Dienstag, den 28. Februar 2012

Zink verleiht Wohnräumen ein edles Ambiente

Kategorie: Zinkblech, Bauwesen

Ob als Dachrinne, Fassadenelement oder Komplettverkleidung an Gebäuden – Zink sorgt aufgrund seiner Verarbeitungseigenschaften und optischen Attraktivität in der Architektur schon immer für Furore. Mittlerweile haben auch Innenraumgestalter dieses natürliche Material als Werkstoff entdeckt: Als optische Betonung offener Stahlkonstruktionen in großen Räumen oder als metallisches Pendant zu Holz und Glas erlebt Zink eine wahre Renaissance in der Innenarchitektur. Und selbst als Einrichtungsgegenstand oder sogar Fußboden verleiht Zink Wohnräumen ein edles Ambiente – wie die Objekte von Kenny & Mason, Olivier Joannin und vor allem von Alain Schneiter mit seinem Unternehmen Dezinc beweisen.


Parkett aus Zinkblech

Ob als Couchtisch, Waschbecken oder Fußboden: Zink verleiht Wohnräumen ein edles Ambiente. [Bildquelle: Dezinc]

Waschbecken aus Zinkblech

Der Grundstein für Dezinc wurde bereits in Alain Schneiters Ausbildung zum Blechschmied gelegt: Sein Lehrmeister weckte in ihm die Begeisterung für die alte Handwerkskunst und weihte ihn in viele Finessen ein. Auf dieser Basis arbeitete Schneiter weiter – auch ein berufliches Intermezzo in der Tourismusbranche tat dem keinen Abbruch: In seiner Freizeit kreierte er nach wie vor Designobjekte aus Zink. Parallel tüftelte er an einer manuellen Beschichtungsmethode, die diesen Objekten bereits vom ersten Tag an die elegante Optik einer fertigen Zinkpatina verleiht. Eine Patina, die auch nach Jahren noch so edel aussieht, wie am ersten Tag und die einen kleinen Kratzer oder Zitronen- und Essigflecken nach einiger Zeit vergessen macht – von ganz allein.  

„Aber so richtig hat alles erst vor circa fünf Jahren angefangen“, erzählt Alain Schneiter, „erst wurde ich beauftragt, ein Waschbecken aus Zink herzustellen. Kurz darauf war es ein Couchtisch. Weitere Aufträge folgten. Und weil Zink schon seit der Ausbildung meine Passion ist, habe ich Beruf und Berufung irgendwann miteinander verbunden und gemeinsam mit meiner Frau und unserer Tochter Dezinc gegründet.“ 

Heute verlassen ganz unterschiedliche Designobjekte seine Werkstatt, die in der Schweiz beheimatet ist: Spiegel, Lampen, Couchtische, Bartheken und Wanddekorationen. Selbst Fußböden werden mit Zink realisiert. Alain Schneiter: „Bodenbelägen aus Metall wird zurzeit immer mehr Aufmerksamkeit zuteil. Dieser durch Individualisten und Architekten ausgelöste Trend, beispielsweise Zink als Bodenbelag zu verwenden, verbindet außergewöhnliche Optik und Funktionalität. Zusammen mit einer Fußbodenheizung wird beispielsweise die ausgezeichnete Wärmeleitfähigkeit von Zink optimal ausgenutzt – was dazu beiträgt, Energie zu sparen. Aber auch ohne braucht man keine Angst vor kalten Füßen zu haben.“ 

Die Produkte finden mittlerweile in ganz Europa Beachtung – und besonders in Deutschland. Deshalb sucht das Unternehmen derzeit nach Kooperationspartnern, die das Auftragsmanagement übernehmen.

Kontakt:

Sabina Grund
INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle e. V.
Am Bonneshof 4
40474 Düsseldorf
Tel.: 02 11.47 96-176
Fax: 02 11.47 96-25 176
Mobil: 01 71.8689406
E-Mail:sabina.grund (at) initiative-zink.de
www.zink.de


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