Donnerstag, den 19. März 2015

Eindrücke: Initiative Zink auf der BAU 2015

Kategorie: Bauwesen

Wie kreativ wird man in den nächsten zehn, 20 oder 30 Jahren bauen? Wie technisiert, ästhetisch und energiesparend werden die Häuser sein? Welche Bauthemen setzen Trends – und wie werden sie aufgegriffen? Antworten auf diese und viele andere Fragen erhielten mehr als eine Viertelmillion Besucher auf der BAU 2015, der Weltleitmesse für Architektur, Materialien und Systeme. 2.000 Aussteller – darunter Unternehmen der Bauzink- und der Stahlindustrie – aus 40 Ländern präsentierten auf 180.000 Quadratmetern Fläche Materialien und Technologien rund ums Planen und Bauen. Die Initiative Zink verbrachte einen Tag auf der Messe, um die aktuellen Trends der Baubranche zu erleben und Kontakte zu knüpfen.


Zink im Fokus auf der BAU 2015

Für das Wohnen, Leben und Arbeiten in der Stadt der Zukunft rücken Materialien wie Zink in den Fokus des Interesses. (Bildquelle: Initiative Zink/Rheinzink)

Intelligent Urbanization, Energie- und Ressourceneffizienz, Mensch und Gebäude: Diese drei Leitthemen bildeten den übergeordneten Rahmen der BAU, die begleitend zu den Präsentationen der Aussteller in mehreren Sonderschauen thematisiert wurden. Eines der Topthemen in diesem Jahr war das Building Information Modeling (BIM), bei dem der gesamte Lebenszyklus des Planens, Bauens und Betreibens von Gebäuden digitalisiert wird. In Umweltproduktdeklarationen (EPDs) sind viele belastbare Lebenszyklus- und Ökobilanzdaten für Bauzink, also Zinkblech für den Einsatz an Dach, Fassade und Dachentwässerung, sowie für feuerverzinkte Baustähle verfügbar und können beim BIM eingesetzt werden.

 „Daneben ging es auch darum, wie Wohnen, Leben und Arbeiten in der Stadt der Zukunft gestaltet werden. Hier rücken Materialien wie Zink in den Fokus, die Umwelt und Ressourcen erhalten und das Leben der Menschen angenehmer und sicherer machen“, erklärt Dr.-Ing. Sabina Grund von der Initiative Zink, „in diesem Zusammenhang ist auch die Gestaltung von Innen- und Außenbereichen in unterschiedlichen Formen, Farben, Oberflächen und Anwendungen von besonderem Interesse. Auch Prinzipien wie Cradle to Cradle werden dabei berücksichtigt.“

 

Kontakt:
Dr.-Ing. Sabina Grund


INITIATIVE ZINK in der WirtschaftsVereinigung Metalle

Am Bonneshof 5


40474 Düsseldorf


Fon: 0211 47 96 166


Fax: 0211 47 96 25 166


E-Mail: informationen@initiative-zink.de
Internet: www.zink.de 


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