Natürliche Schönheit von innen

In vielen Fällen ist Zink nicht sichtbar. Designobjekte, die aufgrund der guten Druckgusseigenschaften und filigranen Möglichkeiten aus Zink hergestellt sind, werden zusätzlich oberflächenveredelt, zum Beispiel durch Chrom. Doch wo es auf Festigkeit und zugleich Formensprache und optische Vielfalt ankommt, wie etwa bei Wasserhähnen, Parfümflacons oder Autoemblemen, ist Zink der Werkstoff der Wahl.

Auch für außen schön

Ob als Dachrinne, Fassadenelement, Kamineinfassung oder Komplettverkleidung aufwändiger Formen an öffentlichen Gebäuden oder Eigenheimen – Zink war und ist aufgrund seiner hervorragenden Verarbeitungseigenschaften und zugleich optischen Attraktivität stets gefragt in der Architektur. Mittlerweile haben auch Innenraumgestalter dieses natürliche Material als Werkstoff entdeckt. Als optische Betonung offener Stahlkonstruktionen in großen Räumen und Lofts oder als metallisches Pendant zu Holz, Glas und Stoff, erlebt Zink eine wahre Renaissance in der Innenarchitektur.

Über einem See schwebt der „Froschkönig“ – ein Baumhaus, das an eine Haselnuss erinnert. [www.baumraum.de]

Designobjekte aus Zink

Das Design und die Formgebung überzeugen maßgeblich bei der Kaufentscheidung von Lifestyleprodukten. Doch mittlerweile fragen sich viele Verbraucher auch, aus welchem Werkstoff die Produkte gefertigt wurden, mit denen man sich umgibt. Denn in Zeiten eines steigenden Bewusstseins für den Umweltschutz ist dieser – sofern er schon bei der Beschaffung von Rohmaterial nachweislich greift – ein klarer Wettbewerbsvorteil. Zink ist in diesem Bereich ein verlässliches Element. Denn zum einen verfügt Zink über eine lange Lebensdauer (wir berichteten auf den Seiten zuvor) und zum anderen ist es unbegrenzt recyclingfähig.

Zudem ist der Werkstoff auch noch extrem vielseitig. Der moderne Druckguss zählt zu den besonderen Verfahren, die außerdem dazu beitragen, dass Zink heute in vielen Bereichen unseres Lebens zu finden ist. Die innovative Technik ermöglicht immer wieder neue Anwendungen, denn Zinklegierungen lassen sich in nahezu jede komplexe und vor allem feste Form bringen. Von daher sind sie überall dort im Einsatz, wo hohe Stabilität gefragt ist. Dabei enttäuscht Zink auch nicht in seinem „Look“: Ob sportlich-dynamisch oder klassisch-exklusiv; Zink bietet für jeden optischen Anspruch beeindruckende Lösungen und sieht oftmals auch noch atemberaubend aus.

Früher praktisch heute schön

Vielleicht kennen Sie noch alte Zinkwannen, die zu früheren Zeiten als Badewanne dienten. Heute finden Sich solche unverwüstlichen "Schätzchen" in unterschiedlichen Größen zumeinst im Garten als Pflanzkübel wieder.

Aber auch die neuen, formschönen Wannen kommen zumeinst nicht ohne Zink aus. Denn die Oberfläche der modernen Design-Keramik in Bad und WC wird erst dann richtig schön, glatt und langlebig, wenn zum Oberflächenfinisch etwas Zinkoxid hinzugefügt wir.

Sommertrend: Gartenmöbel aus Zink

Im Sommer setzen besonders Gartenmöbel im Metallic-Look und Modulmöbel kühle Akzente auf der Terrasse. Mit dieser Optik gehen klare Formen und strenge Linien ohne Schnörkel oder Muster einher – ein Design für Puristen, das sich am besten vor der Kulisse einer modernen Architektur entfaltet. Und Zink spielt beim Sommertrend eine wesentliche Rolle.
 

Der Gartentisch „Gargantua“ wurde bereits vor 16 Jahren durch den Innenarchitekten Dirk Wynants entworfen und hat sich inzwischen zu einem echten Terrassen- und Gartenmöbelklassiker entwickelt. Gargantua ist ein multifunktionales Designmöbel, das mindestens acht Personen auf vier Bänken Platz bietet. Jede Bank kann losgehakt und durch einen Roll- oder einen Kinderstuhl ersetzt werden. Für Kinder können die Bänke in zwei passenden Höhen eingestellt werden. Befinden sich alle Bänke auf der höchsten Position, wird Gargantua zu einem runden Riesentisch für zwölf Personen. Die Tragstruktur der Bänke und des Untergestells ist aus verzinktem Metall, die Mitte der Tischplatte ist aus Edelstahl und Teak. (Bildquelle Extremis)

Eine Extremis-Neuheit, jedoch auch mit dem Potenzial eines Klassikers ist „Abachus“, ein hoher Tisch mit einer kleinen Besonderheit: Wenn Sie aufrecht stehen, können Sie sich an einem der sechs Arme anlehnen – ideal, um zusammen mit Familie und Freunden Bachus zu huldigen. (Bildquelle Extremis)

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