Welche unterschiedlichen Verzinkungsmethoden gibt es?

Unter dem Begriff „Feuerverzinken“ verstehen wir heute das Stückverzinken. Dabei werden Bauteile aus Stahl in schmelzflüssiges Zink getaucht. Nimmt man das Bauteil wieder aus der Zinkschmelze heraus, haftet dem Stahl eine Zinkschicht an.

Neben dem Stückverzinken gibt es auch das Bandverzinken. Hierbei werden Bleche von sogenannten Coils abgewickelt, kontinuierlich durch geschmolzenes Zink geführt und wieder aufgewickelt. Dieses Verfahren ist vor allem für Karosseriebleche, die beim Automobilbau eingesetzt werden, von Bedeutung. Man nennt diese Art des Bandverzinkens auch Sendzimir-Verfahren.

Kleine Bauteile wie beispielsweise Schrauben, aber auch Stahlbänder können ebenso durch die elektrolytische Abscheidung verzinkt werden.

Einen Spezialfall der Verzinkung stellt das Spritzverzinken (auch Thermisches Spritzen) dar, das zum Beispiel bei der Sanierung von Stahlbeton eingesetzt wird.


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