werden derzeit in Unternehmen der deutschen Zinkindustrie zu Industriekaufleuten, Industriemechanikern, Anlagen- und Energieelektronikern sowie Oberflächenbeschichtern ausgebildet. Oder zu Chemikanten. So wie Nazif Mutu, der sich bei der Xstrata Zink GmbH in Nordenham gerade im zweiten Lehrjahr befindet. „Zurzeit bin ich in der Laugerei eingesetzt: Ich entnehme Proben aus den Tanks und analysiere diese nach bestimmten Parametern. Generell gehört es zu meinen Aufgaben, die Anlagen zu überwachen und dafür zu sorgen, dass sie störungsfrei laufen“, erzählt der 18-Jährige.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Seine Ausbildung begann am 1. September 2010 mit einem siebenwöchigen Grundkurs in der Umweltstation Iffens: Hier lernten die Azubis das ABC der Chemie kennen, beschäftigten sich mit Messtechnik, dem Zubereiten von Stoffmischungen, der Dokumentation und Arbeitsorganisation. Auch Brandschutz- und Sicherheitsanweisungen gehörten zum Unterrichtsstoff. „Der Betrieb läuft anders als noch vor 20 Jahren, die meisten Abläufe sind mittlerweile automatisiert. Hier kommt es auf gut ausgebildete Fachkräfte an. Doch viele Bewerber wissen heute nicht einmal, was Schwefelsäure ist. Die Vermittlung von Grundwissen ist deshalb für uns ein wichtiger Ausbildungsbestandteil, bevor wir die Jugendlichen in der Produktion einsetzen“, erläutert Uwe Pargmann, der seit vier Jahren bei Xstrata die Chemikanten- und Industriemechaniker-Azubis betreut.&nbsp;
<b>Vielseitige Ausbildungswege<br /></b>Aktuell werden 15 Jugendliche bei Xstrata fit für die berufliche Zukunft gemacht. Dabei kooperiert das Unternehmen mit anderen Industriebetrieben: In Zusammenarbeit mit Kronos Titan werden die Chemikanten ausgebildet. Die Industriemechaniker verbringen das gesamte erste Lehrjahr bei Premium Aerotec, um Kenntnisse im Maschinenbau zu erwerben und Schweißkurse zu belegen; in den folgenden beiden Jahren kehren sie mehrfach zum Flugzeugbauer zurück. Die Industriekaufleute werden in Kooperation mit ATB ausgebildet. Ziel von Xstrata ist es, die Azubis im Anschluss an ihre Lehrzeit zu übernehmen. „Wir kennen das Alter unserer Mitarbeiter und müssen selbst für Nachwuchs sorgen – wir sehen die Ausbildung als Investition in die Zukunft unseres Unternehmens“, sagt Xstrata-Geschäftsführer Carl van Dyken.&nbsp;
<b>Praktikum als idealer Einstieg<br /></b>Bei der Auswahl der Bewerber verlässt sich das Unternehmen jedoch nicht allein auf Schulzeugnisse. Die Bewerber müssen Einstellungstests absolvieren, bei denen naturwissenschaftliche und technische Grundkenntnisse ebenso abgefragt werden wie Fertigkeiten im logischen Denken. Dazu gibt es ein Bewerbungsgespräch. „Ganz wichtig ist es, hier ein Praktikum zu machen“, sagt Uwe Pargmann, „da werden viele Bewerber ausgewählt, denn manche laufen erst in der Praxis zur Höchstform auf.“ Diesen Weg ist auch Nazif Mutu gegangen: „Schon mein Bruder hat bei Xstrata gelernt und was er mir über die Ausbildung und die beruflichen Perspektiven erzählte, hat mich begeistert. Nach meinem Praktikum habe ich mich direkt bei Xstrata beworben – und hoffe natürlich, dass ich später auch übernommen werde.“&nbsp;&nbsp;
<b>Fachkräftesicherung im Fokus<br /></b>„Die Fachkräftesicherung rückt auch in unserem Unternehmen immer stärker in den Fokus – und vor diesem Hintergrund nimmt die Bedeutung der eigenen betrieblichen Ausbildung deutlich zu. Aktuell haben wir sechs Azubis im kaufmännischen und acht im gewerblich-technischen Bereich“, erklärt Andreas Pfeil von der Personalabteilung der RHEINZINK GmbH &amp; Co. KG. Für Abiturienten mit einem guten Abschlusszeugnis bietet das Unternehmen ein Studium zum Bachelor of Arts für Wirtschaftswissenschaften mit integrierter Industriekaufleute-Ausbildung an. Schulabgänger mit Fachoberschulreife und einem Faible für alles Technische können sich als Elektroniker oder Industriemechaniker ausbilden lassen. „Gute Noten allein reichen aber auch bei uns nicht aus. Eine hohe Leistungsbereitschaft, Eigeninitiative und Teamfähigkeit sind ebenso wichtig“, so Pfeil.&nbsp;
<b>Anpassung an steigende Anforderungen<br /></b>Ein im Vergleich zu beispielsweise Chemikanten und Industriemechanikern neuer Berufsbildungsweg ist der des Oberflächenbeschichters. Ausgebildete Fachkräfte haben die Aufgabe, die Oberflächen unterschiedlicher Metalle zu veredeln – sei es durch Feuerverzinken oder durch die chemische und elektrochemische Abscheidung von Metallen, die anodische Oxidation oder Dünnschichttechniken. Auch dieser Ausbildungsweg trägt den steigenden Anforderungen aufgrund der Weiterentwicklung des Verzinkungsverfahrens sowie anspruchsvollerer Produkte und Anwendungen Rechnung. An der Entwicklung des Berufsbilds war der Industrieverband Feuerverzinken entscheidend beteiligt. Die praktische Ausbildung im Fachbereich Feuerverzinken findet in den jeweiligen Unternehmen statt, das theoretische Wissen wird an der Gewerblichen Schule Schwäbisch Gmünd vermittelt. Im Ausbildungsjahr 2011/2012 werden insgesamt 70 Jugendliche als Oberflächenbeschichter der Fachrichtung Feuerverzinken ausgebildet.
<b>Kontakt:</b>
Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf<br />Fon: 02 11/47 96-1 66<br />Fax: 02 11/47 96-2 51 66<br />E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br /><link http://www.zink.de/>www.zink.de</link>
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			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>Informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 10:30:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Nachhaltigkeits-Charta der Zinkindustrie: für Klimaschutz und gegen Kinderarbeit</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/nachhaltigkeits-charta-der-zinkindustrie-fuer-klimaschutz-und-gegen-kinderarbeit.html</link>
			<description>2001 wurde die Nachhaltigkeits-Charta von der weltweiten Zinkindustrie unter dem Dach der International Zinc Association (IZA) beschlossen. Kernpunkt dieser Charta ist, dass sowohl Zinkerzeugung als auch -weiterverarbeitung und -verwendung im Einklang mit der Umwelt und den gesellschaftlichen Bedürfnissen sein sollen, ohne dass in irgendeiner Form Risiken für Mensch und Umwelt entstehen. Jetzt wurden in die bestehende Charta zwei neue Statements zu den Themen „Kinderarbeit“ und „Klimaschutz“ aufgenommen und von mehreren Institutionen – darunter UNICEF – geprüft. Im Oktober 2011 wurde diese aktualisierte Form der Nachhaltigkeits-Charta vom Board of Directors der IZA und damit von der Zinkindustrie weltweit offiziell angenommen.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Um über die generellen Aussagen der <link http://www.zinc.org/sustainability/news/izas_sustainability_charter_revised - external-link-new-window>Charta</link> hinaus auch praktische Richtlinien für die tägliche Arbeit der Mitgliedsunternehmen abzuleiten, wurden zusätzlich Guiding Principles erarbeitet. Eines dieser <link http://www.zinc.org/info/zinc_for_life - external-link-new-window>Guiding Principles</link> empfiehlt den Aufbau von Umweltmanagementsystemen und auch, diese nach ISO 14001 oder EMAS zertifizieren zu lassen. Die ISO 14001 wurde 1996 veröffentlicht und definiert - in Verbindung mit EMAS von 1993 - zum ersten Mal den Bereich &quot;Umweltmanagement&quot;: Nach dieser Definition wird durch ein Umweltmanagementsystem der Umweltschutz systematisch im Management eines Unternehmens verankert. Somit können bei allen Aufgaben und firmenpolitischen Entscheidungen Umweltaspekte berücksichtigt werden, und ein Unternehmen kann nachweisen, dass es sich umweltgerecht verhält. Die Betriebe erhalten mit diesem System ein wirkungsvolles Instrument, mit dem sie Umweltbelastungen erfassen und die Umweltsituation permanent verbessern können.
Hier gehen die Unternehmen der deutschen Zinkindustrie mit gutem Beispiel voran: So haben alle Mitgliedsunternehmen der Initiative Zink an ihren Produktionsstandorten in Deutschland ein funktionierendes Umweltmanagement­system installiert und sind nach ISO 14001 zertifiziert. Darüber hinaus sind Energiemanagementsysteme teilweise bereits eingeführt bzw. in der Einführungsphase. Umwelt- und Energiemanagementsysteme sind eine gute Voraussetzung für die kontinuierliche Steigerung der Effektivität. Beispiele aus der <link http://www.metalleproklima.de/bestpractice/frequenzumrichter - external-link-new-window>Praxis</link> veranschaulichen diesen Prozess.
Dass die Unternehmen ihre Verpflichtung zum nachhaltigen Handeln ernst nehmen, belegen sie durch entsprechende <link 26 - internal-link>Zertifikate</link>.]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Tue, 20 Dec 2011 13:43:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Workshop „Orgel- und Kirchenakustik“: Zinkpfeifen im Praxistest</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/workshop-orgel-und-kirchenakustik-zinkpfeifen-im-praxistest.html</link>
			<description>Johannes Gutenberg hat den Buchdruck erfunden. Charles Lindbergh ist als Erster über den Atlantik geflogen. Spinat enthält besonders viel gesundes Eisen. Viele dieser Weisheiten basieren auf Hörensagen – und sind doch Fehlinformationen. Selbst Experten können sich irren. Noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts etwa haben Physiker bezweifelt, dass Moleküle und Atome existieren. Ein Vorurteil, das sich bis heute hartnäckig hält: Orgelpfeifen aus Zink haben einen ungünstigen Obertonaufbau, was es sehr schwer macht, sie klanglich an Zinn-Blei-Pfeifen heranreichen zu lassen. Den Gegenbeweis trat am 13. und 14. Oktober in Stuttgart die Forschungsgruppe „Musikalische Akustik“ des Fraunhofer Instituts für Bauphysik mit einem Workshop an, der sich mit der Akustik von Lippenorgelpfeifen und Zink im Orgelpfeifenbau auseinandersetzte.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Thematische Schwerpunkte des ersten Veranstaltungstags waren Grundlagen von Messtechnik und Pfeifenakustik, wissenschaftliche Methoden der Klanganalyse, die Funktionsweise einer Lippenorgelpfeife, die Physik der Intonation sowie die Vorführung der von der Forschungsgruppe „Musikalische Akustik“ speziell für Orgelklänge entwickelten Analysesoftware. „Die Klangqualität ist ein wesentlicher Faktor für den Erfolg der Orgelbauunternehmen, denn sie trägt die Handschrift des Orgelbauers und begründet seinen guten Ruf. Um eine hohe Klangqualität zu garantieren und die Kosten für Pfeifenorgeln zu reduzieren, kommt es neben allem traditionellen Wissen heute auch darauf an, innovative und zuverlässigere Dimensionierungs- und Intonationsverfahren im Orgelbau anzuwenden. Hierfür ist unter anderem die Klanganalyse-Software ein hilfreiches Werkzeug“, sagt Dr. rer. nat. Judit Angster, Leiterin der Forschungsgruppe und Veranstalterin des Workshops.
Qualitativ hochwertige Zinkbänder als Orgelbaumaterial, die Bearbeitung des Werkstoffs sowie Intonation und klanganalytische Messung von jeweils einem Pfeifenpaar aus Zink und Orgelmetall standen im Fokus des darauffolgenden Tages. „Zink, das früher im Orgelbau eingesetzt wurde, war durch eine hohe Festigkeit, eine geringe Materialdicke und einen eher blechernen Klang gekennzeichnet. Weicheres Zink für eine einfachere Verformung und eine leichtere Intonierung – das waren deshalb unsere Vorgaben für die Weiterentwicklung des Werkstoffs. Die heutigen, speziell für die Herstellung von Orgelpfeifen entwickelten Zinkbänder nähern sich aufgrund der niedrigen Festigkeit und der verwendeten Materialdicke klanglich den Zinn-Blei-Orgelpfeifen an“, erklärt Uwe Kroß, Leiter Qualitätssicherung der Grillo-Werke AG, Duisburg.
Davon konnten sich die Teilnehmer des Workshops – unter anderem Orgelbauer und Intonateure renommierter Orgelbauwerkstätten, Orgelsachverständige und Sound-Ingenieure – im Praxistest überzeugen: Zinkbänder wurden gebogen und geschnitten, Pfeifenpaare aus Orgelmetall und Zink nach Gehör auf denselben Klang intoniert. Danach wurden die Pfeifen&nbsp;sowohl schwingungstechnisch als auch akustisch mithilfe der Klanganalyse-Software&nbsp;untersucht. Die Ergebnisse spiegeln das Fazit der 2010 veröffentlichten Studie „Zink im Orgelpfeifenbau. Akustische und schwingungstechnische Untersuchungen des Materialeinflusses auf den Klang der aus Orgelmetall (Zinn-Blei-Legierung) und Zink angefertigten Orgelpfeifen“ wider, die Basis für den Workshop war: Zwischen den frequenzabhängigen Wandschwingungen der aus Orgelmetall und Zink gefertigten Lippenorgelpfeifen bestehen zwar deutliche Unterschiede, die akustischen Messungen ergaben jedoch, dass die Pfeifen offenbar trotzdem auf den gleichen Klang intoniert werden können.
„Die Werkzeuge für die Bearbeitung der Zinkbänder und die zum Einsatz kommenden Lötwerkstoffe bleiben Bereiche, die wir weiterhin optimieren müssen – das hat der Praxistest bestätigt. Grundsätzlich stehen die Orgelbauer dem Werkstoff aber nicht mehr ablehnend gegenüber und können sich vorstellen, künftig auch damit zu arbeiten“, ist Uwe Kroß mit dem Verlauf des Workshops zufrieden, „ich habe den Eindruck, dass wir einige Vorurteile aufweichen konnten.“
<b>Kontakt:<br /></b>Dr.-Ing. Sabina Grund
INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Am Bonneshof 5, 40474 Düsseldorf<br /><br />Telefon: 02 11/47 96-1 66<br />Telefax: 02 11/47 96-2 51 66<br />E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br /><link http://www.zink.de/>www.zink.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 13:33:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Wissens- und Erfahrungsaustausch: Zinc Experts Meeting in Nordenham</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/wissens-und-erfahrungsaustausch-zinc-experts-meeting-in-nordenham.html</link>
			<description>Nach Belgien, Sardinien, Finnland und Norwegen war Deutschland Gastgeber des 59. Zinc Experts Meetings der GDMB Gesellschaft für Bergbau, Metallurgie, Rohstoff- und Umwelttechnik: Fast 60 Experten aus dem In- und Ausland trafen sich vom 10. bis zum 11. November 2011 im niedersächsischen Nordenham, um sich über neueste technische und wissenschaftliche Erkenntnisse bei Primärmetallurgie, Recycling und Weiterverarbeitung von Zink auszutauschen. Gastgeber der 59. Sitzung des Fachausschusses Zink der GDMB war die Xstrata Zink GmbH, die ihren Unternehmenssitz in Nordenham hat. Deren Geschäftsführer Carl van Dyken hieß die Teilnehmer herzlich willkommen. Anschließend berichteten Marco Spohler und Dr. Piet Scheeren über aktuelle Entwicklungen bei Xstrata.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Die Vorträge spiegelten die Vielfalt der angewandten Technologien in allen Bereichen der Zinkindustrie wider: Dipl.-Ing. Norbert L. Piret, Piret Stolberg Partners, schlug als Verfahrensweg für die kombinierte Aufbereitung von Zink und Bleikonzentraten den Hybrid-Hydro-Pyro-Prozess vor. Dieser verbindet bereits bekannte und kommerziell betriebene Verfahrensstufen miteinander, sodass die Prüfung einer wirtschaftlichen Umsetzung für Unternehmen, die Blei-Zink-Mischkonzentrate verarbeiten, möglich ist.
Dipl.-Ing. Gerald Schneeberger vom Fachbereich für Nichteisenmetallurgie der Montanuniversität Leoben stellte neue Technologien für die Aufbereitung zinkhaltiger Sekundärrohrstoffe vor, bei denen der Fokus auf Feuerfestauskleidungen metallurgischer Aggregate liegt. Rolf Brisberger, Leiter Forschung &amp; Entwicklung der Wuppermann Enineering GmbH, präsentierte aktuelle Entwicklungen beim Bandverzinken am Beispiel der Wuppermann AG, während Dr.-Ing. Thomas Pinger, Voigt &amp; Schweitzer GmbH &amp; Co. KG, das Stückverzinken in den Mittelpunkt seines Beitrags stellte. Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz der Zinkindustrie in Deutschland und Europa waren die thematischen Schwerpunkte des Vortrags von Frau Dr.-Ing. Sabina Grund, Initiative Zink. „Diese übergreifenden Themen sind unabhängig von der Art des Zinkerzeugens- oder Verarbeitungswegs heute von zentraler Bedeutung - die Tagung bot einen geeigneten Rahmen, Möglichkeiten der Steigerung von Ressourceneffizienz in den einzelnen Verfahrensstufen zu erörtern&quot;, erklärt Sabina Grund.
„Die Themenvielfalt bei Zink ist enorm groß“, sagt Dr. Jürgen Antrekowitsch, Dozent an der Montanuniversität Leoben (Österreich) und Vorsitzender des Fachausschusses Zink der GDMB, „deshalb bilden wir mit dem Vortrags- und Rahmenprogramm ein möglichst breites Spektrum ab. Und die Vorteile liegen auf der Hand: Die Unternehmen können Synergieeffekte nutzen und schneller und effektiver Lösungsansätze für neue Technologien erarbeiten. Die Teilnehmer nehmen viele Ideen, Tipps und praktische Hilfen mit in ihre Unternehmen, knüpfen neue Kontakte, frischen alte wieder auf und können ihre Erfahrungen austauschen.&quot;
Das 60. Zinc Experts Meeting wird Mitte Oktober 2012 stattfinden - Termin und Ort werden auf der <link http://gdmb.de/gdmb-fachausschuss-zink.php - external-link-new-window>Internetseite der GDMB</link> bekannt gegeben.
<b>Kontakt:<br /></b>Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf<br />Fon: 0211/4796-176<br />Mobil: 0171-8689 406<br />Fax: 0211/4796-25166<br />E-Mail: <link mailto:informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br /><link http://www.zink.de/>www.zink.de</link>
]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Mon, 28 Nov 2011 14:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>&quot;Zinc Saves Kids&quot; mit Humanitarian Award ausgezeichnet</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/zinc-saves-kids-mit-humanitarian-award-ausgezeichnet.html</link>
			<description>Die Spendenaktion „Zinc Saves Kids“ wurde am 18.11.2011 in New Jersey (USA) mit dem Humanitarian Award ausgezeichnet. Dieser Preis wird jährlich vom American College for Nutrition an Einzelpersonen oder Organisationen verliehen, die sich uneigennützig und effektiv für das Wohl der Menschheit einsetzen. „‚Zinc Saves Kids‘ stellt einen Meilenstein im Einsatz für die Gesundheit und die Erhöhung der Überlebenschancen von Kindern dar. Darüber hinaus ist diese Aktion ein öffentlichkeitswirksames Forum, das auf die essenzielle Rolle von Zink für eine gesunde Ernährung von Kindern und Erwachsenen aufmerksam macht. Mit dem Humanitarian Award würdigen wir diesen Einsatz und möchten andere Menschen und Organisationen ermutigen, in diese Fußstapfen zu treten. Aufgrund meines persönlichen Engagements in der Zinkforschung ist es mir eine besondere Ehre, den Humanitarian Award an ‚Zinc Saves Kids‘ zu überreichen, da diese Spendenaktion entscheidend an der Umsetzung vieler Maßnahmen, die von der Zinkforschung empfohlen wurden, beteiligt ist“, begründete Laudator Dr. Ananda S. Prasad, Professor für Medizin an der Wayne University (Detroit, USA), die Entscheidung für „Zinc Saves Kids“.</description>
			<content:encoded><![CDATA[„Wir freuen uns, dass das American College for Nutrition ‚<link http://zincsaveskids.org/German/ - external-link-new-window>Zinc Saves Kids</link>‘ für den Humanitarian Award ausgewählt hat“, sagt Stephen Wilkinson, Executive Director der <link http://www.zinc.org/ - external-link-new-window>International Zinc Association </link>(IZA). „Durch die Zusammenarbeit mit der UNICEF bekommen wir&nbsp;Gelegenheit, der Gesellschaft etwas zurückzugeben - und zwar mit genau dem Material, mit dem wir uns beruflich beschäftigen: Zink. Dieser Preis ist eine Anerkennung all unserer Bemühungen, ‚Zinc Saves Kids‘ zu einer Erfolgsgeschichte zu machen und das Bewusstsein für die Bedeutung von Zink und die weltweite Verbreitung von Zinkmangel zu schärften.“ Zinkmangel ist eines der größten Gesundheitsrisiken für Kinder in Niedriglohnländern: Jährlich sterben fast zwei Millionen Kinder unter fünf Jahren an Durchfallerkrankungen, 450.000 Todesfälle können auf Zinkmangel zurückgeführt werden - und viele, die überleben, leiden ihr Leben lang an den Nachwirkungen der Mangelversorgung mit Spurenelementen in früher Kindheit.
Auch Unternehmen der deutschen Zinkindustrie unterstützen die Spendenaktion der IZA. Diese Unternehmen sind in der Initiative Zink organisiert, deren Sprecher Dirk Böttcher erklärt: „Zinkmangel kann auf relativ einfache Weise durch kostengünstige, unkompilzierte und zur Verfügung stehende Mittel wie Zink-Mineralstoff-Präparate bekämpft werden. 50 Cent garantieren dem Kind eine zehn- bis 14-tägige Behandlung mit Zinktabletten und oralen Rehydrationssalzen gegen aktuten Durchfall. Und nur 1 bis 4 US-Dollar werden benötigt, um dem Kind eine vorbeugende Zinkbehandlung zu geben, die für ein ganzes Jahr ausreicht.“ Böttcher fügt hinzu: „Deshalb beteiligen auch wir uns an ‚Zinc Saves Kids‘. Denn wir wissen: Jeder Cent, den wir für diese Aktion spenden, bewirkt tatsächlich etwas - und das ganz unmittelbar. “
„Zinc Saves Kids“ ist eine im Januar 2010 gegründete Initiative der IZA zur Unterstützung der Zink-Nährstoffprgogramme der UNICEF, um die Überlebens-, Wachstums- und Entwicklungschancen unterernährter Kinder zu verbessern. Die IZA hat es sich zum Ziel gesetzt in einem Zeitraum von drei Jahren weltweit mindestens drei Millionen US-Dollar an Spenden zu sammeln. Die Initiative richtet sich an Mitgliedsunternehmen der IZA, an den Kundenkreis und die Lieferanten der Zinkindustrie sowie an alle, die in der Zinkindustrie tätig sind. Die eingehenden Spenden werden zur Unterstützung von Zink-Nährstoffprogrammen für Kinder unter fünf Jahren verwendet, die in besonderem Maße von der Mangelversorgung mit Spurenelementen betroffen sind. Unter anderem werden die gesammelten Mittel UNICEF bei der Erweiterung von Pilotprojekten in Nepal und Peru helfen.
<b>Kontakt<br /></b>INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Sabina Grund<br />Am Bonneshof 5<br />40474 Düsseldorf<br />Fon: 0211-4796-176<br />Fax: 0211-4796-25176<br />E-Mail: <link mailto:informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br />Web: <link http://www.zink.de/>www.zink.de</link><br /><br />]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 23 Nov 2011 23:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Lebenslange, wartungsfreie Haltbarkeit von Zinkblech</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/lebenslange-wartungsfreie-haltbarkeit-von-zinkblech.html</link>
			<description>Wer ein Haus baut, plant etwas Individuelles, aber auch Solides – etwas, das wenig Arbeit macht und ein Leben lang hält. Da kommt es darauf an, schon bei der Werkstoffwahl die richtige Entscheidung zu treffen. Dass sich individueller Stil und vernünftige Entscheidungen nicht ausschließen müssen, zeigt ein natürlicher Werkstoff seit vielen Generationen: Zinkblech als Bedachungsmaterial, an Fassaden und in der Dachentwässerung schafft für die gesamte „Lebensdauer“ des Hauses ein hohes Maß an Attraktivität, ist wartungsfrei und bietet moderne Gestaltungsmöglichkeiten, in die sich die Gewinnung von Energie aus Sonnenlicht unauffällig und formschön integrieren lässt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aber wie lang ist ein Leben lang? 50, 60 oder sogar 100 Jahre hält der Werkstoff - Daten, die auch durch die überarbeitete Tabelle &quot;Nutzungsdauern&nbsp;von Bauteilen für Lebenszyklusanalysen nach BNB&quot; (BNB: Bewertungssystem Nachhaltiges Bauen) des Bundesinstituts für Bau-, Stadt- und Raumforschung (BBSR) bestätigt werden:
<ul><li>Betrachtungszeitraum 50 Jahre (die Lebensdauer des Gebäudes)</li><li>Fassadenbekleidungen aus Bauzink: &gt; 50 Jahre</li><li>Dachdeckungen und Attika-Abdeckungen: &gt; 50 Jahre</li><li>Dachentwässerung: &gt; 50 Jahre</li></ul>
Damit halten alle Bauteile aus Zinkblech laut BBSR mindestens so lange wie das Gebäude, ohne ausgetauscht werden zu müssen. Tatsächlich beträgt die Lebensdauer von Zinkblech in der Praxis ein Vielfaches, wie viele historische Gebäude belegen - unter anderem das Prinzregententheater in München und die Dresdener Hochschule für Bildende Künste. Auch theoretisch kann die Nutzungsdauer von Zinkblech sogar deutlich über den vom BBSR angegebenen Zeiten liegen: Legt man für die Berechnung der theoretischen Lebensdauer Korrosions- und Abschwemmrate von Zinkblech und Materialdicke sowie Orientierung des Daches und Dachneigung zugrunde, ergibt sich sogar eine Haltbarkeit von mehr als 200 Jahren.
Hält lange und ist nachhaltig
Ausschlaggebend für die Werkstoffwahl im Bauwesen sind heute nicht mehr allein die Funktionalität, die Wirtschaftlichkeit und die Optik. Der verantwortliche Umgang mit der Umwelt, Klimaschutz und Ressourceneffizienz sind Anforderungen, denen ein moderner Werkstoff darüber hinaus gerecht werden muss. Ökobilanzen und Umweltproduktdeklarationen haben sich in der Fachwelt als Instrument zur Beurteilung der Nachhaltigkeit eines Werkstoffs durchgesetzt. Für Zinkblech liegen sowohl Ökobilanzen als auch Umweltproduktdeglarationen vor, die die Nachhaltigkeit belegen. Ist die Lebensdauer eines Gebäudes erreicht oder wird umgebaut und damit auch das Zinkblech seiner Funktion enthoben, wird es vollständig recycelt. Der Wert, den das Zinkblech auch nach seiner Nutzung noch hat, gewährleistet, dass es vollständig in die Recyclingbetriebe gelangt. Dort wird es problemlos wieder eingeschmolzen. Das so wiedergewonnene Zink wird erneut zu Zinkprodukten verarbeitet - der Zinkkreislauf ist geschlossen.
Kontakt:<br />Dr.-Ing. Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle<br />Am Bonneshof 5, 40474 Düsseldorf<br />Fon: 0211-4796-166<br />Fax: 0211-4796-25166<br />E-Mail: <link informationen@initiative-zink.de>informationen@initiative-zink.de</link><br /><link http://www.zink.de/>www.zink.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Wed, 16 Nov 2011 12:00:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Zinkdruckgusswettbewerb: Expertenjury beeindruckt</title>
			<link>http://www.initiative-zink.de/presse/presseinformationen/artikel/article/landmarke-tiger-turtle-magic-mountain-kurz-vor-fertigstellung.html</link>
			<description>„Ich stelle fest, dass alle wichtigen und interessanten Aspekte des Zinkdruckgusses unter den eingereichten Teilen vertreten sind: Anspruchsvoller Formenbau mit einem hohen Grad an Innovation und Exaktheit, komplizierte geometrische Formen sowie Gussteile mit brillanten Oberflächen, die nur mit ausgefeilter Anschnittstechnik und hohem Druck zu erreichen sind“, ist Ernst Postel vom Reinheitszeichen-Verband Zink-Druckguss e. V. nach der Sitzung der Expertenjury am 26. Oktober 2011 von der Qualität der Gussteile beeindruckt, die zum Zinkdruckgusswettbewerb 2011/2012 eingereicht wurden. Die Veröffentlichung der Ergebnisse und die festliche Urkundenübergabe an die Prämierten finden jedoch erst zum Auftakt der EUROGUSS am 16. Januar 2012 in Nürnberg statt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am vierten Zinkdruckgusswettbewerb der Initiative Zink konnten alle Zinkdruckgießereien aus dem deutschsprachigen Raum mit einem oder mehreren Gussstücken teilnehmen. Grundvoraussetzung war dabei, dass die Teile aus der Produktion der letzten 18 Monate stammen. Hauptkriterien für die Prämierung stellten besondere Anforderungen an Konstruktion, Gestaltung, Formenbau, Gießtechnik, Bearbeitung, Oberflächenbehandlung und dekorative Eigenschaften dar. Alternativ handelt es sich um ein herausragendes Gussteil durch eine Neuentwicklung in Zinkdruckguss beziehungsweise durch die Umstellung von anderen Werkstoffen oder Herstellungsverfahren auf Zinkdruckguss. Im Gegensatz zu den vergangenen Wettbewerben ordnete die Jury die Gussteile den verschiedenen Schwerpunkten zu.
Die ehrenamtlich tätige Jury wurde wie in den Vorjahren von der Initiative Zink berufen - und erneut konnten namhafte Experten gewonnen werden: Dipl.-Ing. Franz-Josef Wöstmann, Fraunhofer IFAM, Prof. Dr.-Ing. Lothar H. Kallien, Hochschule Aalen, Rafael Lippa, Xstrata Zink GmbH, Ernst Postel, Reinheitszeichen-Verband Zink-Druckguss e.V., Dipl.-Ing. Cesare Troglio, Bundesverband der Deutschen Gießerei-Industrie (BDG), Dr. Norbert Grov, Fachausschuss Druckguss des BDG, Didier Rollez, Grillo-Werke AG, und Helmut Jeschke als Zinkdruckgussexperte der Initiative Zink.
Kontakt:
Sabina Grund<br />INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle e. V.<br />Am Bonneshof 4<br />40474 Düsseldorf<br />Tel.: 02 11.47 96-176 <br />Fax: 02 11.47 96-25 176<br />Mobil: 01 71.8689406<br />E-Mail:<link sabina.grund@initiative-zink.de - mail>sabina.grund (at) initiative-zink.de</link><br /><link http://www.zink.de/ - external-link-new-window>www.zink.de</link>]]></content:encoded>
			<category>Initiative Zink</category>
			
			<author>informationen@initiative-zink.de</author>
			<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 13:28:00 +0100</pubDate>
			
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