Donnerstag, den 03. Februar 2011

Im Fokus der BAU 2011: Nachhaltigkeit und Innovation

Kategorie: Zinkblech, Korrosionsschutz durch Verzinken, Bauwesen

Mit einem neuen Besucherrekord untermauerte die BAU 2011 eindrucksvoll ihre Position als Weltleitmesse der Branche. An den sechs Messetagen strömten rund 238.000 Besucher auf das Gelände der Neuen Messe München – das entspricht einem Plus von etwa 12 Prozent gegenüber der letzten Veranstaltung im Jahr 2009. 2.058 Aussteller aus 46 Ländern präsentierten auf 180.000 Quadratmetern ihre Produkte und Leistungen. Ein Topthema der BAU war in diesem Jahr das nachhaltige Bauen.


BAU 2011 - Weltleitmesse der Branche

BAU 2011 - Weltleitmesse der Branche

Dirk Böttcher

Dirk Böttcher, Sprecher der Initiative Zink

So stellte die Deutsche Gesellschaft für Nachhaltiges Bauen (DGNB) die neuesten Entwicklungen ihres Zertifizierungssystems für nachhaltige Gebäude vor – also für Bauten, die besonders umweltfreundlich, wirtschaftlich effizient und für den Nutzerkomfort optimiert sind. Auf dem Vortrags-Campus „Neues Denken für nachhaltiges Bauen“ des »bauforumstahl e. V. konnten sich die Messebesucher beim EPD-Workshop oder im „Forum Nachhaltigkeitsbewertung“ informieren. Bekannte Experten wie Anna Braune, Senior Consultant und Teamleader Building and Construction bei der PE INTERNATIONAL GmbH, und Hans Peters, Geschäftsführer Institut Bauen und Umwelt e. V., führten durch das Programm. Mit einem Vortrag zum nachhaltigen Korrosionsschutz durch Feuerverzinken war hier unter anderem auch das Institut Feuerverzinken durch Mark Huckshold vertreten.

„Nachhaltigkeit und Ressourceneffizienz sind die Themen, die 2011 bei der Initiative Zink ganz oben auf der Tagesordnung stehen“, so Dirk Böttcher, Sprecher der Initiative Zink, „die Zinkindustrie verfügt heute rund um diese Themen über ein breites Wissen, das zum Beispiel aus der Zinc-for-Life-Initiative der International Zinc Association resultiert, in deren Rahmen viele Daten erhoben und in Ökobilanzen veröffentlicht wurden. Diese Ergebnisse können direkt für die Nachhaltigkeitsbewertung genutzt werden. Für die Unternehmen der Zinkindustrie ist das Thema Nachhaltigkeit schon seit vielen Jahren im Fokus – so können sie vielfach bereits heute auf Umweltproduktdeklarationen verweisen. Diesen Weg der Transparenz wollen wir 2011 konsequent weitergehen.“

In räumlicher und inhaltlicher Nähe zum Vortrags-Campus „Neues Denken für nachhaltiges Bauen“ waren deshalb auch die Unternehmen der Bauzinkindustrie anzutreffen, die Zinkblech für den Einsatz an Dach und Fassade sowie in der Dachentwässerung herstellen. Die Nachhaltigkeit ihrer Produktpalette weisen diese Unternehmen bereits in den durch das Institut Bauen und Umwelt erstellten Umweltproduktdeklarationen (EPDs) nach. Davon, dass sie außerdem innovative Techniken anzubieten haben, konnten sich die Besucher an den Ständen überzeugen: Neuartige Fassadensysteme wurden hier ebenso präsentiert wie moderne Verarbeitungstechniken.  

Kontakt:
Dr.-Ing. Sabina Grund


INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle

Am Bonneshof 5


40474 Düsseldorf



Fon: 0211 47 96 166


Fax: 0211 47 96 25 166



E-Mail: informationen(at)initiative-zink.de
Internet: www.zink.de

 

 



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